Neuer „Flüchtlingssport“: Mit der Taucherbrille Intimzonen begutachten

In Bad Oldesloe wird gegen zwei afghanische Asylbewerber wegen sexueller Belästigung ermittelt. Die zwei 23 und 34 Jahre alten Männer sollen Anfang Februar fünf junge Mädchen zwischen zwölf und 14 im Travebad begrapscht haben. Die Mädchen hatten den Bademeister informiert, der die Polizei verständigte. Die beiden Afghanen konnten noch vor Ort festgenommen werden.

Auch im Oberhausener Schwimmbad in NRW kam es zu sexuellen Belästigungen durch afghanische Asylbewerber.

Zwei Mädchen im Alter von 13 und 15 hatten sich um 20.30 Uhr an die Bademeisterin gewandt.
„Ein Täter war auf der Wasserrutsche vor den Mädchen gerutscht, hatte sich auf halbem Weg in der Röhre festgeklammert und auf die Mädchen gewartet“, berichtet die Polizei, „sein Komplize war direkt hinter den Mädchen auf der Rutsche gestartet.“

Als die Mädchen nicht weiterkamen, soll einer der Täter sie von hinten umklammert und an Brust und Po angefasst haben. Dies sei bei zwei Rutschvorgängen in wechselnder Besetzung passiert, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger.

Die beiden 20- und 22-jährigen Afghanen, die die Vorwürfe bestreiten, waren bereits vor einem Monat des Bades verwiesen worden. Damals hatten sich Frauen beschwert, weil die beiden mit Taucherbrillen unter Wasser ihre Intimzonen inspiziert hätten.

Damals sollen sich Frauen darüber beschwert haben, „dass beide sie durch aufgesetzte Taucherbrillen unter Wasser im Genitalbereich betrachtet hätten.“

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

http://www.abendblatt.de/region/stormarn/article209525425/Junge-Maedchen-in-Oldesloer-Schwimmbad-sexuell-belaestigt.html

http://www.ksta.de/25701722 

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