Frankreich: Radikalislamische Moschee bleibt weiterhin dicht!

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Eine radikalislamische Moschee im Norden von Paris bleibt weiterhin geschlossen, dass entschied jetzt das französische Bundesgericht. Damit scheiterten die Moscheenbetreiber ein weiteres Mal vor Gericht mit dem Begehren, ihre umstrittene Moschee wiederzueröffnen.

Die Al Rawda Moschee in Stains war im November vom französischen Innenminister Cazeneuve geschlossen worden, nachdem bekannt wurde, dass dort islamische Extremisten den Dschihad verkünden.

Die Moschee war 2013 eröffnet worden. Dort trafen sich mehr als 600 Korangläubige zum wöchentlichen Freitagsgebet.

Nachdem ihre Unterstützung für Terror und Hass bekannt geworden war, hatten die Betreiber den radikalen Imam gefeuert und einen moderateren Islamprediger eingestellt. Als Geste „des guten Willens“ hatten sie auch eine Antiradikalisierungswebseite eingerichtet. Für das Gericht reichte das nicht aus, um einer erneuten Eröffnung zuzustimmen. In Stains gäbe es noch drei andere Moscheen, die von den Muslimen genutzt werden könnten, meinten die Richter.

Seit Frankreich nach den Pariser Anschlägen im November 2015 den Notstand ausgerufen hat, sind insgesamt mehr als 20 Moscheen und Gebetsräume wegen islamischer Terrorunterstützung geschlossen worden.

Symbolfoto: vcp.de/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

http://www.express.co.uk/news/world/757936/paris-mosque-remain-closed-claims-became-breeding-ground-for-isis-jihadists

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