Trump – Und die deutschen Stimmen der Vernunft

Foto: Gage Skidmore/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
Hören Sie mal! Foto: Gage Skidmore https://www.flickr.com/photos/gageskidmore/5440604654/

Es gibt auch gute, kluge Kommentare, wir haben sie zusammengestellt, um zu zeigen, dass nicht alle Journalisten ihren Verstand verloren haben:

Hans Friedrich

AMERICA FIRST

Ich fand die Trumprede klasse. Trump sieht sich als Präsident der Amerikaner, America first. So muß es sein, er ist nicht der Präsident anderer Länder, er will ZUERST an seine Landsleute denken. Prima.

So wie Putin, der gesagt hat, er sei nicht der Präsident des Westens, sondern der Russen. Und nur denen gegenüber verantwortlich. Sowas will ein Bürger von einem Präsidenten seines Landes hören.

Oder Orban. Der die Interessen seiner Ungarn in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt. Und nicht in die Interessen der Afghanen, Pakistaner oder anderer Sozialschmarotzer.

Und Merkel?

Sie denkt zunächst an „Flüchtlinge“, an Nafris, an Afghanen, Pakistaner oder anderer Sozialschmarotzer und dann….lange an nichts…..und dann immer noch nicht an die Deutschen, sondern an Klima, Windparks, Griechenland, die Banken, Brüssel, Amerika, den Brexit….und dann….geht sie ins Museum.

An die Deutschen denkt sie nicht. Warum bloß sind wir immer mit solchen furchtbaren Führern geschlagen?

Ein Trauerspiel.

Tanja Krienen

Die geistig-ideologische Verfassung der Medienvertreter, herausgehoben sei hier besonders die Berichterstattung von n-tv, N24, RTL, ARD/Tagesschaukanal, Phoenix, stellten durch die Bank bei der Trumpvereidigung Propaganda in übelster Form dar und ließen jede journalistische Objektivität und Sorgfaltspflicht fehlen. Höhnisch, zynisch und völlig an den Fakten vorbei, verbreiteten sie ungebrochen dem anerlernten Jargon ihrer subjektivistischen Sichtweisen. Ihnen ist jedes Einlenken, jede Fairness, jede Konstruktivität, jedes Handeln im Rahmen zivilisatorischer Verhaltensweisen, wie sie vorbildlich von den Ehepaaren Clinton und Obama gezeigt wurden, völlig fremd. Als der schwarz-rote Mob durch Washington zog und die Scheiben der verhassten Firmen einschlug, blieb man im Wesentlichen unkritisch auf Sendung und kommentierte die Vorgänge wie beim Aufeinandertreffen von Fußballmannschaften (”kleine Gruppe Schwarzgekleideter läuft jetzt los”, Christoph Teuner, die unangenemste, stets süffisant lächelnde Sprechpuppe, ähnlich dauereklig ARD- Zamperoni).

Nicht anders die Akteure, meist “Innen” draußen, vor Ort. Kein konkretes kritisches Wort, keine Analyse, keine klare Verurteilung der einseitigen Gewalt jener neuer internationalen SA, die sich groteskerweise “Antifa” nennt. Flankiert wurde dies durch Studiogäste, die diese Handlungen als Folge der Spaltung der Gesellschaft herumlogen, eine Spaltung, die selbstverständlich Donald Trump zu verantworten habe. Man könnte sich durchaus vorstellen, wie diese Gestalten “kleine Gruppe Schwarzgekleideter” zu anderen historischen Zeiten begleitend kommentiert hätten. Die deutsche Medienmeute, die Erben der SED, Sektion Journalistik, und des Westdeutschen Buntfunkes, der journalistischen Kaderschmieden und der Proporzmedien, sind zu einem Sud verkocht, der giftig wie seit Jahrzehnten, gefährlich wie seit Beginn der Journaillenzeit, das ekelhafteste Gebräu unserer Zeit darreicht.

Jürgen Frey

Wenn mich Fukushima eine Sache nachhaltig gelehrt hat, dann diese, dass Trump bei weitem nicht so schrecklich und weltzerstörerisch sein kann, wie ihn die unglaublich hysterische oder völlig durchschaubar hasserfüllte linke Qualitätspresse gerne hätte. So wie man sich bei Fukushima ein zweites, noch schrecklicheres Tschernobyl gewünscht hatte, so hätte man jetzt gerne mit Trump den amerikanischen Hitler.

