Jürgen Stark: Pädophile Politik: Unter Sozialdemokraten im arabischen Exil

Will man dieser Tage von etwas anderem als dem neuen US-Präsidenten Trump lesen, kann man bei Google einfach mal „SPD Pädophilie“ eingeben. Sofort wird man fündig. Da war doch was?! Richtig! Ein ungeheuerlicher Vorgang, der tief in die etablierten Kreise der deutschen Politik reichte und mehr als knüppeldick auf pädophile Netzwerke bei den Genossen verwies – in unmittelbarer Nachbarschaft zu den historisch pädophil angehauchten Grünen, die es diesbezüglich in weiten Teilen der Partei nicht minder faustdick hinter den Ohren haben. Einblicke in einen echten deutschen Saustall wurden konkret so möglich, allerdings ging die Tür zum Stall nur einen Spaltbreit auf, man bekam wenig zu sehen, dann erlahmte das mediale Interesse auch schon bald wieder. Die Tür ging wieder zu.

Von Jürgen Stark

Was war geschehen? Der einst hoch gehandelte SPD-Innenpolitiker Sebastian Edathy war kein Hinterbänkler. Er leitete bereits mit Anfang 40 einen der brisantesten Untersuchungsausschüsse den dieses Land wohl je gesehen hat – den NSU-Ausschuss. Diesen Ausschuss sowie das gesamte juristische und prozessuale Umfeld kennzeichnen gigantische Unseriositäten, Ungereimtheiten und Unaufgeklärtes. Doch das soll hier nicht das Thema sein. Das Thema ist vielmehr die Schnittstelle des Schmuddel-Edathy zu anderen Szenarien in denen es auch alles andere als seriös und ehrenwert zugeht. So ergänzt sich das Bild eines einflußreichen Sozialdemokraten, der sich vom Steuerzahler diverse Abgeordnetenbüros von Berlin bis zum heimischen Wahlkreis finanzieren ließ, ausgestattet mit diversen Computern. Die hierbei nur teilweise noch auffindbaren Dateien des SPD-Pädophil-Edathy sollen kleine Jungs beim Missbrauch durch kranke, gewaltbereite und perverse Männer zeigen – in vermutlich allen vorhandenen Szenarien, die dieser kaputte Markt den seelenlosen Vergewaltigern und lustvollen Kinderschändern anbietet. Da allerdings Edathy wohl von pädophilen SPD-Genossen über die Ermittlungen heimlich informiert und vorm Zugriff der Justizbehörden rechtzeitig gewarnt wurde, konnte er in allen (!) seinen Büros (es sollen angeblich vier Büros gewesen sein) die Festplatten größtenteils löschen und einen ihn wohl belastenden Laptop als „gestohlen“ anmelden. Der Rest ist Geschichte. Eine peinliche Geschichte. Bis heute.

Irgendwie am Rande der medialen Großereignisse taucht der Name Edathy gelegentlich auf, vorrangig durch einen politischen Freund, der als Haudrauf bei politischen Gegnern bestens bekannt ist. Heribert Prantl. Bei der Süddeutschen Zeitung ist Prantl Mitglied der Chefredaktion und immer noch ein scheinbar enger Bekannter des pädophilen Strolches Edathy, der übrigens niemals seine Schuld eingestand, sich nie beim wehrlosen Heer der kleinen und jungen Opfer in aller Welt entschuldigte und nicht mal einen Anflug von Reue zeigte.

Nimmt man die allgemeine Berichterstattung im Fall Edathy, dann läßt sich mit zunehmendem Abstand zum damaligen Tathergang eine überraschende Milde in den wenigen Medien feststellen, die überhaupt noch berichten. Prantl exklusiv! Der Mann, der aus allem und jedem Kleinholz macht, was nicht dezidiert links und politisch korrekt ist, setzt sich weihevoll neben den seltsamen Pädogenossen – und schwadroniert in Moll und Melancholie über dessen Exil. Prantl: „Mich hat interessiert, wie lebt jemand, der vollkommen aus seinem Leben gestürzt ist.“

