Immer mehr fliehen aus den USA – nach Kanada

Kanada hat Probleme, die steigenden Flüchtlingslasten zu beherrschen – allerdings fliehen die Flüchtlinge nicht aus dem Mittleren Osten, sondern aus Donald Trumps Amerika. Von Oli Smith für www.Express.co.uk, übersetzt von Inselpresse

Immer mehr Flüchtlinge fliehen aus Angst vor Donald Trumps Einwanderungspolitik über die amerikanisch-kanadische Grenze.

Viele von ihnen stammen ursprünglich aus dem Mittleren Osten und Afrika, die nun aber Frostbeulen und eisiges Wetter risikieren, um Amerikas nördlichen Nachbar zu erreichen.

Während US Präsident Donald Trump eine harte Politik beim Thema Einwanderung verfolgt, hat Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau fast 40.000 Flüchtlinge aufgenommen.

Allerdings sagen die Orte an der Südgrenze nun, dass sie mit der Zahl an aus dem „Land der Freiheit“ fliehenden Personen nicht mehr zurechtkommen.

Ein Dorf im ländlichen Südmanitoba weigerte sich inzwischen, weitere Flüchtlinge aufzunehmen, nachdem allein am letzten Wochenende 22 Migranten über die Grenze kamen.

Emerson, ein Ort mit 700 Einwohnern, kommt mit den immer mehr werdenden Asylbewerbern nicht mehr nach, wobei sie diese Woche mitteilten, dass sie den Zustrom nicht mehr mit ihren eigenen Ressourcen handhaben können.

Der Ortsvorsteher Greg Janze forderte nationale Hilfe, zumal Experten annehmen, dass noch mehr kommen werden, die ursprünglich aus Ländern wie Somalia, Ghana, Dschibuti und Äthiopien stammen.

Während im Jahr 2013 insgesamt 68 Migranten illegal die Grenze überquerten, waren es letztes Jahr schon 430 – eine Zahl, die in diesem Jahr bereits in den kommenden Wochen übertroffen werden wird.

Viele örtliche Behörden nehmen täglich eine Rekordzahl von 10 Einwanderungsanträgen pro Tag an.

Weiterlesen: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/steckt-soros-dahinter-kanada-bekommt.html

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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