Grüner fordert: Keine Bühne mehr für Rainer Wendt

Foto: Wikipedia/ Von Superbass - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54923404
Rainer Wendt in der Sendung "Hart aber fair" (Foto: Wikipedia/ Von Superbass - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54923404)

Rainer Wendt gehört zu den wenigen Personen in den oberen Rängen, die sich noch trauen, in der Öffentlichkeit die Wahrheit zu äußern – ohne Rücksicht auf Political Correctness. Das stört die Grünen natürlich ungemein, können sie doch so nicht widerstandslos ihre Ideologie durchsetzen.

Deshalb nun fordert einer von Ihnen in einer Online-Pedition, dass Rainer Wendt keine Bühne mehr für seine Auftritte mehr erhält.

Hier der Wortlaut der Online-Petition:

Diese Petition richtet sich an die Medienschaffenden in Deutschland, insbesondere an die Rundfunkanstalten und Zeitungsredaktionen.

Das Ziel ist, dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Herrn Rainer Wendt, für seine Positionen zu Polizeithemen und zur Innen- und Sicherheitspolitik nicht mehr die Plattform zu bieten, die er in den letzten Jahren in vielfacher Weise für seine Zwecke und zum Nachteil des Ansehens der Polizei gebrauchte.

Herr Wendt hat es in den vergangenen Jahren zu einer gewissen Omnipräsenz in den deutschen Medien gebracht, sei es in Artikeln für die Print- und Onlinemedien oder für Interviews bei Radiostationen und Fernsehsendern. Viel Prominenz erlangte er vor allem durch seine Auftritte in allen gängigen TV-Talkformaten im deutschen Fernsehen.

In all diesen Medien vertritt Herr Wendt auch weiterhin stets die Haltung, der deutsche Staat sei akut in seiner Wehrhaftigkeit bedroht und insbesondere die innere Sicherheit wäre durch mutmaßlich grundfalsche Entwicklungen in Politik und Gesellschaft stark gefährdet. Seine Botschaften sind teils drastisch, auch hat er wiederholt bestimmte Bevölkerungsgruppen, insbesondere Minderheiten, in den Fokus seiner Thesen genommen. Auch waren einige seiner Äußerungen eindeutig grenzwertig, wenn nicht bereits übergriffig, z.B. wenn er oberste Verfassungsorgane (BVerfG) in seiner Rechtsprechung in Zweifel zieht. Weiterhin waren von ihm bereits Forderungen nach Gummigeschosseinsatz gegen Demonstrierende zu hören, nach einem Zaun entlang der deutschen Grenze zur Abwehr der Flüchtlingsströme sowie Äußerungen zur angeblich genetisch bedingten Machokultur junger Muslime. Nicht verwunderlich daher, dass er ein Racial Profiling durch die Polizei befürwortet und dessen gerichtliches Verbot für Unsinn hält. Von Datenschutz, also von Bürger- und Freiheitsrechten, hält er ähnlich wenig wie von exponierten Vertretern unseres Staates. Im Jahr 2011 bezeichnete er den damaligen Bundestagsvizepräsidenten als eine „Schande für das deutsche Parlament“ und forderte dessen Rücktritt. Die Polizei sieht er chronisch geringschätzt.

Verschiedene Interviews gab er auch Medien, die im Verdacht einer offen rechtsradikalen oder verschwörungstheoretischen Leserschaft stehen, wie z.B. der „Jungen Freiheit“, dem Magazin „Compact“ oder den „Sputnik-News“.
Auch Treffen mit der Bundesvorsitzenden der Alternative für Deutschland (AfD), Frauke Petry, sind für den DPolG-Vorsitzenden kein Problem – irritierende Außenwirkung inklusive…

https://www.change.org/p/medienschaffende-in-deutschland-keine-bühne-mehr-für-rainer-wendt-dpolg-er-spricht-nicht-für-die-ganze-polizei

Die Verfasser der Petition heißen:

Oliver von Dobrowolski, 2. Vorsitzender PolizeiGrün e.V., Berlin
Gert Postel, Autor, Tübingen
Alexandra Braun, Strafverteidigerin, Hamburg

Foto: Wikipedia/ Von Superbass – Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54923404

 

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