Schwedischer Polizist nimmt kein Blatt vor den Mund: Die meisten Schwerverbrechen werden von Einwanderern begangen

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Gewalt (Foto: Pixabay)

Peter Springare hat die Nase voll: Jetzt soll die Wahrheit ans Licht. Freitagabend kurz vor Mitternacht setzt er sich an die Tastatur und schreibt einen Beitrag für seine Facebookseite. Er beschreibt was die Polizei in der schwedischen Kommune Örebro erlebt.

Von Sarah Lund

Er beschreibt wie viele schwere Straftaten nur in dieser einen Kommune begangen werden. Und er erzählt, dass die meisten Täter keine Schweden sind. Die meisten Verdächtigen sind Einwanderer die aus dem Nahen Osten und Afrika kommen.

Peter Springares Geschichte hat einen überwältigenden Sturm der Unterstützung auf den sozialen Medien ausgelöst. Aber es gab auch heftige Kritik unter anderem wurde er als Rassist bezeichnet. Eine Lokalzeitung hat eine wahre Hexenjagd auf ihn eröffnet und er wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Das kommt für Peter Springare, der 47 Jahre lang für die schwedische Polizei gearbeitet hat nicht überraschend. Heute betreibt der ehemalige stellvertretende Chef Nachforschungen auf seinem ehemaligen Arbeitsfeld.

https://polisen.se/Vastra_Gotaland/Arkiv/Pressmeddelandearkiv/Orebro/Presskonferens-angaende-misstankt-mord-och-mordforsok-i-Fellingsbro-samt-misstankt-mord-i-Koping/

Jetzt hat er lange genug gewartet, die Wahrheit muss ans Licht. Das ist natürlich nicht politisch korrekt. „Was ich schreibe ist nicht politisch korrekt, aber das hält mich nicht davon ab.“

Er will von jetzt an, bis er pensioniert wird, kein Blatt mehr vor den Mund nehmen und erzählen, wie die Wirklichkeit tatsächlich aussieht, wenn es sich um Schwerverbrechen handelt. Es ist eine andere Wirklichkeit als die, die man offiziell von linken tendenziösen Beschreibungen her kennt, schreibt er. Seine Wirklichkeit ist eine andere.

Hier die Aufzeichnungen von einer Woche Polizeiwirklichkeit. Diese Wirklichkeit beschreibt er sehr konkret und er listet auf, was sich in der vergangenen Woche ereignet hat. Eine typische Woche von Montag bis Freitag:

Vergewaltigung, Vergewaltigung, schwere Vergewaltigung, Vergewaltigung mit Überfall, Erpressung, Erpressung, Überfall im Gerichtssaal, Bedrohung, Gewalt gegen Polizisten, Drogenkriminalität, schwere Drogenkriminalität, Gewalt, Mordversuch, Vergewaltigung und Misshandlung.

Peter Springare nennet darüber hinaus die Namen derjeniger, die im Verdacht stehen diese Verbrechen begangen zu haben:

„Ali Mohamad, Mahmod , Mohammed, Mohammed Ali, wieder und wieder und wieder…..

Christoffer… plötzlich ein einzelner schwedischer Namen im Zusammenhang mit einem Drogendelikt.

Aber dann geht es weiter:

Mohammed, Mahmod Ali, immer und immer wieder.”

Alle kommen aus Ländern wie Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und der Türkei.

Im großen und ganzen kommt keiner der Täter, die für die Schwerkriminalität in Örebro verantwortlich sind, aus Schweden, schreibt Peter Springare. „So ist es heute und so ist es die letzten 10-15 Jahre gewesen.“ Aber niemand, so schreibt er, traut sich laut darüber zu sprechen.

Springare hat auf Facebook und anderswo massive Unterstützung bekommen mit Worten wie: Was bist du mutig. Großen Respekt für das was du tust.

Aber die Linken ziehen andere Saiten auf. Ein Kriminologe beschuldigt ihn mit starken Worten dass er den ethnischen Hintergrund der Täter aufgedeckt habe. Die Lokalzeitung Nerikes Allehanda hat „eine Hexenjagd“ gegen Springare in Gang gesetzt, schreibt der Internetblog Fria Tider. Und er wurde bei der Polizei angezeigt wegen des Beitrags. Das bestätigt die Polizei.

Peter Springare wird auch als Rassist bezeichnet. Darauf antwortet er auf Facebook: „Ich bin für Einwanderung und Asylbewerber sollen anständig behandelt werden, aber noch einmal für alle: Ich bin kein Rassist. Aber ich mache mir Sorgen über die Kriminalität und das Verhalten unter den kriminellen Einwanderern, das unser Rechtssystem belastet.“

Es gibt Befürchtungen darüber, was die Einwanderung für das schwedische Wohlfahrtssystem bedeutet, das ist die Grundfrage die Peter Springare stellt. Er gibt eine düstere Beschreibung davon wie schlimm es darum steht:

„Unsere Pensionäre leiden, die Schulen versinken im Chaos, das Gesundheitswesen ist ein Inferno, die Polizei ist völlig überfordert. Wir wissen alle warum es so ist, aber niemand traut sich dies offen zu sagen.“

Aber Peter Springare traut sich jetzt. Und er will weiterhin darüber berichten was er erlebt, Woche für Woche. Es ist wichtig, dass man jetzt am Ball bleibt.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

Quellen:

https://www.facebook.com/peter.springare/posts/10208300682343230

http://www.friatider.se/utredare-pa-polisen-pekar-ut-invandrare-for-de-flesta-grova-valdsbrott-anmals

http://denkorteavis.dk/2017/politimand-tager-bladet-fra-munden-de-fleste-grove-forbrydelser-bliver-begaet-af-indvandrere/

https://polisen.se/Vastra_Gotaland/Arkiv/Pressmeddelandearkiv/Orebro/Presskonferens-angaende-misstankt-mord-och-mordforsok-i-Fellingsbro-samt-misstankt-mord-i-Koping/

 

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