G 20-Gipfel: Will die Polizei vor Linksterroristen kapitulieren?

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Polizeieinsatz (Foto: Fotolia/ benjaminnolte)

Diese Meldung der dts-Nachrichtenagentur riecht verdammt nach Kapitulation:

Der Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) in Hamburg, Jan Reinecke, hätte sich einen anderen Ort für den G20-Gipfel als die Hansestadt gewünscht: „Ich und viele meiner Kollegen können nicht nachvollziehen, dass nach den schrecklichen Ereignissen von Genua noch einmal eine Großstadt für solch ein Treffen ausgewählt worden ist“, sagte er der „Heilbronner Stimme“ (Mittwochausgabe). Beim G8-Gipfel in Genua (Italien) wurden im Juli 2001 hunderte Personen bei Auseinandersetzungen verletzt, ein Demonstrant wurde von Polizisten erschossen. Auch der eigentliche Veranstaltungsort sei mit der Hamburger Messe unglücklich gewählt, so Reinecke, da sich direkt daneben das alternative Schanzenviertel befindet.

Die Polizei rechnet mit Großdemonstrationen. Zusätzlichen Zulauf könnte diese nach der Wahl Donald Trumps erhalten. Reinecke rechnet deshalb mit einem „nie dagewesenen Polizeieinsatz“ in Hamburg.

Mehr als 10.000 Einsatzkräfte seien vor Ort, zudem könnten Reserven aus anderen Bundesländern kurzfristig angefordert werden. Der BDK-Landeschef bemängelte die mangelnde Unterstützung, die die Kriminalpolizei durch die Politik erfahre. „Für solch ein Ereignis sind wir schlecht aufgestellt. Unsere ganzen Kapazitäten werden mittlerweile in Ermittlergruppen aufgerieben, die sich mit Alltagskriminalität befassen.“

Soweit sind wir also schon. Unsere Sicherheitsbehörden sind politisch so geschwächt, dass sie so ein wichtiges Ereignis am liebsten auf den Mond schießen würden, weil dort die Linksterroristen sich noch nicht eingenistet haben.

Warum packt man das Übel eigentlich nicht bei der Wurzel und jagt die Linksterroristen geteert und gefedert rechtzeitig aus der Hansestadt!

Symbolfoto: Fotolia/ benjaminnolte

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