Flüchtlinge: Jetzt mischen wir den Karneval auf!

Von Ziko - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6019411

Bekanntlich müssen sich die Polizisten um die Sicherheit der Bürger kümmern. Das gilt insbesondere bei Großveranstaltungen wie zum Beispiel Silvesterfeiern. Wenn die Polizei da nicht rechtzeitig zur Stelle ist, kann ja auch manchmal was schiefgehen, wie wir aus der Vergangenheit wissen.

Kein Wunder also, dass die Polizei in Köln, einer Karnevalshochburg, wohl auch um Personal zu sparen, vorsorglich arbeiten muss. Die „Osnabrücker Zeitung“ meldet:

Flüchtlinge sollten besser nicht mit Karneval feiern – diese Empfehlung haben Polizisten für den Raum Köln gegeben…

…Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtete, hatte das Landesamt Ende Januar eine E-Mail an Flüchtlingseinrichtungen im Regierungsbezirk Köln verschickt. Darin heißt es, im vergangenen Jahr hätten Flüchtlingshelfer mehrfach Besuche von Karnevalsveranstaltungen organisiert. „Aus polizeilicher Sicht sind diese Aktionen eher kritisch zu sehen, da so das massierte Auftreten von Flüchtlingen und Asylbewerbern bei Karnevalsveranstaltungen forciert wird.“ Auch mit Blick auf die Ereignisse der vergangenen Silvesternächte rate man davon ab…

Diese verständlichen Sicherheitsmaßnahme hat natürlich die Flüchtlingslobbyisten auf den Plan gerufen:

…Der Kölner Flüchtlingsrat reagierte empört und warf der Polizei in einer Pressemitteilung sogenanntes Racial Profiling vor – ein gezieltes Vorgehen nach ethnischen Gesichtspunkten. Das LZPD distanzierte sich daraufhin von der verschickten Mail und bedauerte sie. Es handele sich um ein internes und nicht autorisiertes Schreiben, hieß es in einer Pressemitteilung.

Für Claus-Ulrich Prölß vom Kölner Flüchtlingsrat ist die Sache damit aber nicht aus der Welt: „Für uns ist die Frage, welche Geisteshaltung dahintersteckt.“ Das Thema Racial Profiling beschäftige die Polizei in Köln ja schon länger, sagte Prölß unter Hinweis auf die vergangene Silvesternacht, als die Polizei große Gruppen junger Männer mit Migrations- oder Flüchtlingshintergrund überprüft hatte. „Uns macht das große Sorgen.“ In Wahrheit sei der Karneval sehr gut geeignet, um Flüchtlinge mit Deutschland vertraut zu machen und mit alteingesessenen Bürgern in Kontakt zu bringen. „Das Ganze ist für uns eine Ermutigung, jetzt erst recht Flüchtlinge in den Karneval zu bringen!“, sagte Prölß…

http://www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/846013/kein-karneval-fuer-fluechtlinge-helfer-jetzt-erst-recht

Darum geht es also. Wenn die Narren und Jecken sich sturzbesoffen gegenseitig um den Hals fallen, schunkeln und bützen, sollen die so genannten Flüchtlinge also ordentlich mitmischen.

Das wird die Nafris sicherlich freuen, die Strenggläubigen dagegen sicherlich nicht. Außerdem sollte die Frage geklärt werden, in welchen Kostümen sich an den Umzügen und Feiern beteiligen wollen?

Als Taliban, oder gleich als IS-Kämpfer?

Von Ziko – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6019411

 

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