Aber die Medien konnten ja noch nicht mal vorhersagen dass Trump gewählt wird, weil sie das Gesamtbild nicht sehen wollten und weil wie immer bei dieser Klientel auch nicht sein konnte, was nicht sein durfte. Der Journalismus verkam nicht nur in Deutschland zu linksgrünem Lobbyismus und hat ganz klar ein Seriositäts- und Glaubwürdigkeitsproblem. Deshalb werde ich jetzt nicht Journalisten glauben, die jetzt schon suggestiv inszenieren und behaupten, dass Trump es verkackt. Denn Trump will sich um Probleme kümmern, die man in der Welt dieser Presseleute ebenfalls nicht sehen oder wahrhaben will. Die aber tatsächlich existieren und besorgniserregend sind, wie beispielsweise die Früchte der proislamischen „Außenpolitik“ von Obama. Man sieht und zeigt eben lieber nur auf Details wie beispielsweise Trumps Teint, Frisur oder seinen Penis, der immerhin große Inspiration für die Benennung einer neuentdeckten Mottenart war. Nein, wie lustig und geistreich! Und wir wissen ja, dass der Teufel im Detail steckt.

Was nun übrigens zu Trumps Amtsantritt in hasserfüllten, aufgehetzten Mobs durch amerikanische Straßen wütet und aus den Löchern gekrochen kommt, um den legitimen, demokratisch gewählten Präsidenten einen Nazi und Faschisten zu nennen, das sind übrigens auch die politischen Hinterlassenschaften des linken Obama. Sowie Früchte des Brainwashs durch seine ihm hörigen Qualitätsjournalisten. Eine synergetische Verbindung, die im Namen des Guten Angst, Hysterie und sogar Gewalt entfacht und letztendlich die Gesellschaft spaltet. Mehr kriegen sie nicht wirklich hin. Da spricht man dann übrigens nicht von White Trash, bzw. zornigen alten (und vor allem sehr vielen sehr jungen) weißen Männern – und destruktiven Frauen. Aber klar, wenn jemand wie Trump die Menschen vereinen will, das wäre in seinem Fall ja Kollektivimus, der in Nationalismus mündet – wie sogar der studierte Germanist Sigmar Gabriel warnt. Also Hitler 2.0 – wie geil! Die mutigen Redaktionen wird’s freuen. Ja, man muss es positiv sehen. Denn auch die deutsche Qualitätspolitik kann nun endlich ganz weltoffen ihren transatlantischen Ausländerhass zur Schau stellen und muss endlich nicht mehr immer nur Israel für die Verteidigung seiner Freiheit verurteilen. Die linken Amis hassen sich ja mittlerweile auch selbst und werdens sicher ganz im Sinne der internationalsozialistischen Völkerverständigung verstehen. Zornige, hasserfüllte weiße Männer halt…

Wie gesagt, wegen Trump mache ich mir keine Sorgen. Aber der Mann steht dank Obama & Co. tatsächlich vor enorm großen gesellschaftspolitischen Herausforderungen.

Frauke Petry und Jörg Meuthen

Sehr geehrter Herr Präsident Trump,

im Namen der Partei Alternative für Deutschland (AfD) gratulieren wir Ihnen mit großer Freude zur heutigen Amtsübernahme der 45.Präsidentschaft der Vereinigten Staaten von Amerika. Mögen sich als Mensch ihre Hoffnungen erfüllen, und mögen Sie als Präsident der USA Ihre Ziele erreichen.

Aufgrund Ihrer bisher getätigten Aussagen verfolgen wir als Deutsche und Europäer hoffnungsvoll Ihre außenpolitischen Positionen, weil sich diese wohltuend vom Kurs der vergangenen Jahrzehnte unterscheiden. Sie kündigen einen Weg der Nichteinmischung, der Lösungen und der Ordnung an. Sie haben die stabilisierende Funktion von Grenzen als einer zivilisatorischen Errungenschaft erkannt.

In all diesen Punkten sehen Sie uns, die Alternative für Deutschland, als natürliche Verbündete an Ihrer Seite, denn wir stehen als einzige deutsche Partei in klarer Opposition zur falschen Politik von Kanzlerin Merkel, die mit ihrer Regierung Deutschland und Europa nachhaltigen Schaden zufügt.

Sehr geehrter Herr Präsident, Sie sind ein Mensch, der die Dinge rasch anpackt. Wir wollen dies ähnlich halten und möchten bereits im Glückwunschtelegramm eine Botschaft an Sie senden: Unterstützen Sie uns bitte in unserem Bestreben, die Feindstaatenklausel aus der UN-Charta zu entfernen. Wir sind der Überzeugung, dass Frieden, Sicherheit, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und nicht zuletzt auch Wohlstand zu Hause beginnen. Deutschland will zu all diesen Werten seinen angemessenen Beitrag leisten. Dem steht, als sonderbarer Anachronismus, die Feindstaatenklausel der UN-Charta im Weg.

Sehr geehrter Herr Präsident Trump, lassen Sie uns gemeinsam in einer natürlichen und von echten Werten getragenen Gemeinschaft für eine sichere, friedliche und faire Welt streiten.

God bless you and your family, God bless America and Germany.

