Kellogg’s Boykott gegen Breitbart News – Ein Schuss, der nach hinten losging

Foto: PRO Thomas Hawk/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/

Kellogg´s schließt 39 Verteilzentren in den USA, das gab der Cerealienhersteller diese Woche bekannt.

“Es war eine schwere Entscheidung, weil es viele Angestellte betrifft, aber es ist der richtige Schritt um unsere langfristig gesteckten Ziele zu erreichen“, erklärt Kellogg´s-Sprecher Kris Charles.

Die Firma, die ihren Hauptsitz in Michigan hat, gab noch keine genauen Zahlen bekannt, es könnten aber 1 100 Vollzeitarbeitskräfte betroffen sein. Jedes der Verteilzentren beschäftigt im Durchschnitt 30 festangestellte Mitarbeiter.

Die Kellogg´s-Aktie war im vergangenen Jahr eingebrochen, nachdem der Konzern zum Anzeigenboykott gegen Breitbart News und seine 45 Millionen monatlichen Leser aufgerufen hatte. Kellogg´s hatte sich einer Initiative von linksgerichteten Gruppen angeschlossen, die Konzerne davon abbringen wollte, auf dem Breitbart Portal Anzeigen zu schalten.

Breitbart reagierte mit einer online-Petition gegen Kellogg´s-Produkte, die von mehr als 430.000 Menschen unterzeichnet worden war.

Der Streit zwischen Kellogg´s und Breitbart war ausgebrochen, nachdem das News Portal über Rassismus in Verteilzentren und über Kinderarbeit berichtet hatte.

Kellogg´s soziales Engagement soll eng verbunden sein mit dem amerikanischen Milliardär George Soros, der international agierenden linken Aktivistengruppe „Black Lives Matter“ und mit dem inzwischen verstorbenen Diktator Fidel Castro.

Insgesamt habe die Kellogg´s-Kampagne gegen das News-Portal „wenige bis gar keine Auswirkungen“ auf das Verhalten der Anzeigenkunden gehabt, so Breitbart-Chefredakteur Alex Marlow.

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http://www.breitbart.com/big-government/2017/02/09/kelloggs-shutter-39-distribution-centers-layoffs-loom/

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