Migrantenpartei fordert „Rassismuspolizei“!

Von Dr. Michael Grandt

Unglaublich: „Diskriminierer“ sollen zu Sozialdiensten bei Zuwanderern verpflichtet und ein „Rassismusregister“ eingeführt werden.

„Denk“ heißt die Partei für Einwanderer und Menschen mit Migrationshintergrund in den Niederlanden. Sie ist die erste Zuwandererpartei Westeuropas.
Sie will bei den Wahlen im März ein Gegengewicht zur „Antiislampartei“ von Geert Wilders sein. Dieser wurde von ihr bereits als „Krebsgeschwür“ und als „der Hitler unserer Zeit“ beschimpft. Die heutige Lage der Menschen mit anderer Hautfarbe wird mit der Verfolgung der Juden in Nazideutschland verglichen.

Die „Stimme der Ungehörten“

Gegründet wurde „Denk“ von den beiden türkischstämmigen Parlamentariern Tunahan Kuzu und Selcuk Öztürk, die nach einem Streit ihre sozialdemokratische Fraktion verlassen hatten. Die junge Partei hat bereits mehrere Tausend Mitglieder, vorzugsweise mit Migrationshintergrund.
Das kommt nicht von ungefähr, denn die Anzahl von aus moslemischen Ländern stammenden Einwanderern und ihren Nachkommen beläuft sich in den Niederlanden auf etwa eine Million. Das sind rund 6 Prozent der Gesamtbevölkerung. Ein Drittel dieser Einwanderer stammt aus der Türkei.
„Denk“ will die „Stimme der Ungehörten“ sein. Die Migrantenpartei kann bei der Wahl im März mit 10 Prozent der Stimmen und mit einer Wählerbasis von bis zu einer Million Stimmen rechnen. Sie hofft durch die Unterstützung der türkischen Gemeinden und der zahlreichen Jugendlichen der zweiten Zuwanderergeneration – auf mindestens fünf Sitze in Den Haag.
Das Parteiprogramm (siehe Quelle, wer niederländisch versteht) ist vor allem von islamischen Vorstellungen geprägt. Es geht aber auch um die Schaffung einer Gesellschaftsordnung, in der jede Form von verbalem Rassismus unter Strafe steht.

„Rassismuspolizei“ und „Rassismusregister“

„Denk“ möchte nach Verlautbarungen und ihrem Parteiprogramm folgende Veränderungen:

• Ein „Rassismusregister“ mit Namen von niederländischen Beamten, die sich nicht respektvoll genug gegenüber Zuwanderern verhalten.
• Eine „Rassismuspolizei“ mit 1.000 Beamten soll Diskriminierungen verhindern.
• Ein neu geschaffenes „Ministerium für gegenseitige Akzeptanz“ soll streng darüber wachen, dass den Einwanderern nicht zu viel abverlangt wird.
• Überführte „Rassismustäter“ sollen gerichtlich bestraft und vom Staatsdienst ausgeschlossen werden.
• Richter sollen Verurteilte sogar zu Sozialdiensten bei Zuwanderern verpflichten können.
Krankenhäuser und Altersheime sollen „kultursensibel“ werden, sprich: Anpassung an islamischen Verhaltenskodex und an religiöse Speiseverbote.
• Eine gesetzliche Migrantenquote von zehn Prozent in allen Betrieben, Behörden und auch in Vorständen von Konzernen.
• In Schulen soll die Erziehung zum Multikulturalismus verpflichtend werden.
Islamische Schulen, die den Koran lehren und strenge Geschlechtertrennung vorschreiben, sollen den niederländischen Schulen gleichgestellt werden.

„Überweisung von Pensionen nach Nordafrika und Anatolien“

Weitere Punkte aus dem Parteiprogramm:
Überweisung von Pensionen nach Nordafrika und nach Anatolien.
Abzugsfreie Überweisung von Renten in die Herkunftsländer der Zuwanderer.
Kindergeld in die Herkunftsländer.
• Der Begriff „Terrorismus“ kommt nicht als islamistische Gewalt, sondern einzig als Taten von Rechtsradikalen vor.
Extremere antiisraelische Positionen, soll zum Beispiel der Import von Produkten aus den „illegalen“ israelischen Siedlungsgebieten verboten werden.

Eine „Blaupause“ für Migrantenland Nr. 1 Deutschland?

Sind das alles nur Fantasien? Nein, denn „Denk“ hat gute Chancen ins niederländische Parlament einzuziehen und so ihre Wählerstimmen in den kommenden Jahren drastisch zu erhöhen.
Auch hierzulande ist es denkbar, dass eine reine Migrantenpartei gegründet und vielleicht sogar schon zur übernächsten Bundestagswahl antritt.

Ich erinnere noch einmal an die Ausführungen des ungarischen Geheimdienst-Mitarbeiters Laszlo Földi:
„Neben dem Entsenden von Soldaten und Terroristen gibt es eine weitere Strategie um Europa zu erobern. Eine Eroberung auf einen viel friedlicheren Weg. Die Ölländer verweigern sich nicht, weil die Flüchtlinge bei ihnen keiner nützlichen Beschäftigung nachzugehen in der Lage wären, sondern weil sie hier eine Massenbasis brauchen, für die Zeit nach dem Öl. Sie werden sich dann auf Europa verlegen und hier politische Parteien gründen. Diese Migranten werden dann für die islamischen Parteien stimmen und sie in die Parlamente wählen. Dahingehend ist es für sie eine perfekte Gelegenheit, dass Europa ihre potentiellen zukünftigen Wähler einlädt (…) Von dem Moment an, da diese islamischen Parteien etabliert sind (…) werden sie für keine andere mehr stimmen.“

Angesichts der „Denk“-Partei in den Niederlanden sind diese Überlegungen langfristig gesehen wohl mehr als nur „Hirngespinste“.

Foto: Screenshot/Bildzitat: youtube.com/channel/UC0fLlFEG_gEVedsO-ouVm4Q

http://www.michaelgrandt.de/migranten-partei-fordert-rassismus-polizei/

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.