Drastischer Gewaltaufruf für FB kein Problem, dies anzuprangern wird dafür drakonisch bestraft

Foto: Collage
Facebook unter Zensur (Foto: Collage)

Dieser unglaubliche Gewaltaufruf gegen AfD, PEGIDA usw. wurde an Facebook von einem Freund gemeldet.

Daraufhin hatte Facebook ihm einfach mitgeteilt, dass dies nicht gegen die Gemeinschaftsstandards verstoßen würde.

Als dies auf der Politikseite von Johannes Normann mit Screenshots thematisiert wurde, wurde dieser Post von Facebook entfernt und es gab für den Admin eine Sperre von einem Monat.

 

Also Gewaltaufrufe von der verstoßen nicht gegen die Gemeinschaftsstandards, wenn diese von der „richtigen Seite“ erfolgen, aber „dafür“ das Anprangern dieser Facebook-Praxis

Wird mal wieder zweierlei Maß (bzw. Maas, denn der „Justizministerdarsteller“  und die von ihm unterstützte Amadeu-Antonio-Stiftung Stiftung der früheren Stasi-Informantin Anetta Kahane nehmen ja massiv Einfluss)   gemessen.  Und bei schriftlicher Nachfrage gibt es, wie offensichtlich immer, keine Antwort/Redaktion. (Umgehende Nachricht an FB von mir “ Ein unmöglicher Post mit Gewaltaufruf stört Facebook nicht, das anprangern dieser Praktik wird mit 30 Tagen Sperren bestraft. Ich bitte um umgehende Überprüfung dieses offensichtlichen Missverständnisses. Mit wenig freundlichen Grüßen“)

Die lächerlichen Sperren gegen mich waren ja schon Thema in der Schweizer Presse

Der AfD-Politiker und politische Blogger Johannes Normann wurde schon öfters auf Facebook gesperrt und oftmals waren es nur Banalitäten, die Anlass waren den persönlichen Account zu sperren. Auf Facebook gesperrt zu sein, heißt keine Nachrichten zu schreiben, nichts veröffentlichen oder teilen. Normann mag in den Mainstream-Medien noch ein eher unbeschriebenes Blatt sein, gleichwohl ist er in sozialen Medien wie Facebook oder dem russischen Pendant VKontakte auf seiner Parteiebene nahezu gleichauf mit dem bekannteren AfD-Politiker Björn Höcke, der immer wieder ins Fadenkreuz der Mainstream-Medien gerät.“

https://www.contra-magazin.com/2016/12/zensur-in-sozialen-netzwerken-wird-immer-willkuerlicher-und-undurchsichtiger/

und beim Nachrichtenmagazin News Front, Link zum Skype-Interview mit einer deutschsprachigen Journalistin von der Krim im Artikel.

Da ich wahrscheinlich am 18. Februar wegen der Bundestagswahl für die Landesliste Thüringen kandidieren werde, stellt die lächerliche Sperre natürlich ein besonderes Hindernis da. Denn ich kann auch nicht mehr über Facebook mit meinen dortigen Facebook-Freunden über die Nachrichtenfunktion kommunizieren. Selbst wenn ich eine PN erhalte kann ich die zwar lesen, kann aber nicht antworten.

„Du kannst vorübergehend keine Nachrichten senden. Learn more“ wird dann immer nur angezeigt.

Es wird immer offensichtlicher, dass Facebook seine Quasi Monopolstellung missbraucht um die grundgesetzlich-garantierte Meinungsfreiheit abzuschaffen. Ferner ist klar erkennbar, dass die politische Meinung durch einseitiges Verhalten klar zu Gunsten der Regierungsparteien in Bund- und Ländern beeinflusst wird.

Wandere aus, solange es noch geht!
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