Knittelverse können die Landwirte auch

Die Bundesumweltminister***In hatte eine unsägliche Kampagne gegen die Landwirte gestartet: Mit solchen Knittelversen wie: „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein.“

Ich habe zwar nur einen Kleintraktor, aber ein paar wohlgezielte Repliken bekomme ich noch hin:

Von Wolfgang Prabel

Macht Hendricks sich ans linke Bein
Ist das Transgenderklo zu klein

Wenn der Wolf mal Ausgang hat
Rinnt Schafsblut durch die ganze Stadt

Kriegt Frau Hendricks schlechtes Futter
Gibt es Sauermilch statt Butter

Fällt Hendricks übern Eierkorb o-je
Gibt’s Rührei bei der SPD

Bleibt Hendricks unsern Feldern fern
Sehn das Fuchs und Hase gern

Mit der Windkraft auf der Wiese
Geht’s den Vögeln richtig miese.

Stehn Windspargel auf der Flur
Fehlt von der Landschaft jede Spur

Klebt viel Dämmung an der Wand
Fehlt Frau Hendricks der Verstand

Sind Öl und Strom zu teuer
Schuld ist nur die Ökosteuer

Verdummt die SPD die Welt
Macht selbst das Rebhuhn sich vom Feld

Photovoltaik, das ist Fakt
Ist für den Strompreis nur beknackt

Wenn die Politik bleibt wie sie ist
Kräht Barbara Hendricks nur noch Mist

Wer die Parolen des Ministeriums noch sehen will: Bei der Bildsuche von Google sind sie schnell zu finden, wenn man „Bauernregeln“ und „Hendricks“ eingibt.

Es ist eine unheimliche Schweinerei, was sich die städtischen „Eliten“ rausnehmen. Aber Hochmut kommt vor dem Fall. Ich habe noch nicht rausbekommen welche Idioten-Werbeagentur da am Werk war. Kann mir jemand helfen?

http://www.prabelsblog.de/2017/02/4581/

Foto: Autor

 

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