Frauke statt Angela!

Von wegen Nationalisten. Wie international die neuen, modernen Parteien in Europa denken und arbeiten, zeigt der ENF-Kongress in Koblenz. Die „Junge Freiheit“ berichtet:

Mit einem Kongreß hat die Fraktion „Europa der Nationen und der Freiheit“ (ENF) im europäischen Parlament den Start in das Superwahljahr 2017 eingeläutet. Unter dem Motto „Freiheit für Europa“ haben führende rechtsnationale Politiker unter dem Jubel von knapp 1.000 Gästen in der Rhein-Mosel-Halle von Koblenz die Politik der „Eliten“ kritisiert.

Zu der Veranstaltung, die der Europaabgeordnete und nordrhein-westfälische AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell initiierte, waren unter anderem die Vorsitzende des französischen Front National (FN), Marine Le Pen, der niederländische Islamkritiker und PVV-Vorsitzende Geert Wilders sowie der italienische Lega Nord-Chef Matteo Salvini als Redner geladen.

„Nationaler Geist und europäische Identität“ kein Widerspruch

Ebenso Pretzells Ehefrau und AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry, die in ihrer Rede die Anhänger dazu aufrief, „Europa neu zu gestalten“. Wenn der Staat anfange, die Gesetze zu brechen, müsse man ihm Widerstand entgegen bringen. „Wir sind es, die unser Schicksal selbst in die Hand nehmen müssen“, forderte sie ihre Mitstreiter in der Halle zum Engagement auf und betonte, daß „nationaler Geist“ und „europäische Identität“ keine Widersprüche sein müssten…

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/europa-braucht-frauke-statt-angela/

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