Ingolstadt: Wollten Islamisten Kinder köpfen?

Sicherlich, es ist nur eine Schmiererei gewesen, aber diese war äußerst bedrohlich. Der „Donaukurier“ vermeldet:

Ein Schriftzug an der Fassade der Kindervilla (in Ingolstadt) hat gestern in der Früh einigen Wirbel hervorgerufen. In ungelenken Buchstaben bedrohte da jemand, „im Namen von Allah“ Kinder mit dem Tod…

Der Donaukurier dreht die Angelegenheit politisch korrekt natürlich herunter:

In der Kindervilla geht man davon aus, dass die ruhige Lage der Kita im Glacis den Täter angelockt haben könnte. Die Kinder ließen sich von dem Wirbel offenbar nicht weiter stören. Wer nicht lesen kann, ist manchmal halt doch im Vorteil.

http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-DKmobil-Schmiererei-im-Schutz-der-Dunkelheit;art599,3322811

Der ganze Wortlaut dieser islamischen Schmierei: „Im Namen Allah schneiden wir Euren Kinder die Köpfe ab“.

So schrecklich das klingt, wundern muss man sich nicht:

Die meisten Menschen mit Wurzeln im Ausland leben in den bayerischen Ballungsräumen: Ingolstadt hat mit 39 Prozent den höchsten Anteil, gefolgt von Augsburg mit knapp 36,8 Prozent und Nürnberg mit 36,4 Prozent…

https://www.merkur.de/bayern/jeder-fuenfte-bayern-migrationshintergrund-zr-3665122.html

Die Islamisten sind also auch in Ingolstadt zu Hause, und nun werden die „ungläubigen“ Kinder bedroht. Alltag in Deutschland, an den wir uns, ginge es nach den Politikern, wohl gewöhnen müssen.

ODER AUCH NICHT!

Foto: Screenshot/Donaukurier – zur Dokumentation

 

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