Die islamische Denkweise des „Spiegels“

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Der "Spiegel" sucht Auswege (Foto: Collage)

Natürlich kann man darüber streiten, ob es sinnvoll ist, Moslems aus bestimmten Ländern nicht mehr in die USA einreisen zu lassen – zu viele leben bereits dort, so dass Islamterroristen auch immer wieder aus dem „einheimischen Fundament“ ihre Soldaten rekrutieren können.

Von Thomas Böhm

Aber die Denkweise, die der „Spiegel“ im folgenden Beitrag an den Tag legt, zeigt uns, wie sehr einige deutsche Journalisten schon islamisiert sind. Wir lesen:

Die Welt ist kompliziert, der Terrorismus ist es leider auch. Mit seinen einfachen Antworten macht Trump die USA nicht sicherer. Tatsächlich wäre es schon ein Erfolg, wenn er sie nicht unsicherer machen würde. Sein plumpes Dekret schafft in der muslimischen Welt neue Vorurteile gegen die Vereinigten Staaten. Es schafft neue Wut. Bei den Filmregisseuren, Künstlern, Sportlern, die in diesen Stunden an den Flughäfen des Landes abgewiesen werden oder die Reise gar nicht antreten können. Bei ihren Verwandten in ihren Heimatländern, bei unbeteiligten Bürgern. Bei den vielen moderaten Moslems in aller Welt.

Das Einreiseverbot ist ein Geschenk für die Terrormiliz IS, die in Syrien und dem Irak Territorien verliert und ihren Anhängern neue Gründe liefern muss, warum es sich lohnt, in den heiligen Krieg gegen den Westen zu ziehen. Das Einreiseverbot schafft den Terroristen das Narrativ, das sie brauchen, um den Kampf weiterzuführen. Donald Trump hat einigen anfälligen Personen an diesem Wochenende womöglich ein paar neue Gründe geliefert.

Der Präsident trägt hierfür die volle politische Verantwortung. Im Weißen Haus zu regieren ist kein eitles Spiel, keine Realityshow. Es ist ein Job, der den Zustand des Landes und am Ende der ganzen Welt beeinflussen kann. Trump muss das wohl erst lernen, auf Kosten aller…

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-der-einreisestopp-ist-eine-zaesur-fuer-die-usa-kommentar-a-1132196.html

Mal abgesehen davon, dass Moslems sich ständig provoziert fühlen – zum Beispiel, wenn in der Schule Currywurst gereicht wird, wenn Bilder von nackten Frauen Ausstellungen zieren oder wenn in einem islamischen Land eine Kirche gebaut wird -verrichtet Autor Gordon Repinski, entweder absichtlich, oder weil er einfach dumm wie Stulle ist, die Propagandaarbeit des IS.

Hier lesen wir warum das so ist:

Der Polizeichef von Dubai hat ein Gesetz erlassen, das Touristen die Einreise verweigert, die unter Verdacht stehen, eine israelische Staatsbürgerschaft zu besitzen. Selbst wenn diese Personen mit einem Reisepass aus einem anderen Land wie zum Beispiel den USA oder einem europäischen Land einreisen, wird ihnen die Einreise verweigert werden. Israelische Geschäftsleute, die regulär mit Dubai geschäftliche Beziehungen unterhalten, warten jetzt ab, bis sich der Sturm über die Mabhuh-Affäre gelegt hat.

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/20673/Default.aspx

Das war im Jahre 2010 und es ist nicht bekannt, dass es seitdem vermehrt in Dubai oder sonst wo zu jüdischen Terroranschlägen gekommen ist, Herr Repinski!

Es ist also nur billig, Herrn Trump für weitere islamische Terroranschläge die Schuld in die Schuhe zu schieben, denn Gewalt im Namen Allahs wird es auch noch geben, wenn Trump gar nicht mehr da ist, so wie sie es vor Trump gegeben hat.

Oder war Trump im Jahre 2001 schon Präsident?

Und warum schreibt der „Spiegel“ nie über diesen Skandal?

 

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