For the whole party Alternative für Deutschland (AfD)

Yours sincerely,

Frauke Petry and Jörg Meuthen

Roland Tichy

Nun ist Donald Trump US-Präsident und hat eine Art „New Deal“ für die US-Wirtschaft angekündigt, die Nato als überholtes Sicherheitsbündnis bezeichnet, die Eliten und das Establishment beschimpft. Die Schickimickis der Popkultur aus der Zeit Obamas fehlen bei der Vereidigungsszene. Obamas versteinertes Gesicht während der Rede zeigt: Auch er spürt, dass sein linksliberales Regenbogenbündnis abgewickelt wird. Und schon nach dem ersten Zeitungsinterview knickten Euro und die Börsenkurse zum Teil kräftig ein; Trumps Worte treffen die Automobilfirmen härter als die Dieselaffäre. Das sind keine „Buchwerte“. Börsen sind sensible Messsysteme für Unsicherheit und Veränderung. Donald Trump sieht die Welt nicht zwischen „Rechts“ und „Links“ gespalten, sondern zwischen Globalisierungsgewinnern und Globalisierungsverlierern. Müssen die Deutschen, die Globalisierungsgewinner,  Angst vor Trump haben?

Das Seltsame ist, dass Trump das erfüllt, was sich „Linke“ und Grüne in Deutschland herbeisehnen: Er bremst die Globalisierung und beendet den wirtschaftlichen Liberalismus, beendet die NATO, was die „Linke“ sich ja wünscht. Er regiert per Twitter in die Wirtschaft hinein – und betreibt damit das Gegenteil von Ordnungspolitik, der Trennung von Wirtschaft und Politik. Ganz so, wie auch Berlin immer öfter und tiefer in das Mikrogeflecht der Wirtschaft per Anweisung eingreift. Der Unterschied ist nur, dass Trump seine Befehle per Twitter verschickt.

Trump vollzieht, was sich viele in Deutschland wünschen: Er setzt den „Primat der Politik“ durch, die Wirtschaft hat seinen Befehlen zu folgen. US-Firmen stoppten daraufhin Produktionsverlagerungen: 1.000 Jobs in einer Fabrik für Kühlgeräte in Indiana wurden gerettet…

…Quasi ganz nebenbei buchstabiert Trump auch Europa neu: Den Brexit interpretiert er als schlaue Maßnahme, um dem „deutschen“ Europa zu entkommen. Galten die Briten zunächst als „Dumme“, weil sie die Segnungen der EU für sich nicht fortsetzen wollten, so werden sie jetzt die „Schlauen“. Diese Botschaft kommt auch in anderen europäischen Ländern an. Das Wirtschaftseuropa der Deutschen triumphiert ja durch seine Perfektion in den Listen und Künsten des „Neoliberalismus“ genannten Korporatismus. Das behagt den Franzosen und Spaniern und Griechen schon lange nicht mehr. Die USA sind nicht mehr der Taufpate und Freund der EU – sondern ab sofort gilt: „America First“.

Und während Trump populär gegen Washingtons Elite zu Felde zieht,  wird in Deutschland jeder, der die von jeder Wirklichkeit abgepufferte Berliner Politik kritisiert, als Populist beschimpft. Das wird ja spannend, ob dies ohne Einfluß auf die innenpolitische Stimmung in Deutschland bleibt. Bislang jedenfalls fällt Vizekanzler Sigmar Gabriel wenig dazu ein – es sei das Ergebnis einer „schlimmen Radikalisierung“, die man in Deutschland unbedingt abwehren müsse. Werden also die Zügel der inneren Disziplinierung noch schärfer angezogen?  Immerhin – „der meint das ernst und wir müssen uns warm anziehen“. Und Gabriel setzt auf China. Viel Vergnügen – immerhin ist es ein undemokratischer Staat, dem Deutschland immer die Menschenrechtsverletzungen vorwarf. Damit soll es besser werden? Und auch das Thema Klimapolitik wird neu verhandelt – ein Lieblingsthema der deutschen Politik.

Trump mag ja ein „Verrückter“ sein. Aber er stellt die Nachkriegsordnung auf den Kopf. Vielleicht stößt er damit Veränderungen in Europa an, die er ebenso wenig im Sinn hat wie die Regierungen in Berlin, Rom und Paris. Von dort und aus Brüssel sind auch nur vage Ideen bislang nicht zu vernehmen, wie man damit umzugehen gedenkt. Bislang waren die Reaktionen in Deutschland trotzig, man hat mit den Füßchen aufgestampft, weil Hillary Clinton nicht wie blindlings angenommen die Wahl gewonnen hat.

Vermutlich übt nicht nur Sigmar Gabriel jetzt Twitter für den Wahlkampf.

http://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/donald-trump-ein-new-deal/

Ignaz Bearth

Trump zeigt wie’s geht (Y)
Der Ansatz stimmt mich positiv.

