Zweimal „Allahu Akbar“ und ein Baby

Wir stellen hier mal drei Meldungen zusammen, die belegen, dass nach den islamischen Terroranschlägen der letzten Zeit gewisse Moslemes Oberwasser in Europa und Deutschland gewinnen und dass immer mehr Migranten so tun, als ob sie niemals ihre Heimat verlassen hätten:

Ein 33jähriger Moslem hat in Bayern eine kirchliche Trauerfeier massiv gestört.

„Ich bin hier im Namen des Propheten um Euch Ungläubigen seine Botschaft zu verkünden“, schrie er der Trauergemeinde in der Kirche in Schnaittach zu.

Pastor Wilfried Römischer gab sich gesprächsbereit – nach der Trauerfeier, worauf sich der Korangläubige aus dem Balkan aber nicht einlassen wollte. Er setzte sich in eine Bank und rezitierte lautstark Koranverse, bis die Polizei eintraf.

Pfarrer Römischer beschreibt das, was sich am Mittwochnachmittag in der Christuskirche abspielte, als „absolute Grenzüberschreitung“, bekommt aber gleich darauf die Kurve und zeigt Verständnis:“ „Diese Art des Umgangs“, resümiert der Pfarrer, „sucht keinen Dialog, sie will nur verkünden.“

Er hat sich entschlossen, offen über den Vor­fall zu reden: „Übergriffige Missionie­rung hat bei uns keinen Platz. Wir dür­fen das nicht unter den Teppich keh­ren.“ Römischer will nicht bloß aus Furcht schweigen „vor jenen Leuten, für die das ein gefundenes Fressen ist“. Er meint damit Fremden- und Islamfeinde. „Es gibt auch Deutsche, die Gottesdienste stören“, sagt der 55-Jährige, er selbst hat das schon erlebt, erklärt er im Lokalteil des Nordbayern.

Der Polizei ist der Mann, der seit Jahren in Deutschland lebt, wegen krimineller Vergehen bekannt.

Es war nicht der erste Vorfall, bei dem ein Moslem einen kirchlichen Gottesdienst gestört hat. Im Oktober war eine Hochzeit in Duisburg von einem syrischen Migranten ruiniert worden. Der 23jährige spazierte während der Trauungszeremonie laut lachend durch die Kirche und begrapschte eine Statue der Heiligen Maria. Dann zerstörte er unter „Allahu Akbar“-Rufen den Blumenschmuck. Er wurde von der Polizei in die Psychiatrie gebracht.

Unter Schock steht eine junge Mutter aus Serbien, die mit ihrem Baby und ihren zwei kleinen Neffen in Obrenovac spazieren ging. Sie traf auf eine Gruppe Migranten, die sie angriffen und versuchten ihr Kind zu entführen.

„Einer kam auf mich zu und stieß mich zu Boden. Dann versuchten sie den Kinderwagen mit meinem Baby zu klauen. Ich habe mich mit Händen und Füßen gewehrt. Irgendwie ist es mir gelungen, den Kinderwagen zurückzubekommen. Mir schossen tausend Gedanken gleichzeitig durch den Kopf. Ich hatte Angst, dass der Wagen umkippt und mein Kind verletzt wird. Ich habe so lange auf dieses Baby warten müssen und stehe immer noch unter Schock“, erzählt Ana Blazic.

Die aus Pakistan und Afghanistan stammenden Migranten ließen erst von ihr ab, als ein Mann aufmerksam wurde und anfing, sie anzuschreien.

Ihr Bruder, dessen Kinder den Vorfall miterleben musste, fühlt sich in seiner Heimatstadt nach diesem Vorfall nicht mehr sicher: „Mein Sohn ist erst acht Jahre alt. Er sagte mir, Papa, Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie beängstigend das war.“

Laut Polizeiangaben wurden vier Männer verhaftet. Kurz vor dem Angriff hatten sie scherzend in einer Wechselstube Geld getauscht.

In Obrenovac in der Nähe von Belgrad leben 571 Migranten in einer Militärbaracke. Seit der Attacke sind die Sicherheitsvorkehrungen erhöht worden. Die Migranten dürfen jetzt ihre Unterkunft nur noch mit Passierschein verlassen und die Polizeipräsenz ist erhöht worden.

http://www.express.co.uk/news/world/763905/Migrant-gang-SNATCH-woman-s-baby-Serbia-attack

http://www.express.co.uk/news/world/763970/PICTURE-Allah-shouting-Muslim-disturbs-funeral-ceremony-in-church

http://www.nordbayern.de/region/lauf/mann-mit-koran-platzt-in-trauerfeier-in-schnaittach-1.5793965

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

 

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