„Spiegel“ beleidigt 12 Millionen Deutsche als „Nazis“

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Der "Spiegel" sucht Auswege (Foto: Collage)

Den „Spiegel“-Hassprediger Stefan Kuzmany könnte man durchaus als „Textterroristen“ unter den Journalisten in Deutschland bezeichnen, (schließlich verübt er mit seinen Fingern ständig Anschläge auf die Tastatur) und selten hat ein Autor so offensichtlich und öffentlich gehetzt und damit den gewaltbereiten linken Bodentruppen Futter für ihre Anschläge auf Andersdenkende geliefert, wie er.

In seinem aktuellen Wutausbruch nun knöpft sich der Linksträger 12 Millionen Deutsche vor, die „schändlicherweise“ nicht die Partei wählen wollen, die er für politisch korrekt hält. Wir lesen:

Der Nazi Björn Höcke darf in führender, herausgehobener Funktion Mitglied der AfD bleiben. Das sagt alles über die AfD und ab jetzt auch über jeden, der sie wählt…

…Nach zwei stundenlangen Vorstandskonferenzen hat die AfD-Führung beschlossen, ein Parteiordnungsverfahren gegen Björn Höcke einzuleiten. Das soll nach einer harten Maßnahme aussehen, tatsächlich ist es ein windelweicher Kompromiss, der vom Hinauswurf bis zur schlichten Abmahnung alle Möglichkeiten offen lässt. Die AfD-Spitze hat dezidiert nicht den Ausschluss Höckes gefordert – und sich damit bewusst dagegen entschieden, ein klares Zeichen dafür zu setzen, dass sie eine rechte, aber keine rechtsextreme Partei sein will.

Aber genau damit hat die Alternative für Deutschland ein anderes, deutliches Signal gegeben: Mit dem demonstrativen Nichthinauswurf von Björn Höcke hat sie ihre demokratische Satisfaktionsfähigkeit verloren. Sie ist zu einer Partei für Nazis und deren Mitläufer geworden. Und wer sie wählt, muss wissen: Er gehört dazu.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bjoern-hoecke-darf-in-der-afd-bleiben-nazis-und-mitlaeufer-kommentar-a-1131282.html

Mal abgesehen davon, dass dem „Spiegel“ jetzt wohl viele hunderttausend Anzeigen wegen „Beleidigung“, „übler Nachrede“ und „Verleumdung“ drohen, steckt hinter Kuzmanys Hasspredigt natürlich noch etwas ganz Anderes, wie wir im Bayernkurier lesen können:

Nach dem gescheiterten Verbotsverfahren gegen die NPD vor dem Bundesverfassungsgericht werden Forderungen nach einem Ende der staatlichen Finanzhilfen für die rechtsextreme Partei lauter. Auf die Möglichkeit dazu hatte das Gericht bei seiner Urteilsverkündung ausdrücklich verwiesen. Allerdings wäre dafür eine Grundgesetzänderung nötig – eine hohe Hürde für den Gesetzgeber. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann forderte, die Partei von der staatlichen Finanzierung auszuschließen. „Das ist jetzt zwingend notwendig. Die Fraktionen im Bundestag sollten sich schnell mit dieser Frage beschäftigen“, sagte der CSU-Politiker der Passauer Neuen Presse. „Deshalb muss im Bundestag jetzt schnell eine Prüfung stattfinden, wie gegebenenfalls auch mit einer Änderung des Grundgesetzes und des Parteienfinanzierungsgesetzes die Möglichkeiten dazu geschaffen werden können“, sagte er am Dienstag auch der dpa. Es könne nicht sein, dass eine ganz eindeutig verfassungsfeindliche Partei, weiterhin Steuergelder kassieren dürfe…

https://www.bayernkurier.de/inland/21350-kein-geld-fuer-verfassungsfeinde

Der Versuch des „Spiegels“, uns die AfD als neue NPD verkaufen zu wollen, aber auch die Forderungen linker Politiker, die AfD vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen (was dieser logischerweise abgelehnt hat) zielen darauf, der lästigen Konkurrenz den Geldhahn zuzudrehen, bevor diese noch mehr Wähler für sich gewinnen kann.

Ein billiges, weil durchschaubares und zutiefst antidemokratisches Spielchen, was Herr Kuzmany da, die Spaltaxt schwingend, betreibt.

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