„Tagesschau“ will sich mehr mit Migration beschäftigen!

Foto: Sendestudio der "tagesschau" (über dts Nachrichtenagentur)

Es reicht wohl nicht, dass wir von morgens bis abends, von der Kindersendung bis zum Tatort durch die Staatssender politisch korrekt das Gehirn gewaschen bekommen. Jetzt soll auch die „Tagesschau“ im Sinne der Kanzlerin noch etwas umgebaut werden – zumindest könnte man das so aus folgender Meldung heraus interpretieren.

Der neue „Tagesschau“-Moderator Constantin Schreiber will künftig mehr als nur Nachrichten vorlesen: „Ich will bei der Tagesschau so journalistisch wie möglich arbeiten“, sagte Schreiber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Themen wie Migration oder Integration waren lange Nischenthemen. Spätestens seit dem vergangenen Jahr hat sich das verändert“, erklärte der Berliner Journalist.

Für sein Format „Marhaba“ wurde er mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Schreiber spricht Arabisch und arbeitete unter anderem für einen ägyptischen Fernsehsender. Die „Tagesschau“ gelinge der Sprung in die digitale Welt schon jetzt, lobte Schreiber seinen neuen Arbeitgeber.

„Sie ist etwa bei Facebook und Instagram sehr präsent.“ Er betonte: „Es gibt im Fernsehen nur noch wenige Kronjuwelen. Für die Unterhaltung gibt es den `Tatort`, für die Nachrichten ist die `Tagesschau` die stärkste Marke.“

Auch im „Nachtmagazin“ der ARD wird Schreiber künftig zu sehen sein. Auf das Format freut er sich – trotz der gewöhnungsbedürftigen Arbeitszeit nach Mitternacht – besonders, „weil die Sendung ein 30-Minuten-Magazin mit selbstgeschriebenen Moderationen ist“. (Quelle: dts-Nachrichtenagentur)

Eine fatale aber auch gleichzeitig logische Entwicklung. In Zeiten der Fake News bringen normale Nachrichten einfach nichts mehr.

Foto: Sendestudio der „tagesschau“ (über dts Nachrichtenagentur)

 

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