EU bleibt judenfeindlich!

Foto: Tempelberg mit Felsendom in Jerusalem (über dts Nachrichtenagentur)

Die EU bleibt weiterhin stramm auf der Seite der Feinde Israels und der Islamterroristen.

Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Der Vizepräsident des EU-Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff, hat ausdrücklich vor einer Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem gewarnt. Sollte US-Präsident Donald Trump diesen Umzug tatsächlich umsetzen, wäre das eine absolute Provokation gegenüber der arabischen Welt, sagte der FDP Politiker gegenüber „Bild“ (Montag). „Das ist symbolisch mindestens so schwierig wie die Kriege der Obama- oder Bush-Zeit in den muslimischen Ländern.“

Hintergrund: Donald Trump hatte im US-Wahlkampf versprochen, die US-Botschaft in die israelische Hauptstadt zu verlegen – nun stehen die ersten Gespräche dazu an. Die USA und die meisten UN-Staaten erkennen aber derzeit nicht das gesamte Stadtgebiet von Jerusalem als Israels Hauptstadt an. Eine Verlegung der US-Botschaft wäre demnach ein Bruch mit den gegenwärtig üblichen diplomatischen Gepflogenheiten…

Damit nimmt Herr Lambsdorff die Argumentation der Islamisten und Judenfeinde auf, die ja den Staat Israel insgesamt als Provokation betrachten.

Die EU steht natürlich nicht alleine da im Kampf gegen Israel. Wieder die dts-Nachrichtenagentur:

Angesichts der angekündigten Nahost-Politik von US-Präsident Donald Trump hat der Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft, Michael Lüders, vor einer neuen Gewaltwelle gewarnt: „Die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem, dessen Ostteil Israel 1981 völkerrechtswidrig annektierte, hätte zur Folge, dass der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern endgültig unlösbar würde“, sagte Lüders der „Heilbronner Stimme“ (Dienstag). „Eine Eskalation der Gewalt wäre die Folge.“ Dass Trump noch einmal von den Plänen abrückt, glaubt Lüders nicht.

„Die Entscheidung, die Botschaft zu verlegen, erscheint nahezu beschlossen – zumal Trump persönlich dafür eintritt.“ Auch mit spürbarem Widerstand auf internationaler Ebene rechnet Lüders nicht. „Die Internationale Gemeinschaft wird, wie auch in den vorigen Jahrzehnten, nichts gegen die Wünsche und Vorstellungen der israelischen Regierung unternehmen“, kritisierte der Nahost-Experte.

Foto: Tempelberg mit Felsendom in Jerusalem (über dts Nachrichtenagentur)

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