Anschlag auf Synagogen ist nicht judenfeindlich – wenn Palästinenser die Täter sind!

Die deutsche Justiz hat bei moslemischen Tätern mal wieder die Augen zugedrückt. In der Jüdischen Rundschrau schreibt Stefan Laurin einen Kommentar zu einem weiteren Skandalurteil:

Das Urteil gegen die drei jungen Männer palästinensischer Herkunft, die im Sommer 2014 einen Brandanschlag auf die Synagoge in Wuppertal verübt haben, ist rechtsgültig. Das Oberlandesgericht Düsseldorf verwarf einen Antrag auf Revision. Damit sind nicht nur die Bewährungsstrafen abgenickt, sondern auch deren Begründung: Wer in Deutschland versucht, eine Synagoge in Brand zu setzen, ist kein Antisemit, sondern ein Israelkritiker, der mit seiner Kritik zu weit gegangen ist.

Schon das Amtsgericht in Wuppertal konnte in seiner Urteilsbegründung hinter dem Brandanschlag keinerlei antisemitische Motive erkennen. Dieser Haltung schlossen sich die folgenden Gerichte an. Die Behauptung der drei Täter, sie hätten mit ihrem Angriff auf das Bethaus die Aufmerksamkeit auf den Gazakonflikt lenken wollen, wurde ihnen von den Gerichten geglaubt…

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27477

Sie haben richtig gelesen: Wer in Deutschland versucht, eine Synagoge in Brand zu setzen, ist kein Antisemit.

Bleibt die Frage, aus welchem Erdloch dieser Richter gekrochen ist.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

 

 

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