Die Ratten und der Steuerzahler

Wer hätte das gedacht. In Hannovers größter Luxusherberge für Flüchtlinge tummeln sich anscheinend auch immer mehr Ratten. Die „haz“ vermeldet:

Verpackungen, Essensreste, inzwischen auch tote Ratten: Hinter dem ehemaligen Maritim Grand-Hotel am Friedrichswall, Hannovers aktuell größter Flüchtlingsunterkunft, häuft sich der Unrat. Allerdings weitgehend unbemerkt. Offenbar werfen viele Bewohner ihren Müll aus den rückwärtigen Fenstern – er landet dann größtenteils auf dem Dach des Anbaus, das nur von den Gebäuden gegenüber einzusehen ist. Die Stadt hat jetzt auf HAZ-Anfrage zugesagt, dass der Müll „in Kürze weggeräumt und entsorgt“ werde…

Alleine schon Unterkunft und Verpflegung kostet den Steuerzahlern rund 5 Millionen Euro. Da aber die „Stadt“ eine Firma beauftragt hat, den Unrat zu entsorgen (und dann wahrscheinlich auch gleich noch die Ratten mit), wird der Steuerzahler also noch einmal zur Kasse gebeten.

Und das alles, weil die lieben Gäste nicht wissen, wie man in Deutschland Müll entsorgt!

Haben wir bald Zustände wie in den Heimatländern?

Symbolfoto: Pixabay/ Public Domain

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