Wenn es im Flüchtlingsheim brennt

Symbolfoto: Pixabay
Wenn es in den Asylheimen brennt...(Symbolfoto: Pixabay)

Groß ist das Geschrei ja immer, wenn einer, der hier schon länger lebt, ein Flüchtlingsheim in Brand steckt. Wenn jemand, der hier gerade erst willkommen geheißen wurde, das Gleiche tut, hält sich der öffentliche Aufschrei dagegen in Grenzen. Aber immerhin, solch üble Gestalten kommen ebenfalls vor Gericht. Die „Welt“ vermeldet:

…Die Tat ist nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft religiös motiviert gewesen: Aus Wut darüber, dass an die Nichtmoslems Mittagessen und Frühstück im Fastenmonat Ramadan ausgegeben wurde, soll ein 27-jähriger Algerier die 6000 Quadratmeter große Halle angezündet haben – aufgestachelt von einem gleichaltrigen Marokkaner, der immer wieder lautstark gefordert haben soll, die Halle niederzubrennen, um eine Verlegung in eine andere Unterkunft zu erzwingen.

Dazu soll der Hauptangeklagte in eines der aus mobilen Stellwänden gebildeten Zimmer gegangen sei, Wodka über eine Matratze gekippt und diese angezündet haben. Das Feuer breitete sich den Ermittlern zufolge dann rasch aus…

https://www.welt.de/vermischtes/article161238644/Brandstiftung-wegen-Essensausgabe-an-Ramadan.html

Es wird ihm schon nichts passieren. Erstens bestreitet er die Tat und wenn die Beweise ihn erdrücken würden, käme er aus „religiösen“ Gründen sicherlich wieder frei.

Symbolfoto: Pixabay/CC0 Public Domain

 

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