Jürgen Stark: BULLEN SCHLACHTEN – Politisch korrekter Pogrom in Dortmund

 

Heute vor einem Jahr warnte der 66-jährige „Ex-Bulle“ Uwe Matthias klar und deutlich in einem verdienstvollen journalistischen Stück in der Tageszeitung „Die Welt“: „Der Hass auf RB Leipzig sprengt alle Grenzen.“ Genutzt hat diese Warnung wenig, wie das vergangene Wochenende in Dortmund zeigte. Vor dem Spiel hetzten Fans, lokale Medien und Vorstand des BVB unisono gegen den „Kommerzverein“, also irgendwie diffus gegen Kapitalistenschweine, Investorenschweine und – am linken Ende, wie seit 1968 ff. – gegen die Bullenschweine. Natürlich, in der Wortwahl wird stets leicht bis erheblich variiert, aber dann fallen doch bald die Masken, zeigt ein Heer politischer Wirrköpfe, dass etwas zu lange Kommunistisches Manifest und Mao-Bibel auf den Nachttischen heutiger Moralsozialisten lagen und man von einer barbarischen „Kulturrevolution“ auch in Deutschland träumte.

Die Jugend scheint vergiftet von diesen bösen Alten, rechte und linke Hools fanden in Dortmund nun zusammen, macht kaputt (was euch als „kaputter Köder“ vor die schaumige Schnauze gehalten wird) und euch „kaputt macht“.

Von Jürgen Stark

Stellvertretend für die sinnentleerte Medienwelt dieser Tage kommentiert die linksbeourgeoise „taz“ auffallend nüchtern und unbewegt distanziert, vollkommen unbetroffen und emotionsfrei sowie pseudoneutral die Dortmunder Gewaltexzesse gegen Kinder, Jugendliche, unschuldige Fußballfans und massive Steinwürfe auf Polizisten: Die Krawalle am Rande des Fußball-Bundesligaspiels Borussia Dortmund gegen RB Leipzig beschäftigen nun auch den nordrhein-westfälischen Landtag. Die oppositionelle CDU-Fraktion beantragte am Montag eine Aktuelle Viertelstunde.“ – Man beachte: Hier spricht ein ökolinkes Zentralorgan für politisch korrekte Empörung, hier formuliert durchaus auch ein Großteil der herrschenden Berliner Klasse (s)ein Quentchen Unmut. Köstlich, wie mit einem kleinen Quicki der unglaubliche Skandal schnell abgehandelt und zu den stinkenden Lügenakten gelegt werden soll. In einem Viertelstündchen (!) will man „aufklären“ – um sich dann schnellstens wieder dem Alltag zuzuwenden. Hahaha!

Zum SPD-Bundesland NRW muss man nach Kölner Silvester und Duisburger Love Parade ohnehin nichts mehr sagen, der Innenminister dort ist immer der Gleiche, auch bei der fehlenden Prävention bei diesem Dortmunder Pogrom. Hier (!) müssten sämtliche Medien tagtäglich Rücktrittsforderungen formulieren – Fehlanzeige!

Die „taz“ hatte übrigens sicherheitshalber keine Reporter vor Ort, denn Brandstifter wollen eben Biedermänner im gesicherten Abstand bleiben, Dortmund den Dortmundern: Nach Polizeiangaben griffen Dortmunder Fans im Vorfeld des Bundesligaspieles Anhänger von RB Leipzig, Unbeteiligte und Polizeibeamte unter anderem mit Steinen, Flaschen und Leuchtraketen an. Die Gewalt richtete sich plötzlich gegen jeden erkennbaren Leipziger Anhänger – unabhängig davon, ob es sich dabei um Kinder, Frauen oder Familien handelte. Aha! Nach Polizeiangaben. Wir haben damit nichts zu tun. Mit den zahlreichen Verletzten. Soll sich doch die Polizei darum kümmern. Denn der „taz“-Kampf geht weiter: Gegen das Ozonloch, für Unisextoiletten und Tempo 30 auf allen Straßen, verdammt und Gender nochmal! Die zahlreichen Verletzten sind der „taz“ keine wirkliche Empörung wert, warum auch, klammheimliche Sympathien für den Hass auf „Bullenschweine“ sind fester Bestandteil des Gründungsmythos dieser Postille.

