Iran: 40 Peitschenhiebe für einmal Verzählen

Es gibt ja immer noch Politiker in Deutschland, die gerne mit den iranischen Machthabern verkehren – wohl weil auch für sie Menschenrechte nicht viel zählen.

Die „Bild“ vermeldet nun:

Laut Amnesty International wurden hunderte Iraner vergangenes Jahr mit Peitschenhieben bestraft, teilweise in der Öffentlichkeit. Und auch Fingeramputationen und die chirurgische Entfernung von Augen wurden weiterhin von der iranischen Justiz angewiesen und vollstreckt, berichtet die Menschenrechtsorganisation.

Der jüngste Fall, der laut Amnesty bekannt wurde: In der Provinz Isfahan wurde ein Journalist mit 40 Peitschenhieben auf den Rücken bestraft, weil er ungenau über die Zahl der beschlagnahmten Motorräder in seiner Stadt berichtete…

http://m.bild.de/politik/ausland/folter/amnesty-berichtet-anstieg-auspeitschungen-49838158.bildMobile.html

Natürlich begreift die „Bild“ nicht die Dimension dieses Wahnsinns und schreibt:

…Im iranischen Recht können mehr als 100 Vergehen mit Peitschenhieben geahndet werden, darunter Diebstahl und Vandalismus, aber auch unehelicher Sex und „Bruch der öffentlichen Moral“, wie beispielsweise Essen während des islamischen Fastenmonat Ramadans oder die Teilnahme an Partys, auf denen Männer und Frauen gemeinsam feiern…

http://m.bild.de/politik/ausland/folter/amnesty-berichtet-anstieg-auspeitschungen-49838158.bildMobile.html

Liebe „Bild“! Das ist nicht das iranische Recht, das ist die Scharia und die ist überall dort gültig, wo Muslime das Sagen haben. Also bald auch in Deutschland!

Foto: Screenshot/überarbeitet

 

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