Islamische Landnahme in Deutschland auch nach dem Tod

Symbolfoto: Bernhard Huber/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/
Symbolfoto: Bernhard Huber/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/

Nicht nur Moscheen sind dazu da, die islamische Landnahme in Ländern, in denen sich noch Ungläubige herumtummeln, zu festigen. So wie es aussieht, geht diese Landnahme über den Tod hinaus.

Die „Junge Freiheit“ vermeldet:

Im kommenden Jahr wird in Wuppertal der erste moslemische Friedhof ohne Liegezeitfrist eröffnet. Im Frühjahr 2018 könne dort die erste Beerdigung stattfinden, so der Trägerverein „Moslemische Friedhöfe Wuppertal“ nach einem Bericht der Rheinischen Post. Normalerweise pachtet man auf deutschen Friedhöfen die Gräber für einen Zeitraum zwischen 20 und 25 Jahren. Danach müssen Hinterbliebene die Fläche neu anmieten.

Gläubige Mosleme verweisen hingegen darauf, daß nach islamischen Regeln die Ruhe der Toten nicht gestört werden darf, weswegen eine Vermietung auf Zeit nicht zumutbar sei. Laut des stellvertretenden Vorsitzenden des Friedhofsvereins, Mohamed Abodahab, haben die Betreiber die Zusicherung der Stadt, „daß der Ort für alle Zeiten ein Friedhof bleiben wird“. Das 20.000 Quadratmeter große Gelände war bisher im Besitz der evangelischen Kirche…

Erster muslimischer Friedhof in Wuppertal

Und wieder einmal wurden die Gesetze zu Gunsten der Moslems in Deutschland geändert, während für die Deutschen die Grabpflege der Angehörigen behördlich zeitlich begrenzt wird.

Wenn das nicht Unterwerfung ist! Mögen sie in Frieden ruhen. Bis in alle Ewigkeit. Amen.

Symbolfoto: Bernhard Huber/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/

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