Islamhörig, Islamfolgsam

Was sich die deutsche Amtskirche leistet – Sie hilft mit, dieser politischen Religion in Deutschland den Weg zu bahnen – In Deutschland ein gefährlicher Fremdkörper – Ein Bürger setzt sich mit Offenen Briefen zur Wehr

Von Klaus Peter Krause

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) verrennt sich besonders schwerwiegend gegenüber dem Islam. Man kann den Eindruck haben,  dass oberste ihrer Vertreter vom Islam mehr halten als vom Christentum, indem sie mithelfen, dem Islam in Deutschland den Weg zu bahnen und hier immer fester zu installieren, der unseligen  Äußerung von Christian Wullf folgend, der Islam gehöre zu Deutschland. Nein, er gehört zu Deutschland nicht. Er ist ein gefährlicher Fremdkörper. Es ist das Christentum, das zu Deutschland gehört, denn es ist die Grundlage unserer abendländischen kulturellen, wirtschaftlichen, politischen Zivilisation, unserer Lebenswelt und Gesellschaft. Aber EKD-Vertreter unterminieren es. Warum verschließen sie die Augen vor dem, was geschieht? Immerhin geht es um den Kampf der islamischen gegen die christliche Welt.

Unermüdliches Nerven mit Offenen Briefen

Kritische und politisch bisher nicht eingeschlafene Bürger sehen das EKD-Verhalten mit zunehmendem Entsetzen und das Unheil kommen. Einer von ihnen ist der deutsche Bürger Dr. Hans Penner. Mit Offenen Briefen rückt er Politikern und Oberen der evangelischen Kirche unermüdlich auf die Pelle und nervt sie, ohne auf deren Antwort und Umkehr rechnen zu können, wohl aber auf die Zurkenntnisnahme vieler anderer Empfänger seiner Onlinebriefe. Zu den oberen Klerikalen gehört auch der bayrische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzende Dr. Heinrich Bedford-Strohm. Im Folgenden aus jüngerer Zeit eine kleine Auslese von Penners plakativ zugespitzten Vorhaltungen gegen ihn und jene, die dabei sind, dem Islam in Deutschland Tür und Tor öffnen.

Der Islam, der nach Weltherrschaft strebt

An Bedford-Strohm*): „Sie propagieren den verfassungsfeindlichen Islam, der nach Weltherrschaft strebt. Das unabänderliche Grundsatzprogramm des totalitären Islam ist der Koran. Der Koran fordert die Tötung von Menschen, welche den Islam ablehnen … Die Berliner Weihnachtsmorde waren eine Befolgung der Anweisungen des Korans, man kann sie als islamische Ritualmorde bezeichnen. Ihnen dürfte bekannt sein, daß die OIC, also die bedeutsamste und mächtigste islamische Organisation, auf ihrer Kairoer Menschenrechte-Konferenz 1990 …  beschlossen hat, die islamische Scharia über die UN-Menschenrechte-Charta zu stellen, also über das Fundament unserer Demokratie.“ (Aus einem Offenen Brief vom 12. Januar 2017)

Den Islam flächendeckend an öffentlichen Schulen lehren

An Bedford-Strohm:  „Sie wollen ein islamisches Deutschland, deshalb fordern Sie, daß der Islam ‚flächendeckend’ an öffentlichen Schulen gelehrt wird. Sie begrüßen es, wenn islamische Funktionäre in evangelischen Gottesdiensten sprechen. Sie haben sich von Moslems in ein Gremium zum Bau eines islamischen Zentrums berufen lassen, welches der Bekämpfung des Christusglaubens dienen und von einem islamischen Staat finanziert werden soll. Wie töricht Ihre Einstellung zum Islam ist, geht daraus hervor, daß im Falle einer Machtergreifung durch den Islam die Pfarrer wahrscheinlich die ersten sein werden, die geköpft werden.“ (Aus dem selben Offenen Brief vom 12. Januar 2017)

Permanent ermorden Moslems Christen wegen ihres Glaubens.

