For Frihed demonstriert in Kopenhagen gegen Angela Merkel und Migrantenflut

Von Sarah Lund

Am 7. Januar hat in Kopenhagen eine Demonstration der Gruppe ”For Frihed” stattgefunden, die sich gegen die Einflussnahme der deutschen Kanzlerin Merkel auf die anderen Länder Europas wendet. Vor der Botschaft Deutschlands wurden engagierte Reden gehalten unter anderem von der Lehrerin Susanne Stoustrup Nygaard:

Wir sind heute hier zusammengekommen zu einer weiteren Demonstration von For Frihed und ich wurde gebeten eine Rede zu halten. Vielen Dank. Ich bin keine Berühmtheit und das muss ich auch nicht sein. Ich bin eine von euch.

Ich bin eine ganz durchschnittliche Dänin, die sehr besorgt ist wegen der Entwicklungen in Bezug auf die Migranten in Dänemark. Insbesondere in Bezug auf die Islamisierung. Außerdem werde ich täglich mit den sogenannten multikulturellen Projekten konfrontiert. Ganz unfreiwillig. Bei meiner Arbeit.

Deshalb stehe ich heute hier zusammen mit Euch und ich will demonstrieren für:

  • Die Freiheit meine Meinung zu sagen
  • Die Freiheit die sexuelle Ausrichtung zu haben, zu der ich gehöre
  • Die Freiheit eine Religion zu wählen oder abzuwählen
  • Die Aufrechterhaltung der Verfassung

Auch die Freiheit in einem Land zu leben, in dem es die Gleichstellung der Geschlechter gibt. Wo es um den Einzelnen und um die Gemeinschaft geht.

Ich fürchte, dass diese Freiheiten in Gefahr sind. Sie werden bedroht durch den Islam. Sie werden bedroht von anderen ethnischen Dänen, sowie von Dänen einer anderen Ethnie. Letzteres ist ziemlich surreal. Denn viele Dänen mit einer anderen Meinung als unsere, bezeichnen uns als islamfeindliche Versammlung. Offensichtlich übersieht man dabei, ja man verwechselt die Sorge um die Zukunft mit Fremdenfeindlichkeit. Tatsächlich kann man sagen, dass der Kampf oder die Opposition, die wir hier repräsentieren, sich nicht nur gegen den Islam richtet, sondern auch gegen bestimmte Landsleute.

Landsleute, die, wie wir sehen, den Islam immer weiter in Schutz nehmen. Landsleute, die sich mehr um uns kümmern und um das was sie als Fehler ansehen, als um eine fundamentalistische Religion – eine Ideologie, die dunkel und misanthropisch ist – die all unsere Freiheiten abschaffen will, die ich eben aufgezählt habe.

Es ist eine unbestrittene Tatsache, die man an den zahlreichen Attentaten und Terrorangriffen sehen kann, die insbesondere in den vergangenen 2 Jahren hauptsächlich in Europa stattgefunden haben. Auch die schrecklichen Auswirkungen des Attentats in Berlin auf einem friedlichen Weihnachtsmarkt.

All das wisst ihr ganz genau. Ich habe, genau so wie ihr, bis zur Bewusstlosigkeit in den sozialen Medien kommentiert. Es ist gut, dass wir das tun. Wir nutzen die Meinungsfreiheit, das geschriebene Wort, so lange wir es können. Die Frage ist, wie viel länger werden wir das tun können?

Facebook führt eine Zensur durch, die Mainstream Medien führen eine Zensur durch und sie verbreiten Propaganda. Islamfreundliche und linke Propaganda. Das Konzept der vierten Macht im Staate existiert heute fast nicht mehr. Die Rolle der vierten Gewalt im Staat haben die Menschen in den sozialen Medien übernommen.

Ein Facebook Freund schrieb mir neulich, dass er sehr beeindruckt gewesen sei über die Genauigkeit der Leute, als sie Beiträge schrieben, er war beeindruckt wie sie ihre Beiträge, um sie glaubwürdiger zu machen, mit Quellen belegten. Er war beeindruckt von der Recherche, die sie geleistet hatten.

Die Beiträge waren fast professionell zu nennen in Bezug auf ihre Verweise, eine Kompetenz, die man in den vergangenen Jahren erworben hat, insbesondere nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo und Krudttønden – und nach zahllosen und bitteren Zusammenstößen mit den Repräsentanten der Elite, von der schreibende Zunft, den Kulturradikalen, oder wie immer man sie nennen will.

Diese Repräsentanten, Männer und Frauen, die uns gerne mundtot machen wollen, lieben es geradezu uns wegen Rassismus oder Kränkung eines Moslems anonym zu melden – und sie bemerken, dass viele von uns an der Tastatur sitzen und geradezu professionell berichten.

