Kanadas Hauptstadt: Heimgesucht von einer moslemischen Mordwelle

Die moslemische Einwanderung hat einen hohen Preis. Von Daniel Greenfield für www.FrontpageMag.com, übersetzt von Inselpresse
Kanadas Hauptstadt Ottawa ist eine kleine verschlafene Stadt mit weniger als einer Million Einwohnern. Die durchschnittliche Zahl an Morden liegt bei gerade einmal 10 pro Jahr. Das entspricht einem Wochenende in Chicago. Im letzten Jahr aber passierte etwas seltsames mit Ottawas Mordrate.

Sie schoss hoch auf 24.

Die letzten Morde wurden an den muslimischen Somalischwestern Asma und Nasiba begangen. Der Mörder war ihr Bruder Musab A-Noor. Trotz des bekannten Phänomens muslimischer Ehrenmorde an Frauen, die oftmals von ihren eigenen Brüdern ausgeführt werden, wurde Musab vom Gericht als „unzurechnungsfähig“ beurteilt. Ein Direktor am somalischen Zentrum für Familienservice bestand darauf, dass die somalischen Siedler der Stadt mehr Geld brauchen für die psychologische Betreuung.

Ganz sicher muss irgendetwas getan werden.

Im Grossraum Ottawa-Gatineau gibt es in etwa 66.000 moslemische Siedler. Und obwohl sie nur etwa 5% der Bevölkerung ausmachen sind sie unter den Mördern der Region krass überrepräsentiert.

Das Jahr 2016 endete mit einem Moslem als Mörder im Dezember und das Jahr daraug begann mit einem Moslem als Mörder im Januar. Mohamed Najdi wurde von fünf anderen moslemischen Männern ermordet. Der Mord an Mohamed stand vermutlich im Zusammenhang mit dem Mord an einem anderen moslemischen Mann, der von einem Mann ermordet wurde, der Mohammad heisst.

Und vorsicht, bitte nicht Mohamed mit Mohammad verwechseln.

Der andere Mohammad ist ein kuwaitischer Einwanderer, der bereits im Verdacht stand im letzten Jahr an mehreren Schiessereien beteiligt gewesen zu sein und er saß wegen eines sexuellen Übergriffs auch schon zwei Jahre im Gefängnis.

Ende Januar letzten Jahres wurde Marwan Arab, Ottawas zweites Mordopfer, gemeinsam mit seinem Cousin, dem dritten, erschossen. Beide Männer waren Mitglieder in der Moslemstudentengemeinde von Algonquin. Einer der beiden arabischen Cousins hatte angeblich Verbindungen zu einem Terrorverdächtigen. Die Schiesserei führte dann noch zu weiteren Verhaftungen von Moslems, die einen weiteren Mord planten.

Im März wurde Christina Voelzing Ottawas sechstes Mordopfer. Die 24 Jahre alte Studentin am Algonquin College wurde von ihrem Exfreund Behnam Yaali ermordet. Yaali, ein Drogenschmuggler wurde von einem Anwalt vertreten, der sich auf Einwanderungsfälle spezialisiert hat.

24 Stunden, nachdem er gelaufen lassen wurde, nachdem er einen Raub gestand, wurde Idris Abdulgani gleich wieder verhaftet wegen des Mordes an Lonnie Leafloor, einem 56 Jahre alten LKW Fahrer, den er mit einem Stich ins Genick tötete.

Und das war Ottawas siebter Mord.

Bei den ersten sieben Morden in Ottawa waren sechs Moslems entweder Opfer oder Täter und das macht neugierig. Fast die Hälfte der Morde in Ottawa im letzten Jahr wurden von Moslems begangen. Das selbe galt auch für die Morde im Jahr davor…

Foto: Pixabay/ CC0 Public Domain

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/kanadas-hauptstadt-heimgesucht-von.html

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