An Bedford-Strohm: „Es ist der reine Hohn, daß Sie den Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands als unchristlich bezeichnen. Permanent ermorden Moslems Christen wegen ihres Glaubens. Am Christusglauben haben Sie kein Interesse, weil Sie das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch erklären und die Gottessohnschaft von Jesus bestreiten …. Außerdem lehnt die Evangelische Kirche den Wesenskern der Reformation ab, nämlich das reformatorische Bibelverständnis. Die Evangelische Kirche verspottet Martin Luther. Sie verkauft „Luther-Socken“ mit der Aufschrift „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“. Zum Reformationstag plant die Evangelische Kirche eine große „Reformationsgala“ zum Thema „Luther – teuflisch gut“ und wirbt mit einem Tintenklecks. Dieses Schreiben sollte verbreitet werden.“ (Aus dem selben Offenen Brief vom 12. Januar 2017)

Kritik am Islam soll „zutiefst unchristlich“ sein

An Bedford-Strohm: „Herr Professor Bedford-Strom, ein evangelischer Dekan (Reinhard Zincke) schrieb in einem Brief, Kritik am Islam sei ‚zutiefst unchristlich’. Diese perverse Einstellung hat sich in der Evangelischen Kirche durchgesetzt und wird nur von Außenseitern abgelehnt. Die Evangelische Kirche dient damit dem Antichrist, weil dessen biblische Beschreibung auf den Islam zutrifft.“ (Aus dem Offenen Brief vom 19. Dezember 2016)

Der Islam strebt die Auslöschung der Juden an wie einst der Nationalsozialismus

An Bedford-Strohm: Über Ihr Verhalten auf dem Jerusalemer Tempelberg haben Sie die EKD-Synode falsch informiert (siehe hier). Rätselhaft ist Ihre Sympathie für den gesetzwidrigen Islam, der die UN-Menschenreche-Charta bekämpft (siehe hier). Nach eigenen Worten erbauen Sie sich am Muezzin-Ruf, der den Christusglauben als falsche Lehre propagiert (siehe hier). ….. Der Islam strebt die Auslöschung der Juden ebenso an wie einst der Nationalsozialismus. Der Islam verbietet Kritik an Mohammed, der das Vorbild für die Moslems ist. Der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa lehnte eine Zwangsbekehrung zum Islam ab: ‚Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt“. Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben. Der dritte in Medina ansässige jüdische Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet. Muhammad ließ in deren Stadt Massengräber ausheben, „dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet – insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über … Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd.’ (Quelle: J. Bouman: Der Koran und die Juden; Darmstadt 1990). (Aus dem Offenen Brief vom 3. Dezember 2016)

An der Klagemauer in Jerusalem das christliche Symbol abgelegt

Zur Erläuterung des zitierten Verhaltens in Jerusalem: Die beiden höchsten Vertreter der Kirche in Deutschland, Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm, hatten im Oktober 2016 bei einem Besuch des Tempelbergs und der Klagemauer in Jerusalem ihr Kreuz abgelegt – aus Respekt vor den Gastgebern, wie eine ihrer Begründungen lautete. Hierzu passt der Brief des Chefs eines israelischen Sicherheitsdienstes an beide Klerikale:

Vor den arabisch-muslimischen Gastgebern eingeknickt

„Sehr geehrte Vorsitzende der Bischofskonferenz, sehr geehrter Kardinal Reinhard Marx, sehr geehrter Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, ich fordere sie hiermit auf es, öffentlich zu machen, welcher Sicherheitsdienst von jüdischer Seite aus bei Ihrem Besuch der Klagemauer in Jerusalem von Ihnen gefordert haben soll ‚aufgrund der angespannten Lage in Jerusalem’ Ihre Glaubenssymbole nicht offen zu tragen, um angeblich ‚eine Provokation zu vermeiden’. Ich habe diesen Vorwurf überprüft und man war empört über diese Behauptung.Es ist schon peinlich genug, dass Sie vor den radikal-arabisch-muslimischen Gastgebern auf dem Felsendom eingeknickt sind (die sicherlich bei einem Besuch in einer heiligen christlichen Glaubensstätte auch ihre Symbole abgelegt hätten ‚aus Respekt vor dem Christentum‘!!!), aber dann auch noch zu behaupten, dass aus ‚Sicherheitsgründen’ ähnliche Forderungen von den jüdischen Gastgebern geäussert wurden, grenzt fast schon an *******. Ich, in diesem Fall als Vertreter der israelischen Sicherheitsdienste, bitte um eine aufrichtige Antwort. Danke.“ (Quelle Facebook hier, allerdings meldet die Internetsite inzwischen, „dass das angeforderte Element nicht gefunden werden konnte“. Der Brief ist offenbar gelöscht worden. War er vielleicht eine „Fake-Nachricht“?

