Tanzen SPD, Grüne und Piraten auf der Seite krimineller Migranten?

Fotolia/Markus Bormann
Die Polizei kann sich nicht einmal mehr selbst schützen. Läuft!

Der „Bayernkurier“ hat einen Skandal aufgedeckt, der uns zeigt, wie tief Parteien wie die SPD, die Grünen und andere im Sumpf des Migrantenverbrechens stecken:

Die Polizeianalyse „Casablanca“ und eine Razzia im Nordafrikanerviertel in Düsseldorf bringen ans Licht, was die rot-grüne Regierung in NRW jahrelang unter dem Deckel gehalten hat: Die kriminelle Energie von Marokkanern und Algeriern, ihre Verachtung für den deutschen Staat, die Polizei, die Mitbürger. „Die Gruppe erscheint unverschämt und respektlos“, berichtet eine Kommissarin…

Und hier sind die Vertuscher:

Hegemanns Kommentar lässt tief blicken: Wenn Straftaten von Ausländern, gar „Südländern“ – meist moslemischen Orientalen, Türken und/oder Arabern – begangen wurden, sollte deren Nationalität in NRW tunlichst geheimgehalten werden, um nicht den bösen „Rechten“ in die Hände zu spielen. Das war in NRW offensichtlich der jahrelange unausgesprochene Comment zwischen Behörden, Politik und Medien. Dazu dienten unter anderem zwei Erlasse des NRW-Innenministeriums von 2008 und 2011, in denen die Polizei angewiesen wird, die Nationalität von Tatverdächtigen nur zu veröffentlichen, „wenn sie für das Verständnis des Sachverhalts oder für die Herstellung eines sachlichen Bezugs zwingend erforderlich ist“ (der Bayernkurier berichtete).

In der Praxis haben sich Polizisten in NRW daher über die Jahre angewöhnt, die Nationalität von nichtdeutschen Tatverdächtigen gar nicht mehr zu nennen, berichten Polizeigewerkschaftler.  Sebastian Fiedler, Landeschef des Bundes deutscher Kriminalbeamter, berichtet: „Um auf der sicheren Seite zu stehen, erwähnten die meisten Polizisten die Nationalität nichtdeutscher Täter von da an überhaupt nicht mehr.“

Über Jahre wurde von Politik und Polizei über ausländische Straftäter deutlich leiser gesprochen als über deutsche, klagen CDU-Innenpolitiker wie Lothar Hegemann oder Gregor Golland. Erst seit den Übergriffen von Nordafrikanern in Köln scheint das Schweigen passé, analysiert die Welt…

Und hier die politisch Verantwortlichen:

Die Zeitung berichtet auch von folgendem Vorkommnis: Vor einigen Jahren warnte Gregor Golland das Plenum des Landtags, die Politik müsse die „Antänzer“ unter die Lupe nehmen, nordafrikanische Banden, die ihre Opfer ablenkten und ausraubten. Doch die Abgeordneten von SPD, Grünen und Piraten lachten Tränen über eine so „skurrile Idee“ und verspotteten den CDU-Abgeordneten. Im Plenum forderten sie, die CDU-Kollegen sollten die angeblichen Tricks der „Antänzer“ mal vortanzen…

https://www.bayernkurier.de/inland/9467-jahrelang-unter-dem-deckel-gehalten

Das alles erklärt uns, warum sich in Deutschland mittlerweile immer weniger Frauen abends auf die Straße trauen – sie werden von den Politikern ausgelacht!

Symbolfoto: Fotolia/Markus Bormann

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