Linke werden schäumen: Julien Assange stellt sich auf die Seite von Trump!

Foto: Wikipedia/ Von Espen Moe - originally posted to Flickr as IMG_4739, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11530654

Von Marilla Slominski

Laut Wikileaks ist das zweifelhafte Dossier über Donald Trumps angebliche Sexspiele in Moskau ein „kompletter Fake“. Dem CIA-Bericht fehle es an „glaubwürdigen Quellen“.

Damit stellt sich der Liebling der Linken Julien Assange hinter den zukünftigen amerikanischen Präsidenten, der die Vorwürfe eine „politische Hexenjagd“ seiner Gegner nennt.

In dem Bericht, der von einem ehemaligen britischen MI5-Mitarbeiter erstellt wurde, werden Trump perverse Sexspiele mit Prostituierten, Bestechung und zweifelhafte Immobiliengeschäfte in Russland unterstellt.

Das Material für das umstrittene Dossier wurde angeblich im Auftrag der Opposition von einer Firma mit Sitz in Washington DC über Monate von einem ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter des MI5 zusammengetragen.

Doch in dem von der amerikanischen Nachrichtenseite BuzzFeed und CNN veröffentlichen Bericht soll es vor Fehlern und unbestätigten Aussagen nur so wimmeln.

In einer ganzen Serie von Tweets verkündet Wikileaks: „Die Hinweise mehren sich, dass es für den CIA-Bericht über Russland und Trump keine glaubwürdigen Quellen gibt. 35 öffentlich gemachte pdf-Seiten allein sind noch kein Beweis. Stil, Fakten und Daten sind zweifelhaft. Wikileaks steht für 100 Prozent korrekt recherchierte Veröffentlichungen. Wir stellen uns nicht hinter BuzzFeed, weil das Dokument offensichtlich ein Schwindel ist.“

Inzwischen rudert BuzzFeed, dass das gesamte Dokument veröffentlicht hat, zurück: „Das Material enthält Fehler und kann nicht verifiziert werden.“

Donald Trump hatte gestern auf seiner ersten Pressekonferenz BuzzFeed und CNN für die Veröffentlichung scharf attackiert und sie beschuldigt „Fake-News“ zu verbreiten. Unter anderem war in dem Dossier behauptet worden, sein Anwalt Michael Cohen habe sich am 29.August vergangenen Jahres mit Kremlvertretern in Prag getroffen. Zu der Zeit hielt sich Cohen aber nachweislich in den USA auf.

„Ich war noch nie in Prag, in Tschechien und auch nicht in Russland“, so Trumps Anwalt Cohen und legte seinen Reisepass zum Beweis vor.

http://www.express.co.uk/news/world/752907/Donald-Trump-Russia-sex-claims-FAKE-Wikileaks

http://dailycaller.com/2017/01/11/govt-source-confirms-trumps-lawyer-was-not-in-prague/#ixzz4VW9hUWRg

Foto: Wikipedia/ Von Espen Moe – originally posted to Flickr as IMG_4739, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11530654

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.