Linda Sarsour – Die islamische Strippenzieherin

Foto: Wikipedia/ By Festival of Faiths from Louisville, United States - Islamophobia Discussion with Linda Sarsour, Ingrid Mattson, and Imam Zaid Shakir, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55128970
Ruft zum Dschihad auf: Linda Sarsour (Foto: Wikipedia/ By Festival of Faiths from Louisville, United States - Islamophobia Discussion with Linda Sarsour, Ingrid Mattson, and Imam Zaid Shakir, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55128970)

 

Hochspannende Hintergrundinformationen über die Mitveranstalterin von „Women’s March“

Linda Sarsour behauptete, dass muslimische Kinder in den Vereinigten Staaten „hingerichtet“ werden. Die Obama Administration nannte sie eine „Leistungsträgerin“.

Wenn wir von der beliebtesten Islamistin der politischen Linken sprechen, dann handelt es sich um Linda Sarsour, einer wahren Gewinnerin auf diesem Gebiet. Vielleicht haben Sie sie schon einmal bei einer Podiumsdiskussion von CBS gesehen, wo sie eine ganz gewöhnliche amerikanische Muslimin darstellte. Vielleicht haben Sie sie aber auch gesehen, wie sie über die Schwierigkeiten beim Fasten im Ramadan in einem neuen Video der Huffington Post berichtet, oder Sie haben im letzten Jahr vielleicht das Hochglanzportrait von ihr in der News York Times gelesen.

Sarsour ist die Geschäftsführerin der Arab American Association of New York (AAANY). Sie ist eine Aktivistin mit politischen Ambitionen und das stellt sie auf allen Veranstaltungen heraus, die man kennt, bei denen es um soziale Gerechtigkeit geht. Zuletzt war sie auf dem Titelbild des ACLU Magazins Stand. Ihr Aktivismus führte dazu, dass sie vom Weißen Haus als „Leistungsträgerin“ geehrt wurde. Wegen ihrer engen Verbindungen zum New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio, war es ihrer Organisation AAANY möglich mehrere Millionen an Spenden aus dem Fond des Bürgermeisters zu erhalten.

Vor kurzem verursachte Sarsour Aufregung als sie ankündigte, sie werde als außerordentliche Delegierte zum Parteitag der Demokraten gehen und dass sie noch nicht wisse, ob sie sich „benehmen werde oder nicht“. In einem Interview mit Politico erklärte Sarsour, dass „sich nicht benehmen, protestieren bedeute“ und dass „die Beweislast bei der Partei liege, die sicherstellen soll, dass unsere Stimmen gehört werden“.

Wer ist die wahre Linda Sasour und welchen Ansichten gibt sie eine „Stimme“, die man unbedingt hören muss? Hier sind einige der Dinge aufgelistet, die die Journalisten in ihren vor Verehrung glühenden Artikeln über Sarsour ausgelassen haben.

Als sie noch nicht damit beschäftigt war sich vergeblich selbst zu vermarkten und um die Aufmerksamkeit der Menschen buhlte, stolperte sie über den Präsidentschaftskandidaten Senator Bernie Sanders. Laut der linken israelischen Zeitung Haaretz sagte sie einer Gruppe von Sanders Unterstützern in New York, dass sie ihn unterstütze, weil er „sich um den israelisch-palästinensischen Konflikt“ bemühe. Sanders war schon immer ein scharfer Kritiker Israels gewesen.

Sarsour mag es, ihre Unterstützung für einen jüdischen Präsidentschaftskandidaten herauszustreichen und hat geäußert, dass sie antisemitische Worte verurteile. Dafür erhielt sie Verurteilungen ihrer palästinensischen Landsleute und auch weil sie das Existenzrecht Israels anerkannt hatte. Aber sie selbst hat eine lange Vergangenheit antijüdischer und antiisraelischer Statements.

Sie unterstützt die diskriminierende und mit dem Terror verbundene BDS Bewegung und behauptet darüber hinaus, dass „nichts angsteinflößender sei“ als das jüdische Selbstbestimmungsrecht. Regelmäßig benutzt sie Twitter um Israel anzugreifen.

Hysterisch behauptete sie, dass muslimische Kinder in den Vereinigten Staaten „hingerichtet“ würden und dann behauptete sie, dass die CIA hinter dem Unterwäschebomber gesteckt hätte.

Dann behauptete sie fälschlich, dass „Palästina vor dem Staat Israel existiert hätte“ und sie gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass irgendwann ein palästinensischer Staat „zurückkäme“. Dieser Staat hat niemals existiert. Sie hat sich für das irreführende Bild Israels eingesetzt, das den „Verlust“ des palästinensischen Landes beschreibt, das einmal von MSNBC benutzt wurde. Später gab MSNBC zu, dass dieses Bild falsch gewesen sei.

Sie hat Menschen dazu aufgefordert Solidarität mit Mohammed Allan zu zeigen, einem Mitglied der Terrorgruppe Palästinensischer Islamischer Dschihad. Allan hat eine Vergangenheit, in der er Selbstmordattentäter rekrutiert hat.

