Düsseldorf: Stadt zockt Obdachlose ab

In Düsseldorf sind „Flüchtlinge“ herzlich willkommen, wie es auf einer Seite der Stadt heißt. Und tatsächlich kann man sich dort davon überzeugen, wie man sich für die illegal in unser Land eingedrungenen Versorgungssuchenden überschlägt. Sogar in arabischer Sprache wird den Invasoren erklärt, wo sie sich am besten medizinisch betreuen lassen können. Weniger willkommen sind und noch weniger umsorgt werden hingegen deutsche Obdachlose. Ihnen nimmt der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) der Stadt, gerne und mehrfach pro Jahr, ihr fast letztes Hab und Gut weg. Da werden Strafen für Ordnungswidrigkeiten verhängt, die der Mittellose natürlich nicht bezahlen kann und dann nimmt man ihm ab, was er eben noch hat. Das kann der Hund sein, der ihn warm hält oder auch sein Handy.

Von P.I.News

Laut Stadtverwaltung entspricht es der Gesetzeslage, dass man für nicht bezahlte Ordnungswidrigkeiten Sachgegenstände einziehen darf.

RP-Online berichtet über vom Straßenmagazin Fiftyfifty dokumentierte Fälle:

Am 5. Dezember sollte Sascha P. ein Ordnungsgeld von 150 Euro bezahlen, weil er seinen Hund in der Grünanlage an der Kunstakademie hatte frei laufen lassen. Weil er das Geld nicht dabei hatte, hätten die OSD-Mitarbeiter ihm sein Handy weggenommen. „Als wir versucht haben, das Handy gegen Zahlung der 150 Euro auszulösen, sagte uns die Mitarbeiterin der Stadt, sie wisse nicht, wo das Handy sei“, sagt von Lindern. Ein Anwalt prüft derzeit das Vorgehen der Stadt in diesem Fall.

Rüdiger W. hielt sich Anfang Dezember auf dem Marktplatz auf. OSD-Mitarbeiter sollen ihn aufgefordert haben, den Platz zu verlassen. „Nach dem Hinweis von Rüdiger, er habe sich doch ruhig verhalten und niemanden gestört, wurde ihm gedroht, dass sein Hund mitgenommen würde“, so von Lindern.

Das riecht verdammt nach Schikane. Gleichzeitig werden kriminelle Horden als Gäste der Kanzlerin hofiert und gepampert. Vielleicht sollten deutsche Obdachlose auch ihren Pass wegwerfen und sich als Syrer, Afghanen oder auch als Tunesier ausgeben – egal, allen geht es besser bei uns als deutschen Mittellosen im eigenen Land. (lsg)

Symbolfoto: P.I.News

http://www.pi-news.net/2017/01/duesseldorf-stadt-zockt-obdachlose-ab/#more-551074

 

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