Vor Mohammed mehr Respekt als vor Jesus Christus

An Bedford-Strohm: „Sie wollen angeblich keine Spaltungen, aber Licht und Finsternis kann man nicht miteinander mischen. Die Bürger in Deutschland sind gespalten. Sie werden als EKD-Ratsvorsitzender von verantwortungsbewußten Bürgern strikt abgelehnt aus folgenden Gründen:
– Ihre Reformationsbotschafterin hat das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch erklärt.
– Sie haben sich von den Prinzipien der Reformation verabschiedet.
– Sie wollen einen flächendeckenden Islamunterricht an öffentlichen Schulen. Den Schülern soll beigebracht  werden, daß der Christusglaube Gotteslästerung sei.
– Sie wollen ein großes antichristliches islamisches Zentrum bauen.
– Sie haben auf dem Jerusalemer Tempelberg gezeigt, daß Sie vor Mohammed mehr Respekt haben als vor Jesus Christus.
Sie können sicher viele Bürger täuschen, aber nicht alle. Die US-Wahl hat Theologen, Politiker und Medien-Redakteure demaskiert. Wer über den Wahlausgang schockiert war, will ein islamisches Deutschland! Zunehmend erkennen Bürger, daß sie mit der Kirchensteuer die Islamisierung Deutschlands finanzieren. Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Siehe auch www.fachinfo.eu/bedford.pdf.“  (Aus dem Offenen Brief vom 10. November 2016)

Jesus hat die Gewalt in Glaubensfragen verboten, Mohammed sie befohlen

An Bundespräsident Joachim Gauck: „Interessant wäre die Frage, wieviel Morde in Deutschland seit 2000 von überzeugten Christen verübt wurden und wieviele von überzeugten Moslems. Ich glaube nicht, daß Sie den Mut haben, diese Frage zu beantworten, obwohl eine Antwort einen Blick in Deutschlands Zukunft erlauben würde. Unsere Eliten lehnen den Christusglauben ab, fördern aber den Islam. Jesus hat seinen Nachfolgern die Anwendung von Gewalt in Glaubensfragen verboten, Mohammed hat sie befohlen. Mohammeds Koran befiehlt, Nichtmoslems zu töten (siehe hier). Für jeden Moslem ist Mohammed ein einzigartiges und verpflichtendes Vorbild …“ (Aus dem Offenen Brief vom 20. Dezember 2016)

Defizitäre Islamkenntnisse oder gezielte Täuschung der Bevölkerung?

An die Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz, Mitglied des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU in Baden-Württemberg:„Sehr geehrte Frau Kurtz, unklar ist, ob Ihre Kenntnisse über den Islam tatsächlich so defizitär sind oder ob Sie die Bevölkerung gezielt täuschen wollen, weil Ihre Parteivorsitzende ein islamisches Deutschland anstrebt. Jeder Moslem ist auf den Koran verpflichtet, der nicht geändert oder kritisiert werden darf. Kern der koranischen Lehre ist die Behauptung, daß der Christusglaube eine todeswürdige Gotteslästerung sei. Sinn des Islamunterrichtes ist, den Schülern die Lehre des Korans beizubringen. Wenn der EAK der CDU den Islamunterricht will, dann will er, daß den Schülern die Lehre von der Blasphemie des christlichen Glaubens beigebracht wird. Was gibt es daran zu deuteln? … Dieses Schreiben kann verbreitet werden und öffnet hoffentlich die Augen für die real existierende CDU.“  (Aus dem Offenen Brief vom 16. Dezember 2016)

Verdacht auf Beihilfe zu vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat.

An Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, mir wurde bekannt, daß gegen Sie Anzeige wegen “des Verdachts auf Beihilfe gemäß § 27 StGB” erstattet wurde. Siehe http://www.institut-fuer-asylrecht.de/26892.pdf  … Ihnen war bewußt, daß der von Ihnen eingeladene Personenkreis einem anderen Kulturkreis entstammt, der andere Vorstellungen von Recht und Gerechtigkeit hat als wir. Ihnen war die Gefahr für die deutsche Bevölkerung bewußt, die durch die Masseneinwanderung von Anhängern der staatsfeindlichen totalitären Ideologie des Islam (siehe hier) drohte. Ihnen war bekannt, daß Anhänger des Islam unbedingt verpflichtet sind, den Anweisungen des Korans zu folgen, der die Tötung von Nichtmoslemen verlangt (siehe Sure 2:91, Sure 4:91,  Sure 5:33, Sure 8:53, Sure 8:39, Sure 9:5). Ihnen waren die Gefahren bewußt, die der deutschen Bevölkerung durch Öffnung der Grenzen für illegale Immigranten drohte, mit deren Kriminalität zu rechnen war.“ (Aus dem Offenen Brief vom 15. Dezember 2016)

Wie Islamunterricht in Schulen aussieht

An Dr. Susanne Eisenmann (CDU), Ministerin für Jugend und Sport in Baden-Württemberg: „Sehr geehrte Frau Dr. Eisenmann, mit Ihrer Forderung, die totalitäre Ideologie des Islam an öffentlichen Schulen zu lehren (siehe IDEA 48/2016), gefährden Sie unseren freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat. Wie Islamunterricht in Schulen aussieht, sehen Sie hier. Der Islamunterricht indoktriniert die Schüler gegen unsere Wertvorstellungen. Sie wollen ‚den moslemischen Kindern eine fundierte, kritische und werteorientierte Auseinandersetzung mit ihrer Religion ermöglichen’  und meinen, er würde ‚Schüler dazu anregen, sich mit unterschiedlichen Werten auseinanderzusetzen’. Diese Ihre Ansicht ist an Naivität kaum zu überbieten. Bitte, hören Sie dazu Sabatina James hier.“ (Aus dem Offenen Brief vom 9. Dezember 2016)

Die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert

An Dr. Susanne Eisenmann:  „Die mächtigste und einflußreichste islamische Organisation ist die Organization of Islamic Cooperation (OIC), der 56 islamische und islamnahe Staaten angehören. Die OIC hatte 1990 die ‚Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam’ (siehe hier) beschlossen. Die OIC hat ‚die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert. Die Erklärung wird als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen’. Die Erklärung der OIC besagt eindeutig, daß der real existierende Islam die UN-Menschenrechte-Charta, also das Fundament des Grundgesetzes, bekämpft. Wenn Sie fordern, daß diese Ideologie an den Schulen gelehrt werden soll, handeln Sie eindeutig rechtswidrig. Ich weise auf die diesbezüglichen Veröffentlichungen des Staatsrechtslehrers Prof. Dr. Schachtschneider hin (siehe hier). Es ist ein Ärgernis, daß die CDU-Politiker einen Dialog mit den Bürgern über die existenzwichtigen Fragen unseres Volkes verweigern. Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß Sie die Ziele des Islam unterstützen, die Herrschaft über Deutschland zu erringen. Unter diesen Umständen muß dringend davor gewarnt werden, die CDU zu wählen. Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens. (Aus dem selben Offenen Brief vom 9. Dezember 2016)

Was sich jeder Kirchensteuerzahler bewusst machen muss

An Bedford-Strohm: „Sie haben sich von Moslems in ein Kuratorium berufen lassen, das den Bau eines großen islamischen Zentrums zur Bekämpfung der Christen plant. Mit der Annahme dieser Berufung haben Sie sich eindeutig auf die Seite des antichristlichen Islam gestellt. Ein Christ kann das niemals tun. Hinzu kommt, daß Sie die Predigt eines Imams in einer Ihrer Kirchen über den Sieg des Islam begrüßt haben. Auch stellt Ihr Verhalten eine Sabotierung unseres freiheitlichen Rechtsstaates dar. Der Islam bekämpft die UN-Menschenrechtecharta, also die Basis unseres Grundgesetzes. Der Islam will unser Grundgesetz durch die islamische Scharia ersetzen. … Jeder Kirchensteuerzahler muß sich bewußt machen, daß er die Islamisierung Deutschlands fördert und die Zukunft seiner Kinder gefährdet.“ (Aus dem Offenen Brief vom 2. Juli 2016)

