Dschihad in der Bundesliga!

Dass die Islamisierung nur richtig funktioniert, wenn sie in alle Bereiche der Gesellschaft dringt, wissen wir. Neu ist, dass diese Tod bringende Entwicklung jetzt auch die Bundesliga erreicht hat.

Die „Welt“ vermeldet:

Änis Ben-Hatira saß beim 0:0 von Darmstadt 98 gegen Borussia Mönchengladbach 90 Minuten auf der Bank. Der Profi war aber trotzdem das Gesprächsthema der Partie. Vor dem Anpfiff hatte eine Gruppe von Darmstädter Fans Handzettel auf der Tribüne verteilt, die sich gegen Ben-Hatira richten. Die Fans kritisieren Ben-Hatiras Verbindung zur umstrittenen Organisation „Ansaar International“ und den Umgang des Klubs mit dieser Liaison.

Die „Ansaar International“ wird dem salafistischen Spektrum zugeordnet. Der Verfassungsschutz wirft der Gruppe vor, wohltätige Aktionen als Deckmantel zu nutzen, um Dschihadkämpfer zu rekrutieren und Geld für den Krieg in Syrien zu sammeln. Mit den Flugblättern forderte die Gruppe „Lilienfans gegen Rechts“ Darmstadt auf, „die ,Ansaar International‘ als das zu benennen, was sie ist: eine salafistische Organisation, die mit vermeintlichen Hilfsaktionen Propaganda betreibt“…

https://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/article161390225/Darmstadt-Fans-protestieren-gegen-eigenen-Spieler.html?campaign_id=A100

Wikipedia wird da noch etwas deutlicher:

Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz liegen Hinweise vor, dass der Verein radikalislamistische Oppositionskräfte in Syrien unterstützt. Dabei gehe es teilweise nur vordergründig um das Spendensammeln. Dahinter liege die Absicht, Salafisten deutschlandweit miteinander zu vernetzen. Der Verfassungsschutz Bayern bezeichnet die „vermeintlich rein humanitären Hilfsaktivitäten“ als potenzielle Bedrohung für die verfassungsmäßige Ordnung. Deshalb beobachtet er deren Benefizveranstaltungen. Auf Spendenveranstaltungen traten mehrfach Salafistenprediger auf, darunter Abu Baraa und Shaik Abu Anas…

https://de.wikipedia.org/wiki/Ansaar_International

Obwohl die Aufklärungsarbeit der Fans zu begrüßen ist, reicht das wohl noch nicht aus, da man ja auch weiß, dass zwischen die radikalislamischen Oppositionskräfte und die IS-Terroristen oftmals kein Blatt passt.

Wenn also „Gefährder“ in Deutschland Fußball spielen dürfen, was dürfen sie denn noch?

Foto: Collage

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