Manipulationen bei Studie über „Klimaerwärmung“!

Bedeutende Studie zur globalen Erwärmung, die zum Pariser Klimaabkommen mit Milliardenzusagen führte, basiert auf manipulierten Zahlen!

Wie die Staatschefs der Welt mit Hilfe manipulierter Zahlen zur globalen Erwärmung dazu verführt wurden, Milliarden zu investieren. Von David Rose für www.DailyMail.co.uk, übersetzt von Inselpresse

Die Mail on Sunday enthüllt heute erstaunliche Beweise, wonach die weltweit führende Organisation für Klimazahlen voreilig einen bedeutenden Aufsatz veröffentlichte, in dem die Klimaerwärmung übertrieben wird und mit dem das historische Pariser Abkommen zum Klimawandel beeinflusst werden sollte.

Ein hochrangiger Enthüller teilte dieser Zeitung mit, dass die Amerikanische Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) ihre eigenen Regeln zur wissenschaftlichen Integrität missachtete, als sie einen sensationellen, aber fehlerhaften Bericht veröffentlichte, um damit 2015 bei der UN Klimakonferenz in Paris einen maximalen Einfluss auf die Staatschefs der Welt, wie etwa Barack Obama und David Cameron, zu erzielen.

Im Bericht wird behauptet, dass die „Pause“ oder „Verlangsamung“ der globalen Erwärmung seit 1998 – die von UN Wissenschaftlern 2013 entdeckt wurde – nie existierte und die Welttemperaturen vielmehr noch schneller stiegen, als die Wissenschaftler erwarteten. Nachdem der Bericht durch die NOAA mit großem Mediengetöse veröffentlicht wurde, fand er in den Medien der Welt große Aufmerksamkeit und wurde wiederholt von Politikern und politischen Beratern angeführt.

Der Enthüller Dr. John Bates allerdings, bei dem es sich um einen NOAA Wissenschaftler mit makellosem Ruf handelt, legte der Mail on Sunday unwiderlegbare Beweise vor, die zeigen, dass der Aufsatz auf irreführenden „unbestätigten“ Zahlen beruhte.

Er wurde auch nie dem rigorosen internen Überprüfungsprozess unterzogen – den  Bates entwickelte.

Seine heftigen Einwände gegen die Veröffentlichung der fehlerhaften Zahlen wurden von seinen Vorgesetzten bei der NOAA übergangen, was er beschreibt als „offenen Versuch, den Einfluss zu vergrößern“ für das, was später als das „Pausebaster Paper“ [Pausenbrecher Aufsatz, d.Ü.] bekannt wurde.

Seine Aufdeckungen werden wahrscheinlich Präsident Trumps Entschluss stärken, seine Versprechen einzuhalten, wonach er die „grüne“ Politik seines Vorgängers beenden und sich aus dem Pariser Abkommen zurückziehen will – was einen heftigen politischen Streit auslösen wird.

In einem Exklusivinterview warf  Bates dem Hauptautoren des Aufsatzes Thomas Karl vor, der bis letztes Jahr bei der NOAA Direktor jener Abteilung – dem nationalen Zentrum für Umweltinformationen (NCEI) – war, die für das Erstellen der Klimazahlen verantwortlich ist, dass er „auf Entscheidungen und wissenschaftlichen Möglichkeiten bestand, welche die Erwärmung maximierten und die Aufzeichnungen dazu minimierten.. um damit die Auffassung zu konterkarieren, wonach es eine Erwärmungspause gibt, und den Aufsatz auch überstürzt veröffentlichte, um damit die nationalen und internationalen Beratungen zur Klimapolitik beeinflussen zu können“.

Bates war einer von zwei leitenden Wissenschaftlern beim NCEI, das sich in Asheville, North Carolina, befindet.

Die offiziellen Delegationen aus Amerika, Großbritannien und der EU waren beim Erzwingen des Pariser Abkommens stark von der fehlerhaften NOAA Studie beeinflusst – wobei die fortgeschrittenen Nationen versprachen, ihre Nutzung fossiler Energien zu reduzieren und jährlich 80 Milliarden Pfund für klimabezogene Hilfsprojekte auszugeben.

Der Skandal erinnert stark an die „Klimagate“ Affäre, die kurz vor der UN Klimakonferenz 2009 an die Öffentlichkeit gelangte und bei der tausende E-Mails von Klimawissenschaftlern enthüllt wurden, die vermuten liessen, dass sie Zahlen manipulierten und verbargen. Einige davon waren britische Experten vom einflussreichen Klimaforschungsinstitut der Universität von East Anglia.