„“Wir werden die zivilisierte Welt gegen den radikalislamistischen Terrorismus vereinen, der völlig vom Antlitz der Erde verschwinden wird“, sagte der Republikaner am Freitag auf den Stufen des Kapitols in Washington.

Trump hatte sich im Wahlkampf dafür ausgesprochen, die Zuwanderung aus überwiegend muslimisch geprägten Ländern einzuschränken. Zeitweise sprach er sogar von einem kompletten Einreisebann für Muslime. Sein künftiger nationaler Sicherheitsberater Michael Flynn sieht die USA in einem Krieg mit dem radikalislamischen Terrorismus.

„Wir zwingen unsere Lebensstil niemandem auf“ – das war eine sehr spannende kurze Feststellung Trumps zur Außenpolitik. Trump nimmt Abschied von Jahrzehnten amerikanischer, vor allem republikanischer Überzeugung, es sei die Speerspitze der Freiheit und Demokratie in der Welt. Dieser eine Satz, gerichtet vor allem an Russland und China, beendet die Ära. Trumps Amerika tritt als ein Nationalstaat wie jeder andere an.“

Renate Sandvoß

Trump predigt Patrionismus……. und wir dürfen hier in Deutschland noch nicht mal sagen, dass wir „Ein Volk“ sind, Er predigt einen Zusammenhalt und eine enge Verbundenheit aller Amerikaner – und eigentlich ist es selbstverständlich als Staatsoberhaupt, dass man das ihm anvertraute Volk, auf dessen Schutz man einen Eid geschworen hat, unterstützt und nicht vernichtet…. oder? . Würde sich einer von uns Deutschen so verhalten, würde es einen Shitstorm ungeahnte Ausmaßes geben. (siehe Höcke). Frau Merkel wird ja schon bei der Nationalhymne übel und deutsche Fahnen in ihrem Umfeld sind gar nicht gern gesehen und werden aus der Hand gerissen. Donald Trump liegt das Schicksal Amerikas am Herzen, – Angela Merkel nur ihr eigenes und das der von ihr georderten sogenannten „Flüchtlinge“

Mit patriotischen Grüßen…..

Wolfgang Prabel

Unser ehemaliger Reichskanzler Otto von Bismarck sagte einmal, man müsse in der Politik die Fahrkarte bis Insterburg lösen, um in Kostrzyn nad Odrą anzukommen. Das heißt man muß etwa das zehnfache fordern, von dem was man letztlich bekommen will.

Nach dieser Maxime hat Donald Trump seine Rede, die er nach der Vereidigung hielt, zurechtgezimmert. Die Macht will er aus Washington herausführen und an die normalen Bürger zurückgeben. Allein diese Absicht ist ehrgeizig, weil er doch viele Gesetze durch die Mühlen der Hauptstadt, den Senat und das Abgeordnetenhaus, schicken muß.

Eine Nation für die Bürger will er schaffen, mit besseren Schulen, besserer Arbeit, einer besseren Zukunft für amerikanische Kinder. „So viel Geld ist in die Bildung geflossen, doch was kam dabei heraus?“, fragte Trump. „Rauschgiftbanden haben schon so viele Opfer gekostet, doch das hört heute auf!“.

Viele Jahrzehnte hätte Amerika ausländische Firmen reich gemacht, doch auch das hört jetzt auf, drohte Trump. Ausländische Verbündete erinnerte Trump daran, sich künftig stärker zu engagieren. „Wir haben zu lange ihre Grenzen geschützt, sie machen das nicht selber. Wir haben andere Länder reich gemacht.“

Das richtet sich nicht nur gegen Deutschland. Wenn in der NATO zukünftig gleiche Anstrengungen verlangt werden, muß Deutschland die Verteidigungsausgaben mindestens verdoppeln, wenn nicht verdreifachen. Das wird ohne soziale Kälte nur gehen, wenn die Energiewende gestoppt wird, der teure öffentliche Rundfunk auf Pay-TV umgestellt wird und die Fördergelder für politische Zwecke ausgesetzt werden.

Trump wird die Grenzen schützen und den Import der Probleme ausländischer Länder beenden. Amerika würde wieder gewinnen, wie es noch nie der Fall gewesen sei. Es müßten neue Jobs kreiert werden. „Kauft amerikanisch, stellt Amerikaner an!“. Es sei das Recht jeder Nation, ihre eigenen Interessen zu vertreten.

