Heilbronn ohne wirkliche Stimme

Heilbronn: Eine Stadt im Würgegriff von Rotgrün und der „Heilbronner Stimme“ 

Heilbronn ist fest in der Hand von Rotgrün. Ich weiß dies, denn ich bin in dieser Stadt geboren, dort zur Schule gegangen und habe dort mein Abitur gemacht. Die Heilbronner Stimme (HST), eine ehemals durchschnittlich konservative Zeitung, wurde nach dem Generationenwechsel des Verlegers zu einem baden-württembergischen Propagandablatt der Grünen umgestaltet.

Von Michael Mannheimer

Die regelmäßigen Lobeshymnen auf Kretschmann nehmen dabei groteske Züge an, die stellenweise an  Nordkorea erinnern. Der Heilbronner Chefredakteur Uwe Ralph Heer zeichnet dabei, unter massiver Unterstützung des linksradikalen Verlegers Tilmann Distelbarth, verantwortlich nicht nur für die komplett  einseitige Berichterstattung zu Gunsten der Grünen im Land, sondern auch die für eine unfassbare Lügenpropaganda zugunsten des Islam.

Wie die übrigen Linksmedien verschweigt auch die HST die Migrantenkriminalität weitestgehend.

Die sich häufenden Kriminaldelikte in Heilbronn und Umland durch Moslems werden von der HST entweder komplett totgeschwiegen, oder an nachrangiger Stelle so verklausuliert gebracht, dass nur die aufmerksamsten Leser überhaupt erkennen, dass hier ein Problem mit dem Islam vorliegt.

Jüngstes Beispiel ist der Mord einer 70jährigten Rentnerin durch einen moslemischen Immigranten. Am Freitag, den 20. Januar, begann nun die Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Heilbronn gegen einen dringend tatverdächtigen Täter.

Das Beschämende an diesem Mord ist , so der Artikel, die bisherige faktische Nicht-Berichterstattung in unseren Medien nach der Tat. Auch dies hat System bei der Heilbronner Stimme.

Es gibt jedenfalls bei der Heilbronner Stimme weit und breit nicht einen Redakteur, der, außer dem üblichen „Islam-ist-Frieden“-Geschwafel auch nur halbwegs Fundiertes zu dieser Kriegsgsreligion zu sagen hat oder,wenn er sich auskennen sollte, sagen darf.

Die ganze HST-Redaktion: rot oder grün

Der letzte Journalist, der sich dahingehend auskannte – Dr. Wolfgang Bok, ehemaliger Chefredaktuer und damit Vorgänger von Heer – wurde nach dem Wechsel an in der Verlagsspitze entlassen. Mit Heer trat eine Journalistengeneration an, die faktisch die  Abschafffung Deutschlands unterstützt, kritiklos hinter der Multikultipolitik von Rotgrün steht und jedwede Gefährlichkeit des Islam kategorisch in Abrede stellt.

Dafür hat sich Heer schon mehrfach mit abfälligen Hasskommentaren gegen den deutschen Widerstand, wie er sich am auffälligsten in Pegida zeigt, hervorgetan.

In ihm und „seiner“ Zeitung wird die tödliche Krankheit, die Deutschland befallen hat, augenfällig. Die Heilbronner jedenfalls erhalten seit Jahrzehnten  keine alternativen Nachrichten. Denn die Heilbronner Stimme ist das absolute Monopolblatt der Region. Diverse Versuche, Konkurrenzmedien zur einseitigen Berichterstattung aufzubauen, konnten die Verantwortlichen der HST stets vernichtend abwehren.

 „Mit einem Anteil von 46,1 Prozent der Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte steht Heilbronn bundesweit auf Platz drei.“berichtet die Heilbronner Stimme stolz. In den Heilbronner Kindergärten sind deutsche Kinder die absolute Minderheit – und erfahren oft schon mit 2 oder 3 Jahren was es bedeutet, deutsch zu sein.

Heilbronn – eine Stadt, wie sich Merkel ganz Deutschland wünscht: Willfährige Politiker, loyal und kritiklos hinter Merkel und Kretschmann stehendes  Medium, keine veröffentlichte Meinungsvielfalt, und ein Propadandablatt im Dienste Merkels gegen das deutsche Volk.

https://michael-mannheimer.net/2017/01/23/heilbronn-asylant-ermordet-rentnerin-aus-religioesen-gruenden/

 

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