Wie Obama Trumps Präsidentschaft sabotieren will

Barak Hussein Obama nimmt Abschied und mit diesem brechen harte Zeiten für Islamisten in den USA an (Foto: PRO New York National Guard/ Flick/ https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/
Barak Hussein Obama nahm Abschied -und kehrt nun zurück (Foto: PRO New York National Guard/ Flick/ https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

Hinter den Kulissen wird gerade eine Schattenregierung aufgebaut, um die beliebte „America First“ Agenda der neuen Regierung zu sabotieren. Von Paul Sperry für www.NYPost.com, übersetzt von Inselpresse

Als der ehemalige Präsident Barack Obama sagte, er sei von den trumpfeindlichen Protesten „ermutigt“, schickte er damit eine Botschaft der Zustimmung an seine Fußtruppen. Fußtruppen? Ja, Obama verfügt über eine ganze Armee an Agitatoren – sie zählt über 30.000 Köpfe – die seinen republikanischen Nachfolger auf jedem Schritt seiner historischen Präsidentschaft bekämpfen wird. Und Obama wird sie von einem Bunker aus führen, der weniger als 3 Kilometer vom Weißen Haus entfernt liegt.

Wie es aussieht, wird dies nicht nur eine äußerst unübliche Nachpräsidentschaft, bei der Obama in Washington bleibt. Hinter den Kulissen arbeitet er an etwas, das effektiv eine Schattenregierung sein wird, um nicht nur das Erbe seiner Präsidentschaft zu beschützen, sondern auch um die neue Regierung und ihre beliebte „America Frst“ Agenda zu sabotieren.

Zu Hilfe kommt ihm hierbei ein Netzwerk von linken Nichtregierungsorganisation, die angeführt werden von „Organizing for Action“ (OFA). Normalerweise würde man erwarten, dass eine Organisation, die geschaffen wurde, um einen Politiker und dessen Agenda zu unterstützen, wieder dicht macht, wenn der Kandidat seine Karriere beendet, nicht aber die OFA. Vielmehr rüsten sie sich dort gerade für den Kampf mit immer größer werdenden Mitteln und über 250 im Land verteilten Büros.

Nach Donald Trumps Wahl hat diese wenig bekannte, aber hervorragend finanzierte Protestgruppe Mitarbeiter eingestellt, rekrutiert massiv junge linke Aktivisten, und gibt auf der Internetseite als Parole aus: „Wir geben nicht nach. Entschlossen, Obamas Erbe zu retten,“ und es werden rote Linie gezogen bei der Einwanderung, ObamaCare, den Rassenbeziehungen und dem Klimawandel…

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Foto: PRO New York National Guard/ Flick/ https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

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