„Wir werden von unserer phantastischen Armee und von Gott geschützt. Wir müssen großartig denken und noch großartigere Träume haben.“ Die Zeit leerer Reden sei vorbei. Trump endete mit einem Satz, für den er in Deutschland von der Lügenpresse als Nazi geteert und gefedert worden wäre: „Wir haben alle dasselbe rote Blut der Patrioten in uns!“

Die Nationalhymne wurde entsprechend den neuen Vorgaben nicht von einer geldgierigen Hollywood- oder Broadway-Hyäne gesungen, sondern von einem einfachen 16jährigen Mädchen aus dem Volk. Die Leute waren sehr gerührt, auch Michelle Obama.

http://www.prabelsblog.de/2017/01/das-rote-blut-der-patrioten-soll-amerika-einen/

Philipp A. Mende

Beginnen wir mit ein paar alten Hüten: Aufgezwungene Politik ist nicht die Lösung irgendwelcher Probleme, sondern das Problem selbst, da nur durch sie Probleme entstehen, wo sonst entweder erst gar keine entstanden wären oder auf freiwillig-kooperativer Basis gelöst werden würden. Sie untergräbt die individuelle Entscheidung, selbstbestimmt leben und handeln zu wollen und hält somit einer objektiven Ethik, die sich widerspruchsfrei nur durch Selbstbestimmung und Freiwilligkeit kennzeichnen kann, nicht stand. Alles schön und gut. Alles x-fach gehört.

Existiert Politik dennoch? Ja. Warum? Weil sie das Ergebnis des Wunsches nach Verantwortungstransfer ist. Wünsche ich mir aufgezwungene Politik? Nein. Rede ich mit Menschen gerne über mögliche Alternativen zu aufgezwungener Politik bzw. Herrschaft? Sehr gerne. Gibt es denn Alternativen? Jede Menge. Sofern man sich für diese interessiert und Argumenten offen gegenübersteht. Auch das ist nichts Neues.

Jetzt wird es einigermaßen „knifflig“. Warum diese einleitenden Aussagen, die nach Auffassung der – wie ich sie mittlerweile liebevoll nenne – pawlow’schen Elfenbeinhündchenfraktion nur heuchlerische Lippenbekenntnisse sind? Richtig. Ich möchte im Folgenden – man halte Beatmungsgeräte und Defibrillatoren bereit – etwas Positives über Donald Trump sagen und begebe mich somit auf das Quasifeld moderner Blasphemie. Um Himmels willen! Positives?! Ganz klarer Fall: Mende will Politik! Er will Etatismus! Er will, er will, er will! So viel gar, dass die Strampelanzüge besagter Fraktion vor Empörung platzen werden.

Moment. „Er“ will überhaupt nichts außer seiner Ruhe und erklärt jederzeit gerne, warum kein Trump besser wäre als ein Trump. Keine Politik ˃ Politik.

„Nein! Nein! Nein! Er will, er will, er will! Positives! Trump! Räächtz! Etatist!“ Usw. usf.

Soviel zur aktuell vorherrschenden Diskussionskultur und „Kopf-Triggern“. Wer nämlich meint, diese bestünden nur aufseiten diverser Durchschnittsbuntmenschen repektive tatsächlicher Etatisten, irrt.

Heutzutage wird einer Person, die darauf h i n w e i s t, dass fünf unfreiwillige Schläge in die Schnauze besser sind als zehn, gerne unterstellt, die Person v e r l a n g e oder „werbe“ für fünf Schläge. Selbst dann, wenn längst deutlich gemacht wurde, dass k e i n einziger Schlag der subjektiven Vorstellung eines kooperativen Miteinanders entspreche. Die Beweggründe für derart peinliche Unterstellungen erkläre ich mir persönlich durch aus Frust resultierendem Realitätsverlust, einhergehend mit Isolation und v.a. Langeweile. Die Spezies des sich in seinem muffigen 2-qm-Computerzimmerleins befindlichen Internethelden badet sich umso exzessiver in „Reinheit“, je stärker sie den Bezug zur Realität verliert.

Doch zurück zu Donald Trump. Ja, ich erlaube mir, ein paar bescheidene Gedanken zu formulieren, wieso er meiner Meinung nach die besagten „fünf Schläge“ bedeuten k ö n n t e – anstatt der zehn. Warum er ein wenig anders als andere Politiker „ticken“ k ö n n t e. Es folgt sicherlich keine Raketenwissenschaft, nur der Hinweis auf ein paar womöglich interessante Begebenheiten:

  1. Trump ist kein „klassischer“ Politiker.

Er war stets wesentlich mehr erfolgreicher (!) Geschäftsmann und Unternehmer denn Politiker, demzufolge man zumindest davon ausgehen kann, dass er die Grundrechenarten beherrscht. Wer meint, dies sei selbstverständlich für Politiker, möge sich seinen Vorgänger anschauen, der in acht Jahren Regentschaft mehr Schulden angehäuft hat als alle Präsidenten der Vereinigten Staaten vor ihm z u s a m m e n, beginnend mit George Washington 1789. Unter Umständen tun Unternehmer und geschickte Geschäftsleute in der Rolle aufgezwungener Politiker „dem Volk“ besser denn ein Heer aus Beamten, Juristen, „Sozial“arbeitern und sonstigen, erfolglosen Vollversagern, wie es u.a. im Deutschen Bundestag der Fall ist; dort tummeln sich überwigend Kreaturen, die noch nie eine Sekunde wertschöpfend oder produktiv gearbeitet haben bzw. nicht einmal eine Frittenbude für eine Woche erfolgreich managen könnten, erdreisten sich aber in regelmäßiger Beständigkeit, „der Wirtschaft“ neunmalkluge „Ratschläge“ zu erteilen, welche mit ökonomischem Sachverstand in etwa so viel zu tun haben wie die ungedeckte, staatsmonopolistische Papierwährung mit echtem Geld. Läge der Fremdschämfaktor diesbezüglich nicht jenseits von gut und böse, könnte man gar schallend darüber lachen.

Trump will eine umfassende Raubreform aka „Steuerreform“: Der Spitzensteuersatz soll von fast 40 auf 25 Prozent gesenkt werden. Ebenso soll die Unternehmenssteuer gesenkt werden – von 35 auf 15 Prozent. Unter seiner Führung würden Amerikaner mit mittleren Einkommen angeblich „erhebliche Entlastungen spüren“. Aber auch die weniger Verdienenden sollen entlastet werden: Wer weniger als 25.000 Dollar pro Jahr verdient, solle beispielsweise gar keine „Steuern“ zahlen. Gegenfinanzieren möchte Trump dies u.a. durch regelmäßige Kürzungen (!) von Regierungsprogrammen und ein hohes Wirtschaftswachstum von jährlich mindestens 3,5 Prozent (2015 lag es in den USA bei 2,4 Prozent). Jenes wiederum soll – und nur so ist es möglich – durch weniger (!) Regulierung zustande kommen: Unter anderem will Trump der Umweltbehörde EPA Zuständigkeiten für die Industrie entziehen und etliche Auflagen abschaffen. Natürlich darf man sich nichts vormachen: Es steht zu befürchten, dass auch Trump in die „keynesianische Falle“ tappen wird, aber nochmal: Wenn die Alternative „Kein Trump und auch sonst niemand“ (noch) keinerlei Chance besitzt, was dann? Zehn Schläge? Man wird sehen.

  1. Trump hätte es nicht nötig.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Politikern (insbesondere deutschen Politikern) ist Trump nicht vom geraubten Geld fremder Menschen abhängig, was wiederum der Grund ist, dass er einst meinte, er werde auf die offizielle „Bezahlung“ als POTUS verzichten – unnötig zu erwähnen, dass selbst dieser Umstand (!) der hiesigen Mainstreamjournaille nicht passt. Trump ist Milliardär und könnte sich einen wunderschönen Lebensabend mit Familie und Freunden machen, fernab vom schmutzigen und auslaugenden Geschäft des Politbetriebs, fernab von der nunmehr traurigerweise wieder einmal gleichgeschalteten Mainstreampresse. Wollte und will er aber nicht. Ginge es ihm allein um politische Macht, so könnte man fragen, warum er – angesichts seines Alters! – nicht schon früher nach dem Amt des Präsidenten strebte. Immerhin ist er bereits 70. Macht allein ist also sicherlich nicht sein einziger Beweggrund. Vielleicht doch. Man wird sehen.

  1. Trump wagt sich an heikle Themen.

Die katastrophale Gesundheits-„Reform“ von Obama soll, wenn es nach Trump geht, am besten noch am ersten Tag abgeschafft werden. Viel wichtiger sind dem Unternehmer mehr Wettbewerb im Gesundheitswesen, auf dass beispielsweise auch kostengünstigere Medikamente Zugang zum Markt finden. Sicherlich besonders empörend für deutsche Bessermenschen dürfte Trumps Überzeugung sein, dass die Kosten im Gesundheitssektor durch eine „Einwanderungsreform“ sinke, da ihm zufolge bisher zu viel Geld für die Versorgung illegaler „Einwanderer“ ausgegeben werde. Man wird sehen.