Der Kampf gegen Nichtmoslems gehört zum Wesen des Islam

An Bedford-Strohm: „Im gegenwärtigen Kulturkampf stehen Sie eindeutig auf der Seite des Islam. Sie sind aktiv an der Planung eines islamischen Zentrums zur Bekämpfung der Christen beteiligt. Dieses Zentrum soll von den Wahabiten finanziert werden, also von fanatischen Feinden der Christen.  Ich wünsche mir eine breite moslemische Bewegung gegen solche religiös motivierte Gewalt’, sagten Sie zum islamischen Terror. Dieser Wunsch ist eine gefährliche Illusion, welche die Bevölkerung täuscht. Der Kampf gegen Nichtmosleme gehört zum Wesen des Islam (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf . Es kann unmöglich eine “moslemische Bewegung” geben, die sich gegen Kernaussagen des Islam wendet. Siehe BILD: Ägyptischer Moderator im TV: hier.   Sie und andere evangelische Bischöfe sowie Ihre islamischen Freunde behaupten fälschlicherweise, der Islam sei eine Religion des Friedens. Die Kreise, welche die Friedfertigkeit des Islam behaupten und einen ‚Euroislam’ vortäuschen, der mit unserem Grundgesetz vereinbar sei, bilden einen Schutzschild, unter dem sich der militante Islam in Deutschland ständig weiterentwickelt. Wenn der Islam die Macht ergreift, enden Freiheit und Wohlstand für alle.“ (Aus dem Offenen Brief vom 29. März 2016)

Der Islam eine „Religion des Friedens“

An Bedford-Strohm: „Sie sind als Landesbischof führendes Mitglied eines Moscheebauvereins und wollen mithelfen, daß München ein islamisches Zentrum wird. …. Es ist anzunehmen, daß Sie ebenso wie die EKD-Reformationsbotschafterin die Ausbreitung des Islam in Deutschland lebhaft begrüßen. Es ist nicht bekannt, daß Sie gegen die Legitimierung des verfassungswidrigen Islam durch die Bundeskanzlerin Einspruch erhoben hätten. Es ist nicht bekannt, daß Sie gegen die Forderung der Bundeskanzlerin nach einem unlimitierten Eindringen von Islamisten protestiert hätten. Sie bekämpfen Proteste gegen die Islamisierung des Abendlandes. Landesbischöfe bezeichnen den Islam als Religion des Friedens.“ (Aus dem Offenen Brief vom 10. November 2015)

Zur Person von Hans Penner

Dr. rer. nat. Hans Penner (Jahrgang 1931, diplomierter Chemiker) ist einschlägig bekannt als heftiger und unermüdlicher Streiter gegen die Politik des politischen Establishment und für eine Politik der Vernunft. Auf seiner Internet-Seite (hier) vertritt er die christlichabendländische Werteordnung, die die kulturelle Basis Europas bildet. Nationalsozialismus, Leninsozialismus, Neomarxismus, Ökosozialismus, Esoterik, Antisemitismus und Antiisraelismus werden abgelehnt. Zu seinen Lebensdaten (Quelle hier): Geboren 1931 in Elbing, Westpreußen. Studium der Naturwissenschaften an der Universität Erlangen. Promotion auf dem Gebiet der Organischen Chemie. Laborleiter in der pharmazeutischen Industrie. Laborleiter im Kernforschungszentrum Karlsruhe, Forschung auf dem Gebiet der Strahlenkonservierung von Lebensmitteln. Professor an der Fachhochschule Sigmaringen für Ernährungstechnik. Leiter des Informationszentrums der Bundesforschungsanstalt für Ernährung in Karlsruhe. In der Zwischenzeit Forschungsaufenthalt in Israel, Entwicklungshilfe im Sudan auf dem Agrarsektor. Nach Eintritt in den Ruhestand Vorlesungen an Universitäten der ehemaligen Sowjetunion. Verheiratet, drei verheiratete Kinder, neun Enkelkinder. Er lebt in Linkenheim-Hochstetten.

Foto: Collage

http://kpkrause.de/2017/01/14/islam-horig-islam-folgsam/

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