Trump: Nur eine Frage der Zeit, bis die EU auseinanderbricht

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"Zeitlich begrenzte Übergangsphase" (Foto: Fotolia/ Delphotostock)
Nach Ansicht Trumps ist es nur eine Frage der Zeit, bis die EU auseinanderbricht

„Wenn Sie mich fragen: Es werden weitere Länder austreten.“

Trump lobt den Brexit, erklärt die EU zum Klub auf Zeit, der unter der Fuchtel Berlins stehe und zweifelt an der Stärke des Euro.

(Quellen hier und hier)

Trump wettet auf das Ende der EU

So titelt der SPIEGEL, völlig entgeistert und selbstverständlich im üblichen Trump-kritischen Ton. Millionen Europäer wetten insgeheim mit Trump – und wünschen sich dasselbe. Die EU, einst geboren aus dem verheerenden europäischen Desaster im 1. und 2. Weltkrieg,, war eine gute Idee, fraglos. Bis sich die Sozialisten, deren bisheriges Zentrum Moskau nach dem Fall der Mauer wegbrach, auf Brüssel konzentrierten und die Hauptstadt Europas im Sturm nahmen.

Zuerst nahmen Linke die wichtigsten Länder Europas. Dann nahmen sie sich die EU.

Bestens vernetzt, sahen sie besonders wegen der historischen Krise der europäischen Konservativen ihre Chance gekommen, sich Europa untertan zu machen. Historisch ist das Versagen des europäischen Konservativismus deswegen zu nennen, weil er a) viel zu spät erkannt hat, welch tödliche Gefahr durch die Linken Europas auf den Kontinent zukommen würde (Stichwort: Massenimmigration von Dutzenden Millionen Moslems mit dem Ziel der Ausdünnung der europäisch-idigenen Bevölkerungen) und b) weil sich der Konservatismus selbst von linken ideologischen Rattenfängern hat einfangen lassen.

Nahezu sämtliche konservativen Parteien schwenkten nach links und ließen sich von der linken Agenda in ihrer Politik antreiben, anstelle dem Wähler eine eigene, konservative und auf den Prinzipien des aufgeklärten Europas fußende Agenda anzubieten.

Die Niederlage bei der Leitkulturdebatte war das Ende des deutschen Konservatismus.

In Deutschland war der Konservatismus mit dessen Niederlage in der sog. Leitkulturdebatte 2002 am Ende. Mit seinem leidenschaftlichen Einsatz für  das Pochen auf eine deutsche Leitkultur – schon damals unter dem Hintergrund der Weigerung des Islam, sich der deutschen Leitkultur unterzuordnen – lag der CDU-Fraktionsvositzende Merz zwar richtig, wurde aber schon damals von seiner Partei im Regen stehen gelassen. Den erbitterten und teilweise höhnischen Reaktionen seitens Grüner, SPD und Linkspartei („Ist Nürnberger Bratwurst Ihre deutsche Leitkultur?“) folgte Schweigen der meisten Bundestagsabgeordneten der CDU.

Damals war Merkel CDU-Chefin, und es darf gemutmaßt werden, dass sie schon damals die Fäden dahingehend zog, die deutsche Leitkultur – eine eigene Leitkultur ist eine Selbstverständlichkeit für jeden souveränen Staat  – für immer abzuschaffen, und ihren mörderischen Plan der Eine-Welt-Politik in Deutschland umzusetzen.

Die Ironie an der ganzen Sache ist, dass es kein Deutscher und kein Christ war, der das Pochen auf einer deutschen Leitkultur gefordert hat – und diesen Begriff zum ersten mal überhaupt ins Gespräch brachte. Es war kein Geringerer als Bassam Tibi, syrischstämmiger Islamwissenschaftler und, da bekennender Moslem, ein ausgewiesener und gleichzeitig äußerst kritischer Islamkenner, der die Deutschen in damaligen TV-Auftritten unentwegt vor dem Weltherrschaftanspruch des Islam warnte.

Diesem Anspruch sei, so Tibi, nur mit einem selbstbewussten eigenen Kultur zu begegnen, die er – bezogen auf Deutschland – als deutsche Leitkultur bezeichnete. Denn der Islam – der größte Kritiker einer deutschen Leitkultur – erlaubt dort, wo er herrscht, keine andere religiöse und politische Kultur neben der eigenen.

Der Islam ist also so gesehen eine zu Stein gewordene theokratische Superleitkultur, die er für alle Moslems verbindlich erklärt mit dem Ziel, diese zur weltweit einzig gültigen Leitkultur auszubauen.