39 Jahre lang war er bei der Polizei, 2009 wurde er pensioniert. Als Kriminaldirektor in Leipzig leitete er etwa die 180-köpfige „Soko Michelle“, die sieben Monate lang den Mörder eines achtjährigen Mädchens suchte. Nun ist er wieder mit einem Fall von bundesweitem Interesse betraut. Uwe Matthias ist der Sicherheitsbeauftragte von RB Leipzig. – was die Welt vor einem Jahr hier sehr authentisch aufschrieb, hätte in jeder Schulklasse und bei jeder Redaktionskonferenz in allen Medien Thema sein müssen. Auch die Parteien sowie der DFB und alle Fanbeauftragten der Republik hätten sich dazu äußern sollen – keinen Fußbreit dem Faschismus? Das gesunde Motto der deutschen Nachkriegsära ergibt nur Sinn wenn man den linken DDR-Realfaschismus mit einbezieht, denn Extremismus führt in allen (!) politischen und religiösen Lagern am Ende immer zu Toten und Verletzten. Doch insbesondere in den letzten Jahren hat sich die Linke unter Angela Merkel wieder vom 1989er Desaster erholt und sich zu deutlicher Partizipation an herrschender Meinungsführerschaft zurück gerobbt. Antikapitalismus und Beschimpfung ökonomischer Leistungsträger ist somit Programm, auch der Würseler Dorfschulze, der jetzt die SPD erretten soll, punktet ja ganz „volksnah“ mit altlinkem Gift und spätsozialistischer Gülle, mit Schaum vorm Maul für eine „Reichensteuer“ – denn die Reichen sind an allem schuld, sagt EU-Millionär Schulz, der sich von Steuergeldern bis heute satt und dämlich superreich „verdiente“.

„Trotz der an allen Bundesligastandorten weit vorangeschrittenen Kommerzialisierung, stetig gewachsenen Einflusses der Konzerne mit den Sonderfällen in Leverkusen (Bayer) und Wolfsburg (Volkswagen) sowie millionenschwerer Engagements von Privatpersonen wie Dietmar Hopp (1899 Hoffenheim) oder Klaus-Michael Kühne (Hamburger SV) sind die Roten Bullen das rote Tuch derer, die in Fußballtradition nicht nur einen Ansatz für die klubeigene Marketingabteilung erkennen.“ – Der Welt-Autor Lutz Wöckener leistet hier an der Seite des porträtierten Exbullen und RB Leipzig-Sicherheitsexperten Uwe Matthias journalistischen Sondereinsatz gegen Volksverdummung und linke Demagogie, welche den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu beschädigen droht, seine Stimme wird aber bis ins Dortmunder Debakel dieser Tage völlig ignoriert.

Die permanent abschreibenden Sesselfurzer in diversen Redaktionen, die Aufklärung mit dpa-Magerquark und Politiker-Dünnsinn-Statements verwechseln, schreiben von diesem Artikel noch nicht einmal ab; die Sportjournaille, auf ihrem Hauptschulabschluss-gerade-noch-geschafft-Niveau, erst recht nicht. Es ist ein TOTALWITZ im Profi-Fußball dieser Tage auch nur auf einen Verein im Profilager zu zeigen und diesem „Kommerz“ vorzuwerfen!!!!! Überall in der professionellen Fußballwelt marschieren heutzutage professionelle Söldner aus allen Ländern dieser Erde über die gepflegten Rasenplätze und zeigen ihre hochdotierte Kunst am Ball. SPORT ENTERTAINMENT! In der obigen Aufzählung fehlt der Hinweis auf die Dortmunder BVB-Aktionärsgesellschaft (!!!) oder den FC-Bayern-Superkonzern, aber wer will das alles schon so genau wissen.

RB Leipzig hat eben im Hintergrund nicht nur ein erfolgreiches unternehmerisches Geschäftsmodell am Start sondern auch noch erstaunliche Managementfähigkeiten in anderen Genres. Wer Koffeinbrause derart populär macht, clever vermarktet und dann Millionen in den Sport investiert, der sollte eigentlich bewundert und gelobt werden. Oder wollen die Linken jetzt auch Coca Cola verbieten…?!

Wer, wie RB Leipzig, einen sensationell feurigen Fußball auf dem Rasen tanzt, der hat auf jeden Fall sportliches Lob verdient, denn Geldscheine können nicht Fußball spielen! IRONIE DER GESCHICHTE: RB LEIPZIG SPIELT GENIAL IM KOLLEKTIV, ECHTEN MANNSCHAFTSFUSSBALL – ODER KENNEN SIE AUCH NUR EINEN SPIELER VON RB MIT NACHNAMEN ???? !!!

Fazit: Neid, Neid, Neid – ein Hauch von geistloser französischer Revolution und Robespierre weht durch die deutsche Provinz! Nieda mit die Reichänn! Aufwärts mit die Fahrstuhl! Haut die Bullen platt wie Stullen! Hoch mit die Steuern!!!

