Fast 50.000 Genitalverstümmelungen in Deutschland!

Wie war das nochmal mit der kulturellen Bereicherung durch Migranten?

In Deutschland leben schätzungsweise gut 47.300 Opfer weiblicher Genitalverstümmelung. Das geht aus der ersten Studie zur nationalen Verbreitung dieses Phänomens hervor, die das Bundesfamilienministerium gestern vorgestellt hat…

Bei der Verstümmelung werden oft schon Mädchen unter fünf Jahren die äußeren Genitalien beschnitten. Die Klitoris sowie die Schamlippen werden amputiert und teilweise zugenäht. Millionen Frauen erleben dabei und später bei Geschlechtsverkehr und Geburt schwere Komplikationen und Trauma. Während bei der Beschneidung von Jungen mit besseren Hygienemöglichkeiten und Krankheitsvorbeugung argumentiert wird, gibt es für die Genitalverstümmlung von Mädchen keinerlei medizinische Argumente.

Der Studie zufolge stieg die Zahl der betroffenen Frauen und Mädchen in Deutschland durch die Zuwanderung aus Staaten, in denen diese grausame Tradition praktiziert wird, von Ende 2014 bis Mitte 2016 um knapp 30 Prozent. «Die weibliche Genitalverstümmelung ist eine schwere Menschenrechtsverletzung. Sie verursacht unfassbare körperliche Qualen und seelisches Leid», erklärte der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Ralf Kleindiek.

Laut Studie sind hierzulande zwischen 1.558 und 5.684 Töchter von Migranten von Genitalverstümmelung bedroht. Nach deutschem Recht ist diese Tortur auch dann strafbar, wenn sie im Ausland vorgenommen wird. Um zu verhindern, dass Eltern ihre Töchter im Heimatland einer «Ferienbeschneidung» unterziehen, hatte die Bundesregierung im Dezember 2016 eine Änderung des Passgesetzes beschlossen. Künftig kann Menschen, die für eine Genitalverstümmelung mit einem Mädchen oder einer Frau ins Ausland reisen wollen, der Pass entzogen werden…

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=67489

Schächten, Kinderehen, Schwulenhatz, Beschneidungen…Willkommen im Multikulti-Land!

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

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