Auch damals spielten die deutschen Linksmedien eine tragende zersetzende Rolle

Dieser Aspekt wurde in keiner Talkshow und in keinem mir bekannten Medienartikel diskutiert, auch Bassam Tibi als (nichtdeutscher) Urheber dieser (deutschen) Leitkultur wurde meist verschwiegen. Ein klares Komplott unserer Linksmedien, die damals schon das Ende des deutschen Konservatismus witterten wie Bluthunde eine verendende, angeschossene Sau.

Deutschland war ab spätestens 2002 ein faktisch sozialistischer Staat

Genau so ist es auch gekommen. Der deutsche Konservatismus war erledigt, und die große Zeit der 68-er – deren Traum von der politisch durch keiner Gegenpartei mehr gebremsten totalen Linkspolitik – war angebrochen.

Ihr bestes Zugpferd – das Trojanische Pferd Merkel – hat ihnen den Weg zur absoluten Macht geebnet. Mit dem einzig gangbaren Weg über die Usurpation der CDU und damit derer faktischen Ausschaltung als wichtigstes antisozialistisches Korrelativ Deutschlands. Dass dies keine „rechte Verschwörungstheorie“ sondern unwiderlegbarer Fakt ist bis heute, zeigt sich schon daran, dass alle Alt-Parteien, auch die Grünen und die Linkspartei, Merkels Politik nahezu geschlossen zujubeln.

Deutschland ist heute ein Land ohne Opposition, weder im Parlament noch außerparlamentarisch seitens der Medien (von vernachlässigbar wenigen Medien abgesehen). Einen solchen Staat, bei dem alle Parteien gleichgeschaltet sind, und die Medien die Politik des Staates nicht nur stützen, sondern politische Gegner zum Schweigen bringen, nennt man eine Diktatur.

Wie in Deutschland, so im großen und ganzen auch in der EU

Was sich in Deutschland abspielte, ereignete sich auch in der EU. Mit der Eroberung der EU-Kommission durch Linke war die Demokratie der EU faktisch am Ende. Länder, die sich nicht dem Diktat des 28-köpfigen (und von niemanden gewählten) EU-Kommissariats beugen, werden mit empfindlichen und in manchen Fällen sogar existenzbedrohenden Strafen bedroht.

Ganze 28 Köpfe der EU-Kommission (Politbüro der UDSSR: 24 Vollmitglieder) entscheiden über das Schicksal von 550 Milionen Europäern. Nie, außer in China, waren Sozialisten politisch mächtiger als in der EU.

Da in ganze Europa die Medien kaum anders sind als in Deutschland – nämlich in überwiegend linker Hand – haben die meisten betroffenen EU-Bürger bis jetzt keine Ahnung, dass und wie sich Europa gewandelt hat: Von einer politisch demokratischen Utopie hin zu einem Nachfolgesystem der untergegangenen UdSSR, wie dort geleitet von „Kommissaren“, mit dem einzigen Unterschied: Die Sowjetbürger wussten, dass sie in einem sozialistischen System leben.

Doch die EU Bürger wähnen sich immer noch mehrheitlich in einem demokratischen Europa. Das ist das „Hauptverdienst“ und wohl auch die Hauptaufgabe der europäischen Medien: ihren Bürgern die stille Transformation von einer ehemals demokratischen zu einer linksdiktatorischen EU zu verheimlichen.

Europa wird auseinanderfallen. Dieser Prozess ist kaum mehr aufzuhalten

England hat dies früh erkannt und den einzig logischen Schritt unternommen: Raus aus der EU. Holland hat schon angedeutet, dass es diesen Schritt ebenfalls überlege, ebenso Italien, Ungarn, Dänemark und die schwedische Opposition.

Die Auflösung der EU ist kaum noch zu stoppen. Selbstverständlich werden solche Auflösungserscheinungen von den Linksmedien als apokalyptische Vision gegeißelt und deren Ursache „rechten EU-Feinden“ in die Schuhe geschoben. Doch ist dies ein übliches Ablenkungsmanöver: Linke wittern den Verlust ihrer totalen Macht.

Mit einem Trump an der Spitze der USA wird dieser Machtverlust viel wahrscheinlicher als mit dem linken Geburttsmoslem Obama. Dieser hatte vermutlich eine viel größere Agenda im Hinterkopf: Das sehnlichst gewünschte Herannahen des dar-Al-Islam – der islamischen Weltherrschaft – über die vollständige Islamisierung des wichtigen und aufgeklärten europäischen Kontinents.

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https://michael-mannheimer.net/2017/01/17/trump-nur-eine-frage-der-zeit-bis-die-eu-auseinanderbricht/

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