Helferin und Flüchtling: Fummeln im Dschungel!

Von Marilla Slominski

Die Gründerin der Care4Calais Hilfsorganisation hatte eine Affäre mit einem „Flüchtling“. Doch für ihre freiwilligen Helfer galt die Devise: „Null Toleranz für Beziehungen zwischen meinen Mitarbeitern und den Refugees!“

Claire Moseley (46) hatte den Tunesier Mohamed Bajjar, auch Kimo genannt, im vergangenen Jahr bei ihrer Arbeit im Dschungel von Calais kennen und lieben gelernt.

Der 27jährige, der von sich behauptet Börsenmakler zu sein, hatte sich dort als Bodyguard und Übersetzer betätigt.

Anfang des Monats hatte die Claire Moseley die Beziehung zu Bajjar beendet, nachdem sie Angst bekam, er könne sie um tausende Pfund erleichtern.

Freunde der Frau berichten, Bajjar hätte sie mit Fotos erpresst und gedroht, ihrem Mann von der Affäre zu erzählen.

Die Liebesgeschichte der Flüchtlingshelferin galt im Dschungel von Calais als offenes Geheimnis: „Sie hatte tiefe Gefühle für Kimo und jeder im Camp wusste über die beiden Bescheid. Die Migranten hielten sie für ein Ehepaar,“ berichten Augenzeugen.

Anfang des Monats beschuldigte Claire Moseley ihren Liebhaber, sie reingelegt zu haben. Er habe von ihr verlangt, dass sie seiner Familie Geld schickt. Am 6. Januar wurde Bajji unter dem Verdacht, ihr Handy gestohlen zu haben, verhaftet und wieder freigelassen.

Claire Moseley kehrte für kurze Zeit nach Großbritannien zu ihrem Ehemann Benjamin (38) in ihr 800 000 Euro Anwesen in Wirral zurück, angeblich um ihre Ehe zu retten. Inzwischen soll sich aber wieder in einem von ihr gemieteten Haus in Calais aufhalten, ganz in der Nähe ihres Geliebten Kimo.

Ein Freund erklärt: „Sie weiß, dass es so nicht weitergehen kann. Sie hat versucht, ihre Ehe zu retten aber Kimo lässt sie nicht los. Es ist krank, dass ausgerechnet sie getönt hat, dass Freiwillige keine Beziehungen mit Flüchtlingen haben sollen.“

Die Flüchtlingshelferin Moseley verkündet: „Ist das so?  Es ist kompliziert.“

Im September vergangenen Jahres hatten freiwillige Helfer aus Calais in den sozialen Netzwerken für Aufregung gesorgt. Sie berichteten von Prostitution, Sex mit Minderjährigen und Helfern, die gleich mit mehreren „Flüchtlingen“ Beziehungen hätten.

Die Hilfsorganisation Care4Calais war 2015 von Claire Mosely gegründet worden. Unter Tränen hatte sie damals den Medien von den Zuständen berichtet, unter denen die Migranten leben müssten. Durch diesen Auftritt hatte die Hilfsorganisation schnell „Berühmtheit“ erlangt.

„Ich weiß, es ist hart für meine Familie. Ich lasse meinen Ehemann, meine Familie und meine Arbeit zurück. Aber sie wissen, dass ich das tun muss. Ich kann mir nicht vorstellen, mein normales Leben weiterzuführen, ins Restaurant und auf Partys zu gehen, wenn ich weiß, dass die Menschen dort Hilfe brauchen“, hatte sie in der britischen Tageszeitung The Guardian geschrieben.

Vom Guardian war sie daraufhin zu einer der „wichtigsten Frauen 2015“ gewählt worden.

Mohamed Bajjar gilt laut britischen Medienberichten als Schwindler. Er soll schon einmal eine Britin in Tunesien hereingelegt haben. Damals habe er versucht, die Frau zu heiraten und sich als syrischer „Flüchtling“ ausgegeben.

Foto: Youtube/Screenshot

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4119040/Married-Calais-Jungle-charity-chief-insisted-volunteers-not-sex-migrants-year-long-affair-toyboy-Tunisian-bodyguard-met-camp.html#ixzz4VhkpDvJH

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