Kanada: Diversity und fünf tote Gläubige

Laut „Islam-Spiegel“ wollte Kanadas Premier Justin Trudeau gegen Trump ein großes Zeichen setzen und die „Flüchtlinge“ dieser Welt in sein großes weites Land einladen. Wir lesen:

Kurz nachdem US-Präsident Donald Trump einen Einreisestopp für Menschen aus mehreren muslimischen Ländern verhängt hat, hat Kanadas Premierminister Justin Trudeau erklärt, Kanada heiße Flüchtlinge weiterhin willkommen. „An diejenigen, die vor Verfolgung, Terror und Krieg fliehen, die Kanadier werden Euch willkommen heißen, unabhängig von Eurem Glauben“, schrieb Trudeau auf Twitter. „Diversity ist unsere Stärke“, ergänzte der Politiker der Liberalen…

http://www.spiegel.de/politik/ausland/justin-trudeau-kanadas-premier-distanziert-sich-von-donald-trumps-fluechtlingspolitik-a-1132192.html

Eine tolle Geste, wobei wir natürlich wissen, dass Kanada eine sehr strenge Einwanderungspolitik betreibt.

Wir wissen natürlich auch, dass es unter den Einwanderern viele Muslime gibt und da kann schon mal was schief laufen:

Im kanadischen Quebec haben drei Männer in einer Moschee auf 40 Gläubige geschossen. Dabei sollen fünf Menschen ums Leben gekommen sein.

Laut einer Augenzeugin hätten die Männer „Allahu Akbar“ geschrien, als sie das Feuer eröffneten.

Quebec´s Premier Philippe Couillard spricht von einer „Terrorattacke“.

Zwei der mutmaßlichen Attentäter wurden verhaftet, ein weiterer befindet sich auf der Flucht.

Zu der Zahl der Verletzten und über den Hintergrund gibt es bisher noch keine weiteren Informationen.

Nur wenige Stunden zuvor in der Samstagnacht war im US-Bundesstaat Texas eine Moschee bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Dort kamen keine Menschen zu Schaden.

http://www.express.co.uk/news/world/760466/mosque-shooting-canada-emergency-services-gunmen-muslims

Die Probleme mit den muslimischen Zuwanderern sind nicht neu:

Seit rund zehn Jahren lässt Quebec bevorzugt Zuwanderer aus dem Maghreb ins Land. Die damit verbundenen Probleme hat die Provinzregierung erst viel später realisiert.

Vor allem die Schulen sind kaum auf den wachsenden Anteil muslimischer Kinder vorbereitet. An der Bedford-Grundschule in Montreal zum Beispiel geben 20 Prozent der Mädchen und Jungen Arabisch als Muttersprache an. „Auf den Straßen der Stadt sind immer häufiger Mädchen mit Kopftüchern zu sehen“, sagt Stephan Reichhold, der eine Organisation zur Integration von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt leitet und seit zwei Jahrzehnten in Kanada lebt…

https://www.welt.de/politik/ausland/article9710147/Muslime-bereiten-selbst-Musterland-Kanada-Probleme.html

Es ist so, wie es ist. Mit den Muslimen kommt eben auch der Islam ins Land und das nicht immer in friedlicher Absicht und auf der anderen Seite wird das Leben für Muslime in Ländern wie Kanada immer gefährlicher.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.