Fake News, Breitbart und die anderen

Die deutsche Presse hat gemeinsam mit Politikern, der deutschen Polizei und den linken internationalen Nachrichtenagenturen eine Kampagne gegen die Berichterstattung von Breitbart London losgetreten, bei der es um eine Geschichte mit einer 1.000 Mann starken, „Allahu Akbar“ skandierenden und Feuerwerkskörper auf eine alte Kirche in Dortmund werfende Personengruppe ging. Von Raheem Kassam für www.Breitbart.com, übersetzt von Inselpresse
Die Schlagzeilen – die dem neuen Narrativ der „Falschnachrichten“ des Establishments  folgten – ignorierten völlig, dass einige der Nachrichtenanbieter, die Breitbart kritisieren, in ihrer eigenen Berichterstattung so gut wie jedes Detail, das von Breitbart London zum Thema berichtet wurde, selbst bestätigt haben: Es gab 1.000 überwiegend männliche, überwiegend nichtdeutsche Personen, die sich auf dem Leeds Platz versammelt haben; es wurde wiederholt „Allahu Akbar“ skandiert; Flaggen der „Freien Syrischen Armee“ wurden geschwenkt; und es gab ein von Feuerwerkskörpern verursachtes Feuer an der St. Reinoldskirche. Die einzige Korrektur, die Breitbart London gerne vornimmt, ist das falsch berichtete Alter der Kirche, ein Fehler, der aber keine substanzielle Bedeutung für unsere Berichterstattung hatte.

Die Behauptung, es handelte sich um eine „Falschnachricht“ basiert auf einigen klar als Schätzungen erkennbaren Punkten: Die Größe des Mobs, die Religion der sich darin befindlichen Männer, das Alter der Kirche und das Ausmaß des verursachten Feuers.

Ein Augenzeuge des Zwischenfalls – Peter Bandermann von der breitbartkritischen Internetseite der Ruhr Nachrichten (RN) – weigerte sich, Breitbart London bei der Berichterstattung der Ereignisse zu helfen und hat vielmehr selbst ausgiebig darüber berichtet.

Lange schob bevor es zur Kontroverse um diese Geschichte kam, ging Breitbart London auf RN zu und bot an, eine Lizenz der Bilder zu kaufen, die für diese angefertigt wurden. Herr Bandermanns Ruhr Nachrichten weigerte sich aber, die Geschichte und die dazugehörigen Bilder – entgegen den Gepflogenheiten der meisten Magazine und Journalisten in der selben Situation – an Breitbart News zu verkaufen.

Das Ergebnis dessen, wenn Journalisten aufgrund ideologischer Gründe sich weigern, dass Geschichten in der internationalen Presse berichtet werden, ist nicht nur das Sichtbarmachen einer klaren Parteilichkeit in den Medien, es schützt vielmehr auch Kriminelle, die Ineffektivität der Polizei und verdeckt das Versagen des Staates. Diese Taktik, die man sonst vor allem von staatlichen Nachrichtenagenturen wie Russia Today und TeleSUR kennt, verbreitet sich nun auch im Westen zunehmend, insbesondere in Deutschland…

Foto: Inselpresse

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/falsche-falschnarichten-deutsche-medien.html

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