Nun, Journalist ist die einzige Berufsbezeichnung die jeder mit Recht benutzen kann, auch wenn er es nicht gelernt hat – ganz durchdacht eigentlich. Mit Hilfe der meisten Politiker in Europa, Merkel und Juncker an der Spitze und mit einer totalitären Presse, fast ausnahmslos, wird die Wahrheit verdreht, ausgeschmückt, es wird direkt gelogen und Fakten werden zurückgehalten, was uns mit gutem Grund bekümmert, weil die Bedingungen für uns härter werden.

Wir werden gejagt. Die meisten Dänen sind noch nicht direkt von den Moslemen betroffen – noch nicht. Aber ein Teil von uns hat damit auf verschiedene Weise zu tun und wir sind diejenigen, die davon vollständig betroffen sind. Wir sehen die Probleme.

Ich spreche hier von Menschen, die jeden Tag mit Moslemen arbeiten, in sozialen Einrichtungen, Schulen und anderen Institutionen, Polizei, Gesundheitswesen usw. Ich denke hier auch an Dänen, die in der Umgebung von Asylzentren leben. Ich spreche von denen, die Töchter haben, die sexuell belästigt wurden, oder Söhne, die von Moslemen zusammengeschlagen wurden, die die sogenannten Kulturbereicherer hautnah erlebten. Diese Dänen sind es natürlich satt, sie sind verzweifelt und fühlen sich machtlos. So geht es auch mir, hier ist meine Geschichte, die ich zu erzählen habe.

Ich hatte nämlich das große Pech, dass ich anderen etwas beibringen wollte. Heute kann ich sagen, dass ich ein paar gute Jahre als Lehrer hatte, in denen ich mit großer Freude und Inspiration im Beruf war. Das war einmal. Denn heute kann man noch nicht mal daran denken, gemeinsam mit moslemischen Schülern – hauptsächlich Jungen — Probleme zu lösen, zum Beispiel, wenn es um Fakten über ihre Kultur und Religion geht. Fakten, die von verschiedenen Experten und Gelehrten wieder und wieder bewiesen wurden.

Fakten, die uns mitteilen, dass moslemische Jungen oft schlecht angepasst sind, sich respektlos gegenüber Frauen verhalten, gewalttätig sind und dass sie ganz objektiv wesentlich schlimmer sind als der durchschnittliche dänische Schüler. Wenn man dies sagt, dann wird man als Reaktionärer, Fremdenfeind, Faschist, Rassist und schlimmeres bezeichnet. Ich weiß es, weil ich es oft schon versucht habe.

Deshalb hat man mir nun einen Knebel angelegt. Ich darf niemals Probleme mit dem Islam mit Kollegen ansprechen, auch nicht, wenn es um einen Schüler geht, wenn ich zur täglichen Arbeit gehe. Ich habe schon oft das wahre Sprichwort gehört, dass man einem Menschen nicht helfen kann, wenn man das Problem nicht löst, weil man es nicht erkennt und darüber spricht.

Das ist traurige Wirklichkeit bei meiner Arbeit, wo immer mehr moslemische Kinder durch Einwanderung in unsere freien Schulen gehen. Das bedeutet mehr Probleme, größere Herausforderungen und eine größere Notwendigkeit, um über mögliche Strategien nachdenken zu können.

Viele dieser moslemischen Schüler, insbesondere Jungen, sind normalerwiese schwerer dazu zu bringen, Teil des Schulalltags zu werden in einer normalen dänischen Schulklasse. Es ist schwierig zu ihnen durchzudringen, wegen ihrer Religion und der Kultur, die daraus entstanden ist. Die moslemische Kultur. Sie kollidiert so stark mit dem dänischen Schulmodell und unseren gemeinsamen Idealen der Sozialisation von Schülern.

Viele Mädchen tragen von jungen Jahren an eine religiöse Kopfbedeckung. Ein Stück Stoff, das man nicht von dem trennen kann, wenn man weiß wofür es steht – wenn man weiß, dass es sich das kleine Mädchen nicht ausgesucht hat. Dass sie das Subjekt einer hochgradigen sozialen Kontrolle von zu Hause aus ist, von der sie umgebenden moslemischen Gemeinschaft.

Das lassen wir zu in Dänemark. In Dänemark, das einmal weltberühmt war für seine Gleichstellung und in dem die Frauen die glücklichsten der Welt waren. Wenn man versucht, dieses Wissen und diese Fakten in eine Konversation mit Kollegen einzubringen um zu versuchen, einige Probleme zu lösen in Bezug auf diese Schüler, dann geht man das Risiko ein, dass einer deiner Kollegen, selbst ein Moslem oder ein Linker, sich persönlich beleidigt fühlt von der Wahrheit und man wird sofort zu einem Vorgesetzten gerufen. Und dieser Vorgesetzte kann eine Verwarnung aussprechen – auch eine schriftliche Verwarnung, die man unterschreiben muss, dass man den Islam nie mehr erwähnen darf.

