Islamterror: Probt die Bundeswehr den Ernstfall?

Foto: Bundeswehr-Soldat mit Pistole (über dts Nachrichtenagentur)

Islamterror: Die Lage in Deutschland scheint ernster zu sein, als bislang von offizieller Seite aus zugegeben.

Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Die Bundeswehr wird am 7. März das erste Mal einen Antiterroreinsatz zusammen mit der Polizei in einer Stabsübung durchspielen. Das geht aus einem vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellten Übungsszenario hervor, über das „Bild“ (Freitag) berichtet. Die Simulation geht dabei von mehreren Attentaten gleichzeitig aus: zwei Terroranschlägen auf Schulen in Bremen, einem Sprengstoffanschlag auf einen bayerischen Bahnhof, einer Geiselnahme in Bayern, einer Bombenexplosion auf dem Flughafen Düsseldorf und einem Anschlag auf ein Konsulat in Stuttgart.

Als Begründung für den Einsatz der Bundeswehr heißt es in dem Übungsszenario, „dass die Kräfteverfügbarkeit der Polizeien weitestgehend erschöpft sind“. Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2012 kann die Bundeswehr zur Terrorabwehr nur bei Anschlägen „katastophischen Ausmaßes“ eingesetzt werden. An der Übung im März sind Bayern, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und das Saarland beteiligt.

Natürlich sollte uns das beruhigen. Tut es aber nicht, weil die Meldung, dass die „Kräfteverfügbarkeit der Polizei weitestgehend erschöpft ist“ eigentlich alarmierend ist und außerdem muss man sich natürlich fragen, was die Bundeswehr eigentlich machen soll, wenn Islamterroristen Schulen in die Luft gesprengt haben. Kinderleichen zählen?

Hoffen wir, dass die Bundeswehr nicht den Ernstfall „Bürgerkrieg“ probt.

Foto: Bundeswehrsoldat mit Pistole (über dts Nachrichtenagentur)

 

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