Schwarzfahrer greifen Bahnpolizei an

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Überall im Einsatz (Foto: fotolia/benekamp)

Wo man auch hinschaut – Die Migrantengewalt beherrscht den öffentlichen Raum. Der „Focus“ vermeldet:

Weil sie keine Fahrscheine hatten, griff eine Gruppe am Samstagmorgen Fahrkartenkontrolleure der Deutschen Bahn an. Die Männer waren im Regionalexpress auf dem Weg von Bochum nach Dortmund. Auch Beamte der Bundespolizei wurden zur Zielscheibe der aggressiven Gruppe.

Gegen 08.30 Uhr überprüften vier zivile Mitarbeiter der Bahn Fahrscheine im RE 1 (Bochum – Dortmund). Als sie drei Männer aus Bochum (19 und 20 Jahre alt) überprüfen wollten, flüchteten diese. In einem anderen Wagen konnten sie jedoch gestellt werden.

Nach Zeugenaussagen reagierten die drei „Schwarzfahrer“ sofort aggressiv auf die Bahnmitarbeiter. Ein 20-Jähriger guineischer Staatsangehöriger aus Bochum soll dann einen Prüfdienstmitarbeiter mit einer Hand gewürgt und mit der anderen versucht haben, ihm eine Bierflasche auf den Kopf zu schlagen. Daraufhin kamen die anderen Bahnmitarbeiter ihrem Kollegen zur Hilfe, woraus sich eine Schlägerei entwickelt haben soll. Reisende sollen auf Grund der Situation fluchtartig das Großraumabteil verlassen haben…

Warum das in Zukunft so weitergeht, erklärt uns der „Focus“ ebenfalls:

…Gegen das Bochumer Trio, das bereits wegen mehrfacher Drogendelikte und Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz polizeibekannt ist, wurde ein Verfahren wegen Beleidigung, Beförderungserschleichung, Körperverletzung und Widerstands eingeleitet. Weil alle Drei über einen festen Wohnsitz verfügten, durften sie die Wache später wieder verlassen.

http://www.focus.de/regional/nordrhein-westfalen/polizei-sankt-augustin-gruppe-greift-bahnmitarbeiter-mit-flasche-an-bundespolizisten-getreten-wilde-schlaegerei-im-re-1_id_6600054.html

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