Wenn man dies einmal erfahren hat, dann kann man sich dieser Verwarnung nicht mehr wiedersetzen, man kann sich nur noch nach einem neuen Job umsehen. Ungeachtet dessen, dass es die Wahrheit ist, der Versuch etwas zu beschreiben, ohne Hass und Vorurteil, sondern aus professioneller Sicht, denn wie ich zuvor schrieb, man kann Probleme nur lösen durch eine genaue Beschreibung des Falls und der Umstände.

Aber Gefühle, insbesondere die Gefühle der Mosleme, sind weit wichtiger als die Wahrheit. Die Wahrheit wird immer weniger gehört, sie wurde ersetzt durch die politische Korrektheit. Die Frage lautet also: Gibt es in Dänemark ein Berufsverbot? Ich sage ganz klar ja, denn ich habe es erfahren. Ich komme zu dem Schluss, dass man es mit der Zensurwelle und Verlogenheit in Verbindung bringen kann, die es überall in den Medien gibt, wovon ich anfangs gesprochen habe.

Die Medien sind genau so schuld wie die Politiker. Es geschieht sowohl in einem größeren Rahmen als auch im kleinen, wie bei mir, ein Fall der keineswegs ein Einzelfall ist. Es gibt viele Dänen, die Angst haben, ihre Stelle und so ihr Einkommen zu verlieren, und die sich daher nicht trauen darüber zu sprechen, oder sich nicht trauen zu For Frihed Demonstrationen zu kommen, die es nicht wagen Einladungen anzunehmen, um eine Rede über Freiheiten zu halten, oder sich in den sozialen Medien zu äußern.

Ein Volk, das sich aus Angst unterdrücken lässt, ist leicht zu manipulieren und zu täuschen. Ich denke, ich kenne die Politiker gut genug. Die Dinge laufen gut für den Islam. Die Islamisierung Dänemarks und Europas. Denn sie wird betrieben von Politikern, den Medien und verschiedenen Arbeitgebern.

„Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr werden jene gehasst werden, die versuchen sie auszusprechen.“ Dies ist eines der am häufigsten geteilten Facebook Zitate. Gleichzeitig wuchern in Europa und deshalb auch in Dänemark immer mehr Probleme mit den Moslemen, immer mehr moslemischer Terror, der alltägliche, kleine Terror und die großen Terroranschläge wie in Berlin.

„Was auch immer die Handlanger des Propheten tun, es stärkt merkwürdigerweise einige islamische Positionen. Immer wenn ein Moslem Menschen tötet wird uns gesagt, das habe absolut nichts mit dem Islam zu tun. Also: Je mehr Morde desto reiner wird die Ideologie des Islams von den Medien dargestellt.“

Zitat: Lars Hedegaard

Dasselbe passiert auch in Schulen. Je gewalttätiger und dysfunktionaler moslemische Schüler agieren, desto weniger wird das echte Problem angesprochen: Der Islam, die Religion und die Kultur und was es nach sich zieht.

ABER:

  • Wir müssen weiterhin die Wahrheit sagen, wir die wir uns trauen.
  • Wir müssen unsere Ansichten ausdrücken. Auch wenn wir einen hohen Preis bezahlen müssen.
  • Wir müssen gegen diesen Wahnsinn stehen.
  • Wir müssen für die Freiheit kämpfen, jetzt mit Worten, später vielleicht … ja, wer weiß?

Sonst haben wir schon verloren!

Deshalb will ich meine Rede mit einem kleinen Zitat von William Wallaces Freiheitsrede aus dem Film Braveheart schließen. Etwas abgeändert. Vielleicht ist es ein sehr simpler Spruch und nicht sehr intellektuell, aber ist die Wahrheit nicht oftmals so einfach? Versucht es mal.

„Ich bin gekommen um als freier Mann zu kämpfen.

Und frei bin ich.

Noch.

Denn was können wir tun ohne Freiheit?

Nichts.

Aber jetzt zu kämpfen wird teuer sein.

Auf lange Sicht vielleicht sogar das Leben kosten.

Aber sicherlich besser, als als Dhimmi zu enden und zu wünschen, dass man seine Stimme erhoben hätte, nur einmal einen Tag lang gekämpf hätte.

Freiheit, um dem Feind zu sagen, dass sie unsere Jobs nehmen können, Zwietracht unter Familienmitgliedern und alten Freunden säen können, unter Kollegen, sie können uns auch unser Leben nehmen.

Aber niemals werden sie es schaffen uns unsere Freiheit zu nehmen.“

Danke!

Foto: Facebook Profil

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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