Heribert Prantl verdient keine Gnade. Der Mann ist gestandener Journalist, einflußreicher Medienmann in einem bedeutenden Verlagshaus mit Gazetten von überregionaler Reichweite. Prantl will aber nix wissen. Quasi in Serie haut er die eine oder andere Geschichte über Edathy raus, bis zur jüngsten Homestory im Schneidersitz: IM ARABISCHEN EXIL !!! Prantl besucht also den sexuell Gestörten, dessen Verhalten mindestens schwere Straftaten gegen Kinder begünstigt und fragt NICHTS über pädophile Netzwerke, die Fotos und Filme weltweit herstellen, produzieren und teuer vertreiben. Wer sich in dieser Illegalität bewegt, der kennt Informanten, Händler und sicherlich auch die eine oder andere Originalquelle an denen Vergewaltigungen und sonstige Schändungen vollzogen werden. Das will aber Prantl nicht wissen. Prant streichelt die Seele, des armen, armen Ausgestossenen. „Mich hat interessiert, wie lebt jemand, der vollkommen aus seinem Leben gestürzt ist.“

Edathys verwüstete Inneneinrichtungen in seinen SPD-Bürofilialen belegten auch die kriminelle Energie, die hier verwendet wurde, um Spuren zu beseitigen und Hinweise auf illegale Praktiken zu verwischen – und sei es auch nur als Konsument der Bilder derselben war Edathy doch erkennbar involviert und somit schuldig! Das interessiert Prantl nicht. Den Starreporter der SZ interessiert auch nicht die Tatsache, dass neben den zerstörten Computerdateien geheime NSU-Akten aus dem entsprechenden Ausschuss herum lagen, die dort gar nicht hätten sein dürfen. Nimmt man zur Kenntnis, dass in diesem bizarren NSU-Fall jede Menge Beteiligte und Zeugen „plötzlich“ angebliche „Selbstmorde“ begehen und sich daher Rückschlüsse auf finstere Hintermänner und unbekannte kriminelle Netzwerke ziehen lassen, ist die exklusive Nähe Prantls zu Edathy OHNE jegliches journalistisches Interesse an dessen Hintergrundwissen zu all diesen diversen kriminellen Ungereimtheiten mehr als seltsam.

Der arabische Raum ist berüchtigt für seine pädophilen Untaten, ist es doch der Islam als Religion, der Kinderehen und andere Formen der Kinderschändung in einen quasi legitimen Zusammenhang stellt. Insider munkeln, dass Edathy sich in Afghanistan aufhalten würde. Von dort erreichen uns immer wieder Nachrichten des Schreckens, denn dort sind ganze Polizeistationen, lokale Stammesfürsten und andere einflußreiche Kreise in den Raub von Jungen, deren Versklavung sowie angeblich massenhafte Vergewaltigungen zutiefst verstrickt. Die Kleinen in Frauenkleider zu stecken und dann zu penetrieren, soll rund um Kabul fast schon täglicher „Männersport“ sein. Prantl gibt den Aufenthaltsort von Edathy nicht preis. Sein Artikel „Der Stempel“ ist eine sanfte Reinwaschung, eine Täterbetrachtung aus der sympathisierenden Betroffenheitsperspektive, die sich nur als genossenhafte Kumpanei erklären läßt. „Wir haben ihn in seinem arabischen Exil besucht.“ Warum nicht Kanada? Australien? Timbuktu? Warum ARABIEN…?! Der Reporter ist vor Ort. Der Leser erfährt nichts. Darüber ein schickes Schwarzweissfoto, Edathy als Popstar, fehlt nur noch der Hinweis auf sein „neues Album“. Prantl: „„Mich hat interessiert, wie lebt jemand, der vollkommen aus seinem Leben gestürzt ist.“ Wir erwarten demnächst in der Süddeutschen Zeitung: „Exklusiv: Dichterlesung mit Sebstan Edathy – pädophile Träume aus 1001 und einer Nacht mit einem Grußwort von Heribert Prantl.

http://www.sueddeutsche.de/politik/sebastian-edathy-im-exil-der-stempel-1.3006192?reduced=true

http://www.rp-online.de/politik/sebastian-edathy-rechtfertigt-sich-im-arabischen-exil-aid-1.6005163

 

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