Donald Trump: Twittern statt Fake News

Foto: Gage Skidmore/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Amerika ist uns mal wieder einen Schritt voraus. Und der ist noch größer geworden, seitdem Donald Trump die linksverbohrten Journalisten das Fürchten lehrt. Im Gegensatz zu Deutschland, wo eine Armada an regierungshörigen Redakteuren und Verlegern einen medialen Schutzwall um die Kanzlerin und ihre linksgrünen Vasallen im Bundestag errichtet haben, sind die amerikanischen Linksjournalisten plötzlich mit einem mächtigen Präsidenten konfrontiert, der sich ihrer ideologischen Filter entledigt und zum Volk direkt sprechen will.

In einem Interview mit der „Bild“ äußerte er sich diesbezüglich klar und deutlich:

„Auch nach seiner Amtseinführung am 20. Januar will der designierte US-Präsident Donald Trump seine Twittergewohnheiten nicht aufgeben. „Ich dachte, ich würde es zurückschrauben, aber die Presse berichtet so unehrlich über mich – so unehrlich – dass ich mich über Twitter äußere“, sagte Trump der „Bild“. Auch seine Accounts bei Facebook und Instagram will er weiter nutzen. (Quelle: dts-Nachrichtenagentur).

Donald Trump macht die linken Journalisten also überflüssig und das ist gut so.

Wenn man in diesem Zusammenhang die Fake News Kampagne von Maas & Co hierzulande betrachtet, erkennt man nun auch, worum es geht.

Unsere Politiker und regimetreuen Journalisten haben panische Angst davor, dass sich der Bürger abseits der Gehirnwaschanlagen informiert und sich lieber direkt über Facebook und Twitter ein Bild von der katastrophalen Lage macht.

Bleibt nur zu hoffen, dass die sozialen Netzwerke den politischen Druck aushalten, der sich im Bundestagswahljahr mit Sicherheit noch verstärken wird.

Thomas Böhm

Foto: Gage Skidmore/ Flickr/ https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

 

 

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