Obwohl seine Frau im Scheinwerferlicht steht, glaubt Sarsours Ehemann Maher Judeh (alias Maher Abo Tamer), dass sich muslimische Frauen in den sozialen Medien zurückhalten sollten, wörtlich sagte er, „sie können sich auf Facebook mit Freunden treffen, aber nur bis zu einem gewissen Grad [sic].“ Judeh arbeitet als Kassierer in einem Supermarkt in Brooklyn. Der Supermarkt ist bekannt dafür, Alkohol an Minderjährige zu verkaufen.

In der Vergangenheit hatte Judeh seine Sympathie für die Fatah Bewegung kundgetan. Er lobte den Polizisten Amjad Sukkari „Abu Omar“ der palästinensische Autonomiebehörde als Helden. Sukkari hatte einen Schusswaffenanschlag an einem Checkpoint in Israel durchgeführt. Er betrauerte den Tod der Brüder (und Hamas „Meisterterroristen“) Adel und Imad Awadallah. Mit glühenden Worten hatte Judeh ebenfalls von den Gründern der Popular Front for the Liberation of Palestine (PFLP), Geogre Habash gesprochen. Habash wurde von einigen als Paten des Terrorismus im Nahen Osten beschrieben. Zu irgendeinem Zeitpunkt stand Judeh angeblich kurz vor einer Ausweisung.

Sarsour hat Spenden für den Palestine Children’s Relief Fund (PCRF) verwaltet. Das ist eine Organisation, deren Gründer Stephen Sosebee Terroranschläge als „Revanche“ befürwortet. PCRF erhält regelmäßig Geld von Spendengruppen der Hamas, wie von der Gruppe The Holy Land Foundation. PCRF wir dauch als Partnerorganisation von Al-Awda betrachtet, der Palestinian Right To Return Koalition.

Al-Awda ist eine Organisation, die die Zerstörung des Staates Israel unterstützt, sowie die Ansichten von Terrorgruppen. Oft wird der Slogan „vom Fluss bis zum Meer“ benutzt ein deutlicher Aufruf zur Vernichtung Israels.

Der Mitbegründer von Al-Awda und Hisbollah Fan Abbas Hamideh teilt Juden ein in „echte Juden“ oder „Zionisten“. Immer wieder lobt er die Hisbollah und deren Führer Sayyed Hasan Nasrallah und nennt ihn den „ehrenwertesten Mann auf der ganzen Welt“. Zusätzlich ruft Hamideh dazu auf die gesamte Region ethnisch von Juden zu säubern (natürlich alles im Namen der Gerechtigkeit):

Sarsour hat mehr als nur eine Drittel Verbindung zu Al-Awda und Hamideh. Sie hat zahlreiche Demonstrationen besucht, alle von Al-Awda gesponsert. Sie hat deren Veranstaltungen beworben und Spenden dafür gesammelt und sie hat auf deren Demonstrationen gesprochen. Man kann auf Twitter beobachten wie Sarsour und Hamideh sich spielerisch die Bälle zuwerfen.

Nicht nur mit Hisbollah Groupies hat sich Sarsour zusammengetan, in einem Artikel aus dem Jahr 2004 enthüllte sie, dass Männer, die in einer arabischen Zeitung als Rekrutierer von Selbstmordattentätern für die Hamas abgebildet wurden, Verwandte und Freunde seien. Einer von ihnen war ihr Schwager.

Neben ihren Organisationen sind auch die Finanzen von Sarsour suspekt. Die Offenlegung der Finanzen von AAANY zeigt, dass sie kein hohes Gehalt für ihren 50 Stunden Job erhält (50 Stunden laut ihren Formularen). Sie behauptet, sie habe sich diese Arbeit ausgesucht, bei der man keine Reichtümer verdienen kann, und beschreibt sich selbst als „kämpfende Aktivistin“. Sie musste sogar eine GoFundMe Kampagnen aus dem Leben rufen, damit ihre Teilnahme als Delegierte beim Parteitag der Demokraten bezahlt wird.

All das scheint stimmig, aber im Jahr 2013, während sie mit der Hisbollah-verliebten Bestie Hamideh turtelte, sagte sie so nebenbei, dass sie kein Geld zurückbekäme, wenn sie eine Steuererklärung macht. Das ist faszinierend. Eine „kämpfende“ Mutter von drei Kindern, die arbeiten geht, die öffentliche Unterstützung benötig,t um die 90 Meilen von New York nach Philadelphia zu reisen, bekommt kein Geld zurück, wenn sie eine Steuererklärung macht? Vielleicht hat ihr Ehemann ein großzügiges Einkommen?

Diese finanzielle Unstimmigkeit, obwohl sie vielleicht noch so gering ist, könnte Gegenstand einer zukünftigen Untersuchung werden, sollte sie sich in der Zukunft dazu entscheiden, sich für politische Ämter zu bewerben. Da der Parteitag der Demokraten immer näher rückt, wird es immer offensichtlicher, dass sich die Demokraten die Leute, die sie als Identifikationsfiguren betrachten, kritisch beobachten sollten.

Foto: Wikipedia/ By Festival of Faiths from Louisville, United States – Islamophobia Discussion with Linda Sarsour, Ingrid Mattson, and Imam Zaid Shakir, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55128970

Quelle: Counterjihad

Von Alex Van Ness

 

 

 

 

 

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