Eine Hymne der Hoffnung

Jüngste Ereignisse haben mit zu dem Verfassen der nachfolgenden „Hymne der Hoffnung“ inspiriert. Der  Text ist zur Melodie des weltbekannten Weihnachtliedes „Stille Nacht, Heilige Nacht“ zu singen:

SPD-Nacht, finstere Nacht;
Siggi hat den Ruin gebracht.
Doch gefunden die Rettung ist gar;
Würselens Stolz im lockigen Haar;
Schulz der Retter ist daaa,
Schulz der Retter ist da.

Keiner will den Job, jeder scheut den Flop;
Schwer sie wägt, Siggis Hypothäk.
Einer alleine, o Wunder, steht auf,
Hemmt der blanken Verzweifelungs Lauf;
Schulz der Retter ist daaa,
Schulz der Retter ist da.

Siggi folgt Sieger, veritabler Tiger;
Vorbei die Not, die uns bedroht;
In Merkels Kammer die Muffe saust,
Ihrer Mischpoke es heimlich graust;
Schulz der Sieger ist daaa,
Schulz der Sieger ist da.

Kommt auch Blah-blah aus seinem Mund,
Ballonmützen, sie jauchzen im Rund;
Neue Hoffnung jetzt mächtig sprießt,
Böser Schuft ist, wer diese vermiest;
Schulz der Retter ist daaa,
Schulz er Retter ist da.

Pfeifen da Kinder im dunklen Wald?
Folgt Euphorie, die Dusche alsbald?
Doch vorerst kein Zweifel uns quält,
Insgeheim die Diäten man zählt;
Schulz der Wundermann ist daaa,
Schulz der Wundermann ist da.

 

Quo usque tandem

Foto: Collage/ Autor

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