  1. Trump muss sich nirgends einschleimen.

Wer glaubt, dass ein weichgespülter „Ich-kuschel-auch-mit-Abschaum“-Kerl vom Schlage der über Dekaden neu herangezüchteten „Ich-habe-selbst-noch-für-das-allerletzte-Brutaloverhalten-Verständnis“-„Männlichkeit“ mit einer satanischen Geisteskranken (und nein, das ist keine Übertreibung) aka Hillary Clinton fertig geworden wäre, glaubt sicherlich auch, dass die Antwort auf barbarische Gewalt „im Namen Allahs“ nur aus immer noch mehr Verständnis und noch mehr Liebe bestehen könne. Oder anders ausgedrückt: Trump ist es völlig egal, was irgendwelche Bunt-und-Knuddelmedien von ihm halten, auch wenn sie – ihrer geistigen Konditionierung folgend – das volle Arsenal an Diffamierung, Progaganda und Ad-Hominem gegen den New Yorker ins Feld führen. Ihm ist es egal, ob er von einer bestimmten Klientel als „Gentleman“ wahrgenommen wird oder nicht, und das ist nach meiner Ansicht erfrischend in der gegenwärtig zur orwell’schen Gesinnungsdiktatur verkommenen „Alles-ist-besser-als-der-Westen“-Buntwelt, in der bloß keiner irgendwelche Gefühle von irgendwem verletzen darf, schon gar nicht diejenigen eines mittelalterlichen Barbarenkults. Ob Trump seiner Linie treu bleiben wird? Man wird sehen.

  1. Trump stellt sich gegen Pseudowissenschaft.

Den angeblich menschgemachten und keiner seriösen respektive unkorporatistischen Wissenschaft standhaltenden Klimawandel bezeichnet Trump als das, was es ist: Schwindel. Im Zuge dessen will er u.a. den Klimavertrag von Paris kündigen, ebenso soll das „UN-Klimaprogramm“ keine finanziellen Mittel mehr bekommen. Darüber hinaus attackiert er – entgegen des Zeitgeistes – die sozialistische Unterkategorie in Form des sich nur vordergründig für Frauen einsetzenden „Feminismus“, ebenso werden womöglich auf die völlig absurden und unwissenschaftlichen „Gender Studies“ schwere Zeiten zukommen, denen zufolge wir theoretisch täglich unser eigentlich ja nicht vorhandenes Geschlecht wechseln können, in etwa so wie opportunistische Einheitsbreimedien „ihre“ Meinungen. Man wird sehen.

  1. Trump opfert sich nicht in vorauseilendem Gehorsam.

Den IS, welcher weder fünf noch zehn, sondern die Dauerfaust bedeuten würde, will Trump auslöschen, wie auch immer er einst zustande gekommen sein mag. Das ist hinsichtlich einer das „Nicht-Aggressions-Prinzip“, ähem, „nicht so ganz befolgenden“ Hasstruppe, die in einer modernen, arbeitsteiligen Welt nichts zu suchen hat, schlichtweg notwendig. Punkt. Diesbezüglich setzt er v.a. auf Bodentruppen im Kampf gegen die mittelalterlichen Kopfabhackerbarbaren. Zudem sollen arabische Länder vehementer in die Pflicht genommen werden. Gleichzeitig betont Trump, dass das Recht der Amerikaner, Waffen zu tragen (sich also im Vergleich zu völlig „nackten“, sprich wehrlosen, deutschen Bürgern verteidigen zu dürfen), nicht verletzt werden darf – ebenso ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger. Man wird sehen.

Selbstverständlich wurde das politisch korrekte, „journalistische“ Trommelfeuer seit den gewonnenen Präsidentschaftswahlen noch weiter erhöht: „Trumps Präsidentschaft liegt schon jetzt in Scherben“, titelte beispielsweise „Die WELT“, obwohl Trump noch keinen Finger gerührt hat. Dass es sich bei den „Scherben“ vielmehr um die Hinterlassenschaft diverser Vorgänger und insbesondere Obamas handelt? Unwichtig.

Fazit: Trump übernimmt ein gespaltenes Land mit der bis dato höchsten „Staats“verschuldung, die die USA je hatten; er übernimmt ein Land mit einer, wie bereits gehört, katastrophal umgesetzten Zwangskrankenversicherung; ein Land, das dank Friedensnobelpreisträger (!) Obama, welcher sieben Kriege führte und unter sämtlichen US-Präsidenten den Rekord an Kriegstagen hält (ja, selbst mehr als George W.), immer noch weltweit in diffusen Kriegsspielereien verstrickt ist; ein Land mit einem zerschnittenen Band zu Israel und einem Verhältnis zu Russland, wie es schlechter nur im Kalten Krieg war.

http://juwelen-magazin.com/2017/01/20/donald-trump-man-wird-sehen/

David Berger

Mit der Vereidigung Donald Trumps als 45. Präsident der Vereinigten Staaten hat eine neue Epoche nicht nur für die USA, sondern weltweit begonnen. In seiner Antrittsrede machte der neue Präsident unmissverständlich klar, dass sein Anliegen die Wiedergewinnung der Demokratie ist.

