Tauber: Lieber mit den Grünen als mit der AfD

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Die personifizierte Arroganz der Macht (Foto: Foto: Wikipedia/ Von Foto-AG Gymnasium Melle - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35229527

Gerüchteweise soll die CDU ja unter Angela Merkel kilometerweit nach links gerutscht sein. Wer das immer noch nicht glaubt, sollte sich die aktuelle Aussage von Angelas Handpuppe, Peter Tauber, durchlesen.

Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

CDU-Generalsekretär Peter Tauber sieht keine Notwendigkeit für die Union, vor der Bundestagswahl im Herbst eine Zusammenarbeit mit der AfD durch einen förmlichen Beschluss abzulehnen. „Wenn man sieht, wie schlecht die AfD über all das redet, was diese Republik ausmacht und von Christdemokraten geprägt wurde, dann schließt sich allein deshalb eine Zusammenarbeit aus“, sagte Tauber der „Saarbrücker Zeitung“ (Freitag). Seine Partei sei in dieser Frage „sehr klar“, ergänzte Tauber.

Demgegenüber müsse die SPD klären, „wie sie es eigentlich mit Sahra Wagenknecht hält, die ja in ähnlichen Gewässern wie Frauke Petry fischt“. Mit Blick auf mögliche Koalitionen nach der Wahl betonte Tauber, man werde niemandem nachlaufen. Er selbst sei „kein Schwarz-Grüner, sondern Christdemokrat“.

Allerdings „sollten wir auch Gemeinsamkeiten mit den Grünen prüfen“, ergänzte Tauber.

Da gibt es überhaupt nichts zu prüfen, da muss man sich nur die Zahlen der Asylanträge anschauen.

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