Imad Karim: Schickt das Mahnmal zum Teufel!

Dieses „Mahnmal“ Manaf Halbouni يا مناف او sollte eine einzige Funktion haben, nämlich die Deutschen zu mahnen, endlich solche „Mahnmale“ zum Teufel zu schicken. Deutschland, Dresden und die Menschen hier haben mit diesem seit über 1.450 Jahren andauernden islamisch-islamischen Barbarenkrieg NICHTS aber gar nichts zu tun. Es reicht! Die Verunstaltung Dresden durch solche von Ahrar Al Scham und anderen Islamisten verwendeten Symbole ist eine neuer „modernartiger“ Angriff auf Dresden.

(Brief von Imad Karim an den „Künstler“)

Die masochistischen Neigungen der Deutschen widern mich an.

Was haben diese hässlichen Busse an so einem Ort zu suchen? Nichts, gar nichts!.

Der Künstler soll seine Busse vor der saudischen Botschaft stellen, dann zeigt er Mut und nicht hier an diesem seit 70 Jahren nach Frieden schreienden Platz, der stets und erneut immer wieder von linksversifften, grünvergrünten und devoten CDUlern und anderen Gesinnungsethikern missbraucht wird.

Ich weiß wovon ich rede, denn ich bin Halbsyrer und Halblibanese und als Agnostiker aus islamischem Hintergrund sage ich allen:

Hört auf mit Deutschland, Heimat meiner Werte, so respektlos umzugehen.

Diese hässlichen Busse und deren „Kunstkennende“ Bewunderer stellen den Gipfel der Feigheit und Heuchlerei dar.

Schluss mit dieser Absurdität

هذا التمثال التذكاري الذي وضع لتنبيهنا يجب بالواقع ان بنسبه الالمان بان ياخذوا هذا „التمثال“ ويرموه لجهنم او لمزبلة التاريخ.

لقد مللنا من هذا النوع من „الفن التشكيلي الحسي“ ولو كنت انت شجاع يا اخي لكنت وضعت باصاتك البشعة امام سفارة السعودية في برلين ولكنت تركت بصماتك الفنية تقول بان هذه الحرب في سوريا هي حرب اسلامية اسلامية تدوم من زمن محمد بنفسه الفاشي الاول او اب الفاشية.

دعنا وكفى تعدي على المانيا موطن قيمي

عماد كريم
مسلم سابق ولاديني

Foto: Facebook-Profil Imad Karim

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