Oder wie  es auf den vom BVB tolerierten Transparenten in ausgelassener Pogromstimmung hiess: „RB VERPISS DICH! DER FUSSBALL GEHÖRT UNS!“ – auf den SPD-Kapo Schulz wartet also noch viel Arbeit bei der volksnahen „Vergesellschaftung“ des Fußballs. Enteignet Red Bull! Brause für alle! Freiheit für die Fußball! Der linke Mob marschiert….

Kommen wir zu weiteren unappetitlichen Aspekten bei dieser Dortmundnachlese. Ein riesiges, meterlanges Transparent des enthemmten extremistischen Dortmunder „Volkssturms“ überragte die Fankurve im Stadion während des gesamten (!) Spiels: „BULLEN SCHLACHTEN“ – das erfordert einen Vergleich. Stellen Sie sich mal vor, bei einem der internationalen Cupspiele, gegen z.B. Fehnerbaçe Istanbul, würden Fans ein riesiges Plakat mit folgender Aufschrift quer über die Zuschauer und in die TV-Kameras hängen: „Ich lese lieber Micky Maus als den Koran!“ – rrrrrrummms! Das Transparent hätte in etwa so lange dort präsentiert werden können, wie sich der Düsseldorfer Landtag jetzt widerwillig wegen RB Leipzig „betroffen“ zeigen muss – etwa eine Viertelstunde! Die „taz“ würde sofort eine Sonderserie über „Islamophobie bei deutschen Fans“ starten, der Zentralrat der Muslime würde Stadionverbot für alle und jeden fordern, die sich nicht davon distanzieren und Erdogan würde mit einem Einmarsch seiner Truppen und einem Aufmarsch seiner Rechtsanwälte drohen. Was damit gesagt werden soll: Unsere derzeitige EMPÖRUNGSKULTUR ist lupenreines Komplizentum mit Ansage, vorsätzliches Schweigen und pseudobetroffenes Wegsehen, also nichts als Lüge, Maskerade, Demagogie.

Eine kleine Auswahl der u.g. Links dokumentiert den politischen Moralbankrott dieser Tage: „Die Linke und die Bullenschweine“ – dahinter steht das alte stalinistische Motto, welches auch Verbrecher wie der Massenmörder Pol Pot für sich zu nutzen wussten: Ich bin moralisch höher stehend als Du, ICH DARF deshalb ALLES! Das ist nicht „Antifa“ sondern höchst kriminell und wirklich moralisch verwerflich, was aber ein Problem ist, denn um moralisch zu sein, muss man eine echte humanistische und aufklärerische Moral besitzen. Aber wer hat die schon noch…?!

P.S. Völker, hört die Signale! Genossen, der Kampf ist unser! BULLEN SCHLACHTEN – aber nur ein bisschen! Berlin – Die vom Kabinett geplante Strafverschärfung für Attacken auf Polizisten reicht nach Ansicht der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) nicht aus. ‚Ein Problem löst dieses Gesetz nicht, nämlich die Respektlosigkeit und Verachtung gegenüber öffentlich Beschäftigten insgesamt‘, sagte der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt der ‚Neuen Osnabrücker Zeitung‘ (Mittwoch). Auch in Schulen, Gerichtsgebäuden, Rathäusern und Arbeitsagenturen würden Mitarbeiter immer häufiger bedroht, beleidigt oder sogar mit körperlicher Gewalt angegriffen. – Tja, wo das politisch korrekte Deutschland hobelt, da fallen nun mal Späne…..

https://www.taz.de/Dortmunder-Hooligans/!5381447/

https://www.welt.de/sport/fussball/2-bundesliga/article138444832/Der-Hass-auf-RB-Leipzig-sprengt-alle-Grenzen.html

http://www.slime.de/diskografie/bullenschweine/

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/kolumnen/mit-verlaub/die-linke-und-die-bullenschweine-aid-1.6135431

http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/es-reicht-herr-maas/comment-page-5/

https://www.welt.de/politik/deutschland/article159152041/Tausende-Angriffe-gegen-Polizisten-alleine-in-Berlin.html

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/gewalt-gegen-polizisten-berliner-beamte-werden-immer-oefter-attackiert-25004646

https://www.welt.de/politik/deutschland/article13751942/Alle-90-Minuten-wird-ein-Polizist-angegriffen.html

http://www.journalistenwatch.com/2017/02/08/gewerkschaft-strafverschaerfung-bei-attacken-auf-polizisten-nicht-ausreichend/

 

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