Rassismuswahn mischt Cola auf!

Von Thomas Böhm

Um eine Geschäftsidee erfolgreich im Markt zu etablieren benötigt man heutzutage in Deutschland zwei Dinge:

Einmal ein politisch korrektes Thema, weil die glatt geschliffenen Konsumenten alle am linken Ufer der Republik hausen und ein Medium, dass jeden Schwachsinn abdruckt, weil es sich ebenfalls den Orden des „anständigen Deutschen“ umhängen will.

Hier haben wir ein aktuelles Beispiel, wie die Vermarktung von überflüssigen Nonsens funktioniert. Die „Welt“ jubelt wie folgt:

Aydin Umutlu verkauft Cola in allen Hautfarben, um für mehr Toleranz zu werben.

…Der Unternehmer aus Hamburg will mit einer „Cola in Hautfarben“ die Gesellschaft aufrütteln. Sechs verschiedene Schattierungen haben die Colas im klassischen Sixpack, darunter neben Weiß auch Schwarz, Hellbraun oder ein Gelbton. „Außen sind sie verschieden, aber innen alle gleich – genau wie die Menschen auf der ganzen Welt“, erklärt Umutlu.

…Die Cola in Hautfarben ist für Umutlu die Weiterentwicklung seines Protests gegen aufkommenden Rassismus in Deutschland und der Welt. Begonnen hat er seine Mission im Jahr 2012. „Damals haben mich die Thesen von Thilo Sarrazin, vor allem aber die große Zustimmung, die er dafür bekommen hat, ziemlich wütend gemacht“, erzählt Umutlu, der als Baby aus der Türkei nach Deutschland gekommen ist und längst einen deutschen Pass besitzt. „Dem wollte ich etwas entgegensetzen.“ Und weil Fladenbrot oder Kaugummi vergleichsweise unsexy sind für derlei Botschaften, hat sich Umutlu für ein Lifestyle-Getränk entschieden…

Das Wichtigste für die „Welt“ ist dabei natürlich folgende Info:

Zielgruppe sind auch die Trumpgegner!

https://www.welt.de/wirtschaft/article161802971/Hamburger-kaempft-mit-Ali-Cola-gegen-Rassismus.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_facebook

Die wirklich wichtige Info aber lässt die „Welt“ natürlich weg, die erfahren wir aus einer anderen Quelle:

Eine kleine Dose Coca-Cola ist eine wahre Zucker-Bombe. Dies ist Ihnen bestimmt bewusst. In einem kleinen Glas, sind bereits 10-15 Teelöffel Zucker enthalten. Diese Menge ist eigentlich viel zu viel für unseren Organismus – es ist eigentlich so viel, dass wir uns im Normalfall übergeben müssten. Jedoch sorgt der ähnlich hohe Phosphorsäure-Gehalt in der Cola dafür, dass uns diese Auswirkung des Konsums erspart bleibt. Aber auch sonst ist diese Menge an Zucker ein regelrechter Schock, ja sogar ein Angriff für unseren Körper. Der massive Anstieg der Anzahl an Diabetiker hierzulande, sagt eigentlich schon alles hierzu. In Amerika, wo der Cola-Konsum weitaus höher ist, ist, wen wundert es, die Anzahl der Diabetiker deutlich höher als in Europa. Was passiert aber nun in Folge dieses hohen Zuckerkonsums?

Natürlich steigt der Insulinspiegel im Blut gewaltig an – schließlich muss diese Menge ja auch abgebaut werden. Hier kommt dann auch die Leber ins Spiel. Die Leber eliminiert nicht nur Giftstoffe im Körper, sie wandelt den gesamten Zucker in Fett um – und speichert diese dann langfristig im Körper ab. Ein weiterer Grund, warum Fettleibigkeit so massiv auf dem Vormarsch ist – und warum es in den USA eine regelrechte Seuche geworden ist.

Coca-Cola hält wach – wenn auch nur kurz. Das liegt natürlich am Koffein, was auch ziemlich schnell aufgenommen wird, so auch ziemlich schnell wirkt. Hierauf erweitern sich die Pupillen und der Blutdruck steigt an. Koffein und Zucker, ist die denkbar schlechteste Kombination für den Verzehr, insbesondere in diesen unnatürlichen Übermengen. Die Wirkung des Koffeins sorgt dafür, dass die Leber mehr Zucker ins Blut entlässt. Außerdem werden die Adenosinrezeptoren im Körper blockiert, um somit auch eine vorzeitige Ermüdung zu verhindern. Wer einen chronisch hohen Blutdruck hat, sollte mal zumindest daran denken, seinen Cola-Konsum zu reduzieren (wenn man schlau ist, ganz einzustellen)…

https://equapio.com/gesundheit/coca-cola-eine-giftbombe-fuer-den-menschlichen-koerper/

Man könnte also durchaus spekulieren, dass Herr Umutlu vielleicht eher die Ungläubigen vergiften will und sich den Mantel des Antirassisten nur umgehängt hat, um mehr Opfer zu erreichen.

Interessanterweise hat die „Welt“ auch niemals über den wirklich rassistisch motivierten Angriff auf die Süßwarenindustrie berichtet, die damals die Welt der Zuckerjunkies durcheinanderwirbelte. Dazu müssen wir bei Wikipedia nachschlagen:

Weiße Schokolade wurde kommerziell in den 1930er Jahren zum ersten Mal in der Schweiz von Nestlé produziert…

Im Gegensatz zu herkömmlicher Schokolade wird bei der Herstellung weißer Schokolade der Kakaomasse das Kakaopulver entzogen und nur die daraus verbliebene Kakaobutter zusammen mit Milchbestandteilen und Zucker verwendet…

https://de.wikipedia.org/wiki/Weiße_Schokolade

Die weiße Schokolade ist also eine Erfindung der weißen Herrenrasse – und die gibt es immer noch überall zu kaufen. Also liebe investigativen „Welt“-Journalisten: Ran an den Speck!“

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Comain

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