Aydan Özoğuz: So backe ich mir einen islamischen Staat

Foto: Wikipedia/ Von Olaf Kosinsky - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45735490

Von Thomas Böhm

Die Strategen der Islamisierung des Westens haben mehrere „Tricks“ auf Lager, um ihr Ziel so schnell wie möglich zu erreichen.

Da gibt es zum einen die Terroranschläge, die nicht nur viele Ungläubige das Leben kosten, sondern auch die freien Gesellschaften unter Druck setzen sollen, damit ihre politischen Vertreter aus Angst vor weiteren Anschlägen islamischen Forderungen nachgeben.

Da gibt es die islamische Landnahme, die sich in den vielen Moscheen, die in letzter Zeit wie Pilze aus dem Boden schießen, manifestiert.

Dazu eine aktuelle Meldungen, wie wir sie mittlerweile fast täglich erhalten:

Im historischen Bahnhof von Lüchow im Wendland wird gebohrt und gehämmert: Gläubige Muslime errichten in Eigenleistung die erste Moschee in der Region. Imam wird HNO-Arzt Dr. Maher Mouhandes, der den ehemaligen Bahnhof gekauft hat. Rund 100 Quadratmeter sollen dafür renoviert werden. Zum Ramadan Ende Mai will die Gemeinde die Moschee eröffnen…

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Luechow-Historischer-Bahnhof-wird-zu-Moschee,moschee616.html

Da gibt es den massenhaften Zuzug fundamentalistischer Muslime, die nachdem die „gemäßigten“ Muslime das Feld gepflügt haben, nun hier ihren Hass auf die westlichen Gesellschaften, die sie unterhalten, säen können. Die immer größer werdenden Zahlen von so genannten Gefährdern, Salafisten und als Flüchtlinge getarnten IS-Terroristen belegen das.

Und es gibt den sehr gefährlichen islamischen Marsch durch die Institutionen, der durch die Naivität und Kurzsichtigkeit vieler unserer Politiker ohne erkennbaren Widerstand fast bis zur Vollendung in Windeseile durchgezogen werden konnte.

Ein gutes Beispiel für diese islamische Eroberungsstrategie scheint Aydan Özoguz zu sein, die als Integrationsbeauftragte der Bundesregierung eigentlich dafür sorgen sollte, dass sich die Moslems hier in unserem Land integrieren, also ihren „Koran im Dorf lassen“, die aber anscheinend genau das Gegenteil will, nämlich, dass sich die westliche Gesellschaft in die moslemische Gesellschaft „integriert“.

Einige würden das Unterwerfung nennen.

Auf der sicheren Seite, also auf der Seite der Bundesregierung stehend, hat sie nun einen weiteren Islamisierungsvorstoß gewagt.

Wir lesen in der „Welt“ folgende Schlagzeile:

Özoguz fordert Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Pass. Eine Kommission unter Leitung der Integrationsbeauftragten Aydan Özoguz hat ein Leitbild für Deutschland erstellt. Doppelte Staatsbürgerschaft und kommunales Wahlrecht sollen Teilhabe erleichtern…

Die Details sind ebenfalls brisant:

…Deswegen fordern die Autoren das kommunale Wahlrecht für dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer aus Nicht-EU-Staaten. Es gehöre „zum Demokratieprinzip, dass Menschen, die dauerhaft in einem Land leben, sich dort an demokratischen Entscheidungen beteiligen können“ – wie es in 15 von 28 EU-Staaten der Fall sei.

Ebenso sollten dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer das Stimmrecht in Volksabstimmungen erhalten. Die Möglichkeit, über Fragen im eigenen Lebensumfeld mitentscheiden zu können, sei ein Teilhabefortschritt.

Dazu gehören nach Meinung der Kommissionsmitglieder etwa leichtere Zugänge zur deutschen Staatsbürgerschaft, eine „Absenkung der Mindestaufenthaltsdauer bei der Anspruchseinbürgerung, eine gezielte Nutzung der Spielräume bei der Ermessenseinbürgerung und die Möglichkeit zur doppelten Staatsbürgerschaft“. Mit Zielquoten könnte die Anstellung von Menschen mit Migrationsgeschichte in Unternehmen gefördert werden…

https://www.welt.de/politik/deutschland/article162070856/Oezoguz-fordert-Wahlrecht-fuer-Migranten-ohne-deutschen-Pass.html

Klar ist, dass es überwiegend Muslime sind, die in Scharen nach Deutschland einwandern, wohl auch, weil sie wissen, dass hier Politiker wie Aydan Özoğuz in entscheidenden Positionen sitzen und von oben ihre Interessen (z.B. die Durchsetzung der Scharia) vertreten. Außerdem ist nicht bekannt, dass sich die Dame so vehement um die Belange der Buddhisten in Deutschland kümmert.

Wenn also Migranten ohne deutschen Pass ein Wahlrecht erhalten und durch Zielquoten die Behörden und Verwaltungen „infiltrieren“ sollen, möchte Frau Özoğuz nichts anderes, als dass auch die radikalen Moslems immer mehr politischen Einfluss hierzulande gewinnen, denn wirklich integrierte Moslems interessiert es nicht, ob einer von ihnen oder ein „Ungläubiger“ über ihnen sitzt.

Das könnte den Verdacht erhärten, dass diese Integrationsbeauftragte ein Trojanisches Pferd ist und nichts anderes will, als Deutschland so schnell wie möglich in einen islamischen Staat zu verwandeln.

Vielleicht ist aber alles auch viel banaler und der Politikern geht es nur darum, wie auch ihren Kollegen in der CDU, mit moslemischen Wählerstimmen an der Macht zu bleiben. Aber auch dieser Schuss könnte nach hinten losgehen.

Konsequent ist das auch nicht. Wenn, dann sollten auch die Urlauber, die sich zufällig in Deutschland aufhalten, wenn hier irgendwo gewählt wird an die Urne gehen können.

Foto: Wikipedia/ Von Olaf Kosinsky – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45735490

 

 

 

 

 

 

 

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