Das wurde schon in den ersten Worten Trumps kurz nach seiner Vereidigung deutlich:

„Heute ist ein besonderer Tag, nicht weil wir die Macht von einer Partei zu einer anderen übertragen, sondern weil wir sie von Washington D.C aus dem amerikanischen Volk zurückgeben.“

„Viel zu lange“ habe eine kleine Gruppe die Macht für sich gepachtet und das Volk dafür nur bezahlen lassen:

„Deren Siege waren nicht unsere Siege und von ihren Triumphen hatten wir nichts!“

Das habe jetzt und hier und sofort ein Ende – Deswegen gehöre dieser Moment nicht dieser kleinen Elite, sondern dem ganzen Volk Amerikas:

„This is your day. This is your celebration. “

Im Mittelpunkt solle fortan die Überzeugung stehen, dass die Bürger nicht für eine Regierung da sind, nicht für die Nation. Sondern umgekehrt, die Nation und deren Politiker für die Bürger. Dabei zähle weder Hautfarbe noch sozialer Stand: „Wir alle haben das gleiche rote Blut!“

Von nun an werde eine neue Vision die Politik dieses Landes bestimmen: Zuerst Amerika! Alle Entscheidungen, die zu fällen seien, müssten zugunsten der Bürger fallen: Ob es um Steuern, Handel oder die Immigration gehe.

Gleich zweimal kam Trump in diesem Zusammenhang darauf zu sprechen, dass die Grenzen der USA neue Bedeutung erlangen sollen:

„We will bring back our borders“

In diesem Zusammenhang zeigte er sich fest entschlossen, gegen die Islamisierung der Welt vorzugehen:

Er werde die „zivilisierte Welt gegen den radikalen Islamterrorismus vereinigen – um ihn komplett vom Gesicht der Erde zu tilgen:

„Islamic Terrorism: We will eradicate completely from the face of the Earth.“

Trump unterstrich ausdrücklich, dass das nicht nur eine Redensart sei. Die Zeit der Politiker, die nur reden und nicht handeln, sei endgültig vorbei: „Die Zeit des leeren Geredes ist vorbei. Nun beginnt die Stunde des Handelns!“

„God Bless You, And God Bless America.“

Mit dieser harten Abrechnung an der Politik Obamas und Hillary Clintons hat der neue Präsident vielen US-Amerikanern aus dem Herzen gesprochen. Wie der Wahlausgang – gegen alle Aktionen des Establishments und seiner Medien – gezeigt hat, vertrauen sie darauf, dass er gewillt und fähig ist, diese Pläne umzusetzen.

Dabei sollten wir uns nichts vormachen: Wie die Politik Obamas viele der Probleme Europas mitverursacht hat (zum Beispiel Grenzöffnung, Islamisierung und Migration), wird jene Trumps nicht spurlos an Europa vorbeigehen.

Ja noch mehr:

Wer als Deutscher die Abrechnung Trumps mit der bisherigen Politik in den USA gehört hat, der musste permanent an Merkels Politik denken.

Und konnte spätestens ab diesem Zeitpunkt verstehen, dass sich Merkel und Obama so gut verstanden – und die gemerkelte Politikerkaste in Deutschland und die ihr hörigen Medien mit einem Schmerzschrei aufheulten, als sie von dem Wahlsieg Trumps hörten. Ihre Tage sind nun gezählt.

Vielleicht werden die Deutschen sich 2017 noch einmal für Merkel als Bundeskanzlerin entscheiden. Schon jetzt ist aber abzusehen, dass sie dann starrsinnig Deutschland weiter in eine Isolation treiben wird, die dieses Land nie gekannt hat: In Europa, gegenüber Russland und der USA.

Solche Isolation ist aber auf die Dauer nicht durchzuhalten. Und die Gefahr ist groß, dass die Politikwende dann erst durch eine Katastrophe hindurch erlitten werden muss. Man muss gar kein Patriot sein, sondern es genügt schon ein natürlicher Überlebenswille, um zu wünschen, dass unser Vaterland davor bewahrt bleibt.

https://philosophia-perennis.com/2017/01/20/donald-trump-inauguration/

Wolfram Weimer

Für die meisten Europäer ist der Amtsantritt von Donald Trump in etwa so erfreulich wie Reizhusten. Seine Beliebtheit ist diesseits des Atlantiks im gefühlten Mittel von Zappelphilipp und Räuber Hotzenplotz. Man erwartet von ihm im besseren Fall alberne Eitelkeit und Sprunghaftigkeit, im schlechteren großen, nationalistischen Ärger. Von der Autoindustrie bis zu Nato-Generälen, von Klimaschützern bis zu Kulturschaffenden gibt man sich hell entsetzt. Nun wirkt mancher Trumppessimismus zuweilen wie der hungernde Teil einer untergehenden Ideologie – vieles an der rasenden Kritik klingt wie linkes Selbstmitleid. Es lohnt sich daher, einmal mit neutralem Blick die Chancen einer Trump-Präsidentschaft auszuloten. Es könnte nämlich zu fünf positiven Überraschungen kommen…

http://www.achgut.com/artikel/fuenf_gruende_warum_trump_positiv_ueberraschen_koennte

Foto: Gage Skidmore/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...