Der fragliche „Pausebuster“ Aufsatz der NOAA von 2015 basierte auf zwei neuen Temperaturzahlenreihen – eine, die Temperaturmessungen von der Landoberfläche enthielt und eine mit Messungen von der Meeresoberfläche.

Beide Zahlnreihen enthielten Fehler. Diese Zeitung konnte in Erfahrung bringen, dass die NOAA inzwischen und nur 18 Monate nach ihrer erstmaligen Veröffentlichung entschied, dass die Meereszahlen ersetzt und bedeutend überarbeitet werden müssen, weil unzuverlässige Methoden verwendet wurden, welche die Geschwindigkeit der Erwärmung übertrieben. Die überarbeiteten Zahlen werden sowohl niedrigere Temperaturen zeigen, als auch eine langsamere Erwärmung.

Die in der Studie verwendete Zahlenreihe für die Landtemperaturen ist betroffen von einer Software voller Fehler, weshalb die Erkenntnisse daraus „instabil“ sind.

Der Aufsatz basiert auf einer Vorversion der Zahlenreihe, die nie bestätigt oder verifiziert wurde.

Eine finale und offiziell freigegebene Version dieser Zahlenreihe existiert bis heute nicht. Keine der Zahlen, die im Aufsatz verwendet wurden sind angemessen „archiviert“ worden – eigentlich eine zwingende Voraussetzung, um sicherzustellen, dass die verwendeten Rohdaten und Software für andere Wissenschaftler zugänglich sind, damit sie die NOAA Erkenntnisse nachprüfen können.

Bates ging Ende des letzten Jahres nach einer 40 Jahre langen Karriere in Meteorologie und Klimawissenschaft in Rente. Noch 2014 ehrte ihn die Obamaregierung mit einer besonderen Goldmedaille für seine Arbeit an neuen und vorgeblich bindenden Standards, „mit denen Klimazahlenreihen produziert und erhalten“ werden.

Doch als es darum ging, einen Aufsatz zur Beeinfluss der Pariser Konferenz zu produzieren, so Bates, wurden diese Standards offen ignoriert.

Der Aufsatz wurde im Juni 2015 im Science Magazin veröffentlicht. Betitelt war er mit „Mögliche Artefakte mit Zahlenverzerrungen bezüglich der aktuellen weltweiten Erwärmungspause an der Oberfläche,“ wobei der Aufsatz selbst aussagte, die vielberichtete „Pause“ oder „Verlangsamung“ sei ein Mythos.

Weniger als zwei Jahre davor gab es einen bahnbrechenden Bericht durch den zwischenstaatlichen UN Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC), der die Arbeiten von hunderten Wissenschaftlern aus aller Welt zusammenfasste und dabei „einen viel kleineren Erwärmungstrend in den letzten 15 Jahren 1998-2012 fand, als es ihn in den letzten 30 bis 60 Jahren gab“. Die Erklärung dieser Pause wurde zu einem Kernthema der Klimawissenschaft. Skeptikern der globalen Erwärmung haben sich auf sie berufen, da der CO2 Anteil in der Atmosphäre gleichzeitig weiter stieg.

Einige Wissenschaftler vertreten die Ansicht, dass die Pause bedeutet, das Weltklima reagiere weniger sensibel auf Treibhausgase als man davor annahm, weshalb die weitere Erwärmung langsamer stattfinden würde. Einer von ihnen ist Professorin Judith Curry, die vormalige Leiterin der Klimawissenschaft am Georgia Institute of Technology, die sagte, die Pause lässt darauf schliessen, dass die Computermodelle für Klimaprognosen „zu heiss laufen“.

Dagegen behauptete der Pausebuster Aufsatz, dass die Klimaerwärmung von 1950 bis 1999 0,113°C pro Jahrzehnt betrug, während die Rate von 2000 bis 2014 tatsächlich bei 0,116°C lag. Die Behauptungen des IPCC hinsichtlich der Erwärmungspause, so der Aufsatz, seien daher „nicht mehr länger relevant“.

Der Einfluss war groß und bleibend. Am Tag der Veröffentlichung sagte die BBC, die Pause in der Klimaerwärmung sei „eine Illusion, basierend auf schlechten Zahlen“.

Ein amerikanisches Magazin beschrieb den Aufsatz, als eine „wissenschaftliche Bombe“, die über den Skeptikern explodierte…

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

Weiterlesen: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/bedeutende-